
Cathay Pacific feiert 80-jähriges Jubiläum mit gemischten Schlagzeilen am 6. Januar 2026: Die staatliche Air China verkaufte einen 1,61-prozentigen Anteil im Wert von 1,32 Milliarden HK$ (170 Millionen US$) an Privatanleger. Dadurch sinkt Air Chinas Beteiligung auf 27,11 Prozent, wird aber nach dem geplanten Aktienrückkauf von Qatar Airways später im Jahr wieder auf 29,98 Prozent steigen.
Cathay-CEO Ronald Lam bezeichnete den Verkauf als „taktisches Portfoliomanagement, keinen strategischen Rückzug“ und betonte, dass Air China weiterhin ein Kernaktionär bleibt und die Koordination von Flugplänen sowie Vielfliegerprogramme fortsetzt. Swire Pacific hält derweil mit 47,65 Prozent die Mehrheit und hat den Konzernchef Guy Bradley als Nachfolger von Patrick Healy als Cathay-Vorstandsvorsitzenden für Mai benannt.
Für globale Mobilitätsteams ist die operative Entwicklung wichtiger: Cathay plant, die Kapazität bis zum vierten Quartal 2026 auf 90 Prozent des Niveaus von 2019 zu steigern, wobei der Fokus auf häufigeren Flügen statt neuen Zielen liegt. Die meisten zusätzlichen Flüge werden auf Festlandrouten angeboten, darunter tägliche Doppelflüge zwischen Shanghai und Hongkong sowie dreimal täglich zwischen Peking und Hongkong ab Sommer.
Firmenreisende sollten sich auf eine engere Sitzplatzverfügbarkeit und mögliche Preiserhöhungen in den Premiumkabinen einstellen, da Cathay Kapazität und Ertrag ausbalanciert. Die Airline bestätigte jedoch, dass sie ihre wichtigen Joint Ventures mit Air China nicht aufgibt, sodass Codeshare-Vorteile und durchgechecktes Gepäck auf Inlandsstrecken in China erhalten bleiben.
Zudem präsentierte Cathay die Rückkehr ihres klassischen grün-weißen „Salatblatt“-Designs auf fünf umgerüsteten Airbus A350 – eine Hommage an die eigene Geschichte, die Marketingverantwortliche als starken Wiedererkennungswert für treue Kunden sehen, während die Airline nach der Pandemie ihr Markenimage neu aufbaut.
Cathay-CEO Ronald Lam bezeichnete den Verkauf als „taktisches Portfoliomanagement, keinen strategischen Rückzug“ und betonte, dass Air China weiterhin ein Kernaktionär bleibt und die Koordination von Flugplänen sowie Vielfliegerprogramme fortsetzt. Swire Pacific hält derweil mit 47,65 Prozent die Mehrheit und hat den Konzernchef Guy Bradley als Nachfolger von Patrick Healy als Cathay-Vorstandsvorsitzenden für Mai benannt.
Für globale Mobilitätsteams ist die operative Entwicklung wichtiger: Cathay plant, die Kapazität bis zum vierten Quartal 2026 auf 90 Prozent des Niveaus von 2019 zu steigern, wobei der Fokus auf häufigeren Flügen statt neuen Zielen liegt. Die meisten zusätzlichen Flüge werden auf Festlandrouten angeboten, darunter tägliche Doppelflüge zwischen Shanghai und Hongkong sowie dreimal täglich zwischen Peking und Hongkong ab Sommer.
Firmenreisende sollten sich auf eine engere Sitzplatzverfügbarkeit und mögliche Preiserhöhungen in den Premiumkabinen einstellen, da Cathay Kapazität und Ertrag ausbalanciert. Die Airline bestätigte jedoch, dass sie ihre wichtigen Joint Ventures mit Air China nicht aufgibt, sodass Codeshare-Vorteile und durchgechecktes Gepäck auf Inlandsstrecken in China erhalten bleiben.
Zudem präsentierte Cathay die Rückkehr ihres klassischen grün-weißen „Salatblatt“-Designs auf fünf umgerüsteten Airbus A350 – eine Hommage an die eigene Geschichte, die Marketingverantwortliche als starken Wiedererkennungswert für treue Kunden sehen, während die Airline nach der Pandemie ihr Markenimage neu aufbaut.
Quelle: Reuters