
Das philippinische Außenministerium (DFA) reagierte am 6. Januar 2026 umgehend, um Online-Gerüchte zu widerlegen, wonach Inhaber chinesischer Pässe nun visafrei für Tourismus und Geschäftsreisen in das Land einreisen könnten. DFA-Sprecherin Angelica Escalona erklärte gegenüber Journalisten, dass „die Visapolitik für chinesische Staatsbürger unverändert bleibt“ und fügte hinzu, dass offizielle Änderungen ausschließlich über Regierungsstellen veröffentlicht würden.
Derzeit dürfen chinesische Staatsbürger bei Ankunft als Teil einer organisierten Reisegruppe über bestimmte Einreisepunkte einen siebentägigen, einmaligen visafreien Aufenthalt genießen. Alle anderen Reisenden müssen entweder ein E-Visum beantragen – eingeführt im November letzten Jahres und gültig für nicht verlängerbare 14-tägige Aufenthalte – oder ein herkömmliches Visum über neu eröffnete VFS Global Zentren in Peking, Guangzhou, Shanghai und weiteren chinesischen Städten.
Diese Klarstellung ist für Reiseplaner besonders wichtig, da mehrere chinesische Reise-Foren eine vermeintliche Konsulats-E-Mail verbreiteten, die besagte, dass keine Visa mehr erforderlich seien. Philippinische Reiseveranstalter berichteten von einem sprunghaften Anstieg an Anfragen, und einige Reisende kauften sogar Flugtickets basierend auf diesem Gerücht.
Unternehmen sollten Einreisebestimmungen direkt über DFA-Mitteilungen oder akkreditierte Visa-Dienstleister prüfen und ihre Mitarbeiter davor warnen, sich auf unbestätigte Social-Media-Beiträge zu verlassen. Das Fehlen eines gültigen Visums bei der Einreise auf den Philippinen führt zur sofortigen Abschiebung auf Kosten des Reisenden.
Der Vorfall verdeutlicht auch den intensiven regionalen Wettbewerb um chinesische Touristen: Während Nachbarländer wie die Türkei, Thailand und Malaysia einseitige Visafreiheiten eingeführt haben, setzt Manila auf eine vorsichtige, schrittweise Einführung digitaler Visa in Kombination mit begrenzten Ausnahmen für Reisegruppen.
Derzeit dürfen chinesische Staatsbürger bei Ankunft als Teil einer organisierten Reisegruppe über bestimmte Einreisepunkte einen siebentägigen, einmaligen visafreien Aufenthalt genießen. Alle anderen Reisenden müssen entweder ein E-Visum beantragen – eingeführt im November letzten Jahres und gültig für nicht verlängerbare 14-tägige Aufenthalte – oder ein herkömmliches Visum über neu eröffnete VFS Global Zentren in Peking, Guangzhou, Shanghai und weiteren chinesischen Städten.
Diese Klarstellung ist für Reiseplaner besonders wichtig, da mehrere chinesische Reise-Foren eine vermeintliche Konsulats-E-Mail verbreiteten, die besagte, dass keine Visa mehr erforderlich seien. Philippinische Reiseveranstalter berichteten von einem sprunghaften Anstieg an Anfragen, und einige Reisende kauften sogar Flugtickets basierend auf diesem Gerücht.
Unternehmen sollten Einreisebestimmungen direkt über DFA-Mitteilungen oder akkreditierte Visa-Dienstleister prüfen und ihre Mitarbeiter davor warnen, sich auf unbestätigte Social-Media-Beiträge zu verlassen. Das Fehlen eines gültigen Visums bei der Einreise auf den Philippinen führt zur sofortigen Abschiebung auf Kosten des Reisenden.
Der Vorfall verdeutlicht auch den intensiven regionalen Wettbewerb um chinesische Touristen: Während Nachbarländer wie die Türkei, Thailand und Malaysia einseitige Visafreiheiten eingeführt haben, setzt Manila auf eine vorsichtige, schrittweise Einführung digitaler Visa in Kombination mit begrenzten Ausnahmen für Reisegruppen.
Quelle: Manila Bulletin