
Aktuelle Zahlen des Einwanderungsamts von Hongkong zeigen, dass zwischen dem 1. und 3. Januar 2026 insgesamt 3,2 Millionen Ein- und Ausreisen registriert wurden. Davon entfielen 1,63 Millionen auf Einreisen, wobei die Bahnübergänge Lo Wu (620.000) und Lok Ma Chau/Futian (570.000) den Großteil abwickelten.
Das Gesamtaufkommen entspricht 85 Prozent des vergleichbaren Neujahrszeitraums von 2019 – ein Meilenstein, wenn man bedenkt, dass Hongkong erst vor 15 Monaten die letzten pandemiebedingten Beschränkungen aufgehoben hat. Verantwortliche führen den Erfolg auf den Einsatz mobiler „Immigrationsbeauftragter“, 24-Stunden-e-Channels sowie zusätzliche MTR-Intercity-Züge zurück, die im Rahmen des Greater Bay Area Transport Facilitation Scheme finanziert werden.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität bestätigen die Zahlen, dass Hongkongs Grenzinfrastruktur – und vor allem die Personalstärke – inzwischen wieder robust genug sind, um nahezu das Vor-Covid-Aufkommen zu bewältigen. Das ist entscheidend für Firmen, die Mitarbeiter zwischen den Hongkonger Hauptquartieren und Produktionsstandorten auf dem Festland pendeln lassen. Reisende sollten jedoch beachten, dass einige temporäre Maßnahmen, wie der 24-Stunden-Betrieb in Lo Wu, ab dem 8. Januar wieder auf reguläre Zeiten zurückgestellt werden.
Logistikanalysten berichten, dass der Anstieg auch die Frachtströme auf die Probe stellte: Täglich passierten 14.200 grenzüberschreitende Lkw den Zoll, ein Plus von 12 Prozent im Jahresvergleich, ohne nennenswerte Verzögerungen. Das ist ein gutes Zeichen für Hersteller, die auf Just-in-Time-Lieferungen vor den Fabrikschließungen zum Frühlingsfest Ende des Monats angewiesen sind.
Mittelfristig plant das Transport- und Logistikbüro Hongkongs, bis zum dritten Quartal 2026 ein Pilotprojekt für das Boarding per Gesichtserkennung auf der Guangzhou-Shenzhen-Hong Kong Express Rail Link zu starten, was die stündliche Passagierkapazität um weitere 15 Prozent erhöhen könnte.
Das Gesamtaufkommen entspricht 85 Prozent des vergleichbaren Neujahrszeitraums von 2019 – ein Meilenstein, wenn man bedenkt, dass Hongkong erst vor 15 Monaten die letzten pandemiebedingten Beschränkungen aufgehoben hat. Verantwortliche führen den Erfolg auf den Einsatz mobiler „Immigrationsbeauftragter“, 24-Stunden-e-Channels sowie zusätzliche MTR-Intercity-Züge zurück, die im Rahmen des Greater Bay Area Transport Facilitation Scheme finanziert werden.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität bestätigen die Zahlen, dass Hongkongs Grenzinfrastruktur – und vor allem die Personalstärke – inzwischen wieder robust genug sind, um nahezu das Vor-Covid-Aufkommen zu bewältigen. Das ist entscheidend für Firmen, die Mitarbeiter zwischen den Hongkonger Hauptquartieren und Produktionsstandorten auf dem Festland pendeln lassen. Reisende sollten jedoch beachten, dass einige temporäre Maßnahmen, wie der 24-Stunden-Betrieb in Lo Wu, ab dem 8. Januar wieder auf reguläre Zeiten zurückgestellt werden.
Logistikanalysten berichten, dass der Anstieg auch die Frachtströme auf die Probe stellte: Täglich passierten 14.200 grenzüberschreitende Lkw den Zoll, ein Plus von 12 Prozent im Jahresvergleich, ohne nennenswerte Verzögerungen. Das ist ein gutes Zeichen für Hersteller, die auf Just-in-Time-Lieferungen vor den Fabrikschließungen zum Frühlingsfest Ende des Monats angewiesen sind.
Mittelfristig plant das Transport- und Logistikbüro Hongkongs, bis zum dritten Quartal 2026 ein Pilotprojekt für das Boarding per Gesichtserkennung auf der Guangzhou-Shenzhen-Hong Kong Express Rail Link zu starten, was die stündliche Passagierkapazität um weitere 15 Prozent erhöhen könnte.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News