
Italien startet ins Jahr 2026 mit einer neuen Welle von Arbeitskämpfen: Mehrere Gewerkschaften haben für Freitag, den 9. Januar, und Samstag, den 10. Januar, 24- und 48-stündige Streiks in den Bereichen Luftfahrt, Bahn und Nahverkehr angekündigt. Fluggesellschaften, darunter Billigflieger, sowie Abfertigungsunternehmen an den Flughäfen in Mailand, Rom, Venedig und Florenz legen am Freitag zwischen 10:00 und 18:00 Uhr die Arbeit nieder. Gleichzeitig streiken Bahnmitarbeiter im Regional- und Fernverkehr in sich überschneidenden Zeitfenstern.
Die Zivilluftfahrtbehörde (ENAC) hat eine verbindliche Liste garantierter Flüge veröffentlicht: Flüge zwischen 07:00–10:00 Uhr und 18:00–21:00 Uhr finden statt, ebenso eine tägliche Verbindung nach Sardinien und Sizilien sowie alle medizinischen, Notfall- und Staatsflüge. ITA Airways hat vorsorglich 20 Inlandsflüge, darunter die Shuttle-Verbindungen Rom–Mailand, gestrichen und bietet bis zum 12. Januar kostenlose Umbuchungen oder Erstattungen an.
Trenitalia und Italo warnen vor „erheblichen Beeinträchtigungen“ auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken, werden aber zu Stoßzeiten einen Mindestbetrieb aufrechterhalten. Auch der Nahverkehr in Städten wie Neapel, Bologna und Turin wird für jeweils vier Stunden bestreikt, was zu Verzögerungen bei Flughafentransfers führen kann.
Geschäftsreisende sollten ihre Reisepläne bestätigen, mehr Zeit für Anschlussverbindungen einplanen und wichtige Termine entweder online abhalten oder verschieben. Mobilitätsteams wird empfohlen, die EU261-Rechte der betroffenen Mitarbeiter zu prüfen und Hotelzimmer in Flughafennähe frühzeitig zu reservieren, da die Unterkünfte in Rom und Mailand bei vergleichbaren Streiks im Vorjahr schnell ausgebucht waren.
Die Arbeitsniederlegungen spiegeln die anhaltenden Tarifkonflikte wider, die durch die hohe Inflation in Italien ausgelöst wurden, und könnten auf weitere Störungen im Frühjahr hindeuten, wenn die Tarifverhandlungen wieder aufgenommen werden. Unternehmen mit häufigen innergemeinschaftlichen Reisen sollten die Gewerkschaftskalender im Blick behalten und für das erste Quartal entsprechende Notfallbudgets einplanen.
Die Zivilluftfahrtbehörde (ENAC) hat eine verbindliche Liste garantierter Flüge veröffentlicht: Flüge zwischen 07:00–10:00 Uhr und 18:00–21:00 Uhr finden statt, ebenso eine tägliche Verbindung nach Sardinien und Sizilien sowie alle medizinischen, Notfall- und Staatsflüge. ITA Airways hat vorsorglich 20 Inlandsflüge, darunter die Shuttle-Verbindungen Rom–Mailand, gestrichen und bietet bis zum 12. Januar kostenlose Umbuchungen oder Erstattungen an.
Trenitalia und Italo warnen vor „erheblichen Beeinträchtigungen“ auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken, werden aber zu Stoßzeiten einen Mindestbetrieb aufrechterhalten. Auch der Nahverkehr in Städten wie Neapel, Bologna und Turin wird für jeweils vier Stunden bestreikt, was zu Verzögerungen bei Flughafentransfers führen kann.
Geschäftsreisende sollten ihre Reisepläne bestätigen, mehr Zeit für Anschlussverbindungen einplanen und wichtige Termine entweder online abhalten oder verschieben. Mobilitätsteams wird empfohlen, die EU261-Rechte der betroffenen Mitarbeiter zu prüfen und Hotelzimmer in Flughafennähe frühzeitig zu reservieren, da die Unterkünfte in Rom und Mailand bei vergleichbaren Streiks im Vorjahr schnell ausgebucht waren.
Die Arbeitsniederlegungen spiegeln die anhaltenden Tarifkonflikte wider, die durch die hohe Inflation in Italien ausgelöst wurden, und könnten auf weitere Störungen im Frühjahr hindeuten, wenn die Tarifverhandlungen wieder aufgenommen werden. Unternehmen mit häufigen innergemeinschaftlichen Reisen sollten die Gewerkschaftskalender im Blick behalten und für das erste Quartal entsprechende Notfallbudgets einplanen.
Quelle: Corriere della Sera / ANSA
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