China beschleunigt Erholung des internationalen Flugverkehrs mit neuen Strecken Chongqing–Bangkok und Chengdu–Brüssel
Peking verweigert zwei taiwanesischen Ministern und deren Familien die Einreise vom Festland, Hongkong und Macau
2026 zum „Jahr des Austauschs zwischen China und Afrika“ erklärt – Wang Yi startet Tour durch vier Länder
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Die neue visumfreie Regelung der Türkei löst eine Welle chinesischer Buchungen aus
Ab dem 2. Januar 2026 können chinesische Staatsbürger bis zu 90 Tage visafrei in die Türkei einreisen – ein Schritt, der sowohl den Freizeit- als auch den Geschäftsreiseverkehr deutlich ankurbeln dürfte. Reiseplattformen verzeichnen bereits einen starken Anstieg bei Suchanfragen und Buchungen, und Fluggesellschaften planen Kapazitätserweiterungen vor dem Höhepunkt zum Mondneujahr. Der Wegfall des Visums vereinfacht den chinesischen Geschäftsreisenden erheblich den Aufwand und die Kosten und stärkt damit die bilateralen Handels- und Tourismusbeziehungen.
Hongkong verzeichnet über das Neujahrswochenende 950.000 Ankünfte – 48 % mehr Besucher vom Festland
Zwischen dem 31. Dezember 2025 und dem 4. Januar 2026 begrüßte Hongkong 950.000 Besucher – ein Anstieg von 40 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Einreisen aus dem chinesischen Festland stiegen dank eines verlängerten Feiertags um fast 50 %, während erweiterte e-Kanäle und längere Öffnungszeiten an den Kontrollstellen die Wartezeiten in Grenzen hielten. Die Zahlen unterstreichen eine rasche Erholung des grenzüberschreitenden Geschäfts- und Freizeitverkehrs, obwohl die Einzelhandelsumsätze weiterhin verhalten bleiben.
Grenzübertritte über Hongkong erreichen in drei Tagen 3,2 Millionen – 85 % des Volumens von 2019
Einwanderungsdaten bestätigen, dass Hongkong vom 1. bis 3. Januar 2026 rund 3,2 Millionen Grenzübertritte verzeichnete – etwa 85 % des Verkehrsaufkommens vor der Pandemie während der Feiertage. Verbesserte e-Channels, zusätzliche Züge und ein 24-Stunden-Betrieb an den Kontrollstellen sorgten für überschaubare Warteschlangen und zeigen, dass die Grenzsysteme der Stadt für dauerhaft hohes Verkehrsaufkommen gerüstet sind. Geschäftsreisende und Logistikunternehmen sollten nach dem 8. Januar mit einer schrittweisen Rückkehr zu den regulären Servicezeiten rechnen.
Macau beendet 2025 mit Rekord von 40,06 Millionen Besuchern; Ankünfte aus dem Festland treiben Boom an
Offizielle Daten vom 6. Januar zeigen, dass Macau im Jahr 2025 mit 40,06 Millionen Besuchern einen Rekordwert erreichte. Die Gesamtzahl der Grenzübertritte lag bei 235 Millionen, wobei allein am Neujahrstag über 860.000 Passagiere gezählt wurden. Haupttreiber waren Touristen und Geschäftsreisende aus dem chinesischen Festland, was zu höheren Hotelpreisen und einem Anstieg der Glücksspielumsätze um 9 % führte. Mobilitätsplaner sollten in den kommenden Feiertagen mit knappem Hotelangebot und stark frequentierten Kontrollstellen rechnen.
Air China reduziert kleinen Anteil an Cathay Pacific, sichert aber langfristige Partnerschaft zu
Air China hat einen 1,61 %-Anteil an Cathay Pacific für 170 Millionen US-Dollar verkauft, bleibt aber nach einem bevorstehenden Aktienrückkauf mit fast 30 % weiterhin der zweitgrößte Anteilseigner der Hongkonger Fluggesellschaft. Cathay betonte, dass die strategische Zusammenarbeit auf den Festlandrouten unberührt bleibt und plant, bis Ende 2026 90 % der Kapazitäten vor der Covid-Pandemie wiederherzustellen. Mobilitätsmanager sollten mit mehr Flügen – aber möglicherweise auch mit höheren Preisen – auf den Hauptstrecken zwischen Hongkong und China rechnen.
Philippinen dementieren Gerüchte über visafreie Einreise für chinesische Staatsbürger in sozialen Medien
Am 6. Januar wies das philippinische Außenministerium kategorisch die kursierenden Behauptungen zurück, wonach chinesische Staatsbürger nun visafrei einreisen könnten. Es wurde bestätigt, dass die bestehenden Visabestimmungen – einschließlich des 14-tägigen E-Visums und der siebentägigen Ausnahmeregelung für Reisegruppen – weiterhin gelten. Unternehmen sollten die offiziellen Kanäle des Außenministeriums genau beobachten und Reisende davor warnen, Gerüchten in den sozialen Medien zu vertrauen.