
Südaustralien ist der erste Bundesstaat, der im Programmjahr 2025-26 Einladungen zur Fachkräftezuwanderung verschickt hat: Am 6. Januar wurden 344 Einladungen versandt, deren Ergebnisse heute bekannt gegeben wurden. Davon entfallen 235 auf das unbefristete Subclass-190-Visum und 109 auf das vorläufige regionale Subclass-491-Visum.
Die Behörden des Bundesstaates erklärten, dass die Runde gezielt Ingenieure, Lehrer, Gesundheitsfachkräfte und Agrarwissenschaftler ansprach, um den anhaltenden Arbeitskräftemangel außerhalb von Adelaide zu bekämpfen. Monatliche Einladungsrunden werden fortgesetzt, wobei die Berufsliste dynamisch an die Nachfrage der Arbeitgeber angepasst wird.
Für Arbeitgeber ist die Aktivität Anfang Januar besonders wichtig: Kandidaten, die jetzt eine staatliche Nominierung erhalten, können ihre bundesstaatlichen Visumanträge vor dem Anstieg der Bearbeitungen nach den Feiertagen einreichen, was die Chancen auf eine Bewilligung und die Mobilisierungszeiten verbessert.
Die großzügigen Nominierungskriterien Südaustraliens – niedrigere erforderliche Punkte für die Ansiedlung in regionalen Gebieten und zusätzliche Punkte für Bewerber aus dem Ausland – bleiben bestehen. Mobilitätsmanager sollten jedoch beachten, dass die Gültigkeitsregeln für Englischkenntnisse und Kompetenzbewertungen nach jüngsten Compliance-Prüfungen streng durchgesetzt werden.
Bewerber, die keine Einladung für das 190-Visum erhalten, werden ermutigt, eine 491-Nominierung anzunehmen und nach drei Jahren in den dauerhaften Aufenthaltsstatus zu wechseln – ein Weg, der besonders für MINT-Absolventen attraktiv ist, die bereit sind, in regionalen Zentren wie Mount Gambier oder Port Augusta zu leben.
Die Behörden des Bundesstaates erklärten, dass die Runde gezielt Ingenieure, Lehrer, Gesundheitsfachkräfte und Agrarwissenschaftler ansprach, um den anhaltenden Arbeitskräftemangel außerhalb von Adelaide zu bekämpfen. Monatliche Einladungsrunden werden fortgesetzt, wobei die Berufsliste dynamisch an die Nachfrage der Arbeitgeber angepasst wird.
Für Arbeitgeber ist die Aktivität Anfang Januar besonders wichtig: Kandidaten, die jetzt eine staatliche Nominierung erhalten, können ihre bundesstaatlichen Visumanträge vor dem Anstieg der Bearbeitungen nach den Feiertagen einreichen, was die Chancen auf eine Bewilligung und die Mobilisierungszeiten verbessert.
Die großzügigen Nominierungskriterien Südaustraliens – niedrigere erforderliche Punkte für die Ansiedlung in regionalen Gebieten und zusätzliche Punkte für Bewerber aus dem Ausland – bleiben bestehen. Mobilitätsmanager sollten jedoch beachten, dass die Gültigkeitsregeln für Englischkenntnisse und Kompetenzbewertungen nach jüngsten Compliance-Prüfungen streng durchgesetzt werden.
Bewerber, die keine Einladung für das 190-Visum erhalten, werden ermutigt, eine 491-Nominierung anzunehmen und nach drei Jahren in den dauerhaften Aufenthaltsstatus zu wechseln – ein Weg, der besonders für MINT-Absolventen attraktiv ist, die bereit sind, in regionalen Zentren wie Mount Gambier oder Port Augusta zu leben.
Quelle: ThinkVisa