
Südaustralien hat das Programmjahr 2025-26 mit einem starken Vertrauensbeweis in ausländische Fachkräfte eingeläutet und am 8. Januar 2026 insgesamt 344 Einladungen im Rahmen seines General Skilled Migration (GSM)-Programms vergeben. Den Löwenanteil – 235 Einladungen – erhielten Bewerber für das permanente Subclass-190-Visum, während die restlichen 109 Einladungen für das vorläufige Subclass-491-Regionalvisum ausgestellt wurden.
Gesundheitsfachkräfte erhielten mit 69 Einladungen den größten Anteil, gefolgt von Spezialisten aus den Bereichen Design, Ingenieurwesen und IT mit 63 sowie Lehrkräften mit 22 Einladungen.
Das GSM-Programm ermöglicht es dem Bundesstaat, Bewerber zu nominieren, deren Qualifikationen und Erfahrungen den lokalen Arbeitsmarktbedürfnissen entsprechen. Nach einer Pause während der Dezemberferien kündigten die Behörden an, dass die monatlichen Einladungsrunden nun wieder aufgenommen werden, wobei die nächste Ziehung für Anfang Februar geplant ist. Die Landesregierung betont, dass Einladungen weiterhin vorrangig für Berufe auf der State Occupation List sowie für Kandidaten, die bereit sind, sich in regionalen Zentren wie Mount Gambier, Whyalla und Port Augusta niederzulassen, vergeben werden.
Für Arbeitgeber bietet die Januar-Runde einen wertvollen Frühindikator, wohin die Fachkräfte-Visa-Ströme fließen. Gesundheitsanbieter können in den nächsten sechs Monaten mit einem Zustrom von Pflegekräften, Physiotherapeuten und medizinischen Laborwissenschaftlern rechnen, während Ingenieurbüros bereits ab März mit Visa für Elektro- und Bauingenieure rechnen sollten. Unternehmen, die Talente über das Employer Nomination Scheme sponsern möchten, profitieren ebenfalls, da viele Inhaber des Subclass-491-Visums nach Erfüllung der regionalen Arbeitsanforderungen den Übergang zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung über eine Arbeitgebersponsoring anstreben.
Interessierte Bewerber sollten beachten, dass der Wettbewerb weiterhin hoch ist. Südaustralien hat 2025 über 11.000 Registrierungen für Interessenbekundungen (ROI) verschickt, jedoch weniger als 3.000 Personen zur Nominierungsbewerbung eingeladen. Akademische Zeugnisse, Englischkenntnisse und Nachweise zur Beschäftigungsfähigkeit im Bundesstaat bleiben entscheidend. Migrationsberater empfehlen entscheidungsbereite Anträge mit aktuellen Kompetenzbewertungen und polizeilichen Führungszeugnissen, um von der schnellen Bearbeitung der Nominierungen durch den Staat zu profitieren, die derzeit durchschnittlich vier Wochen dauert.
Gesundheitsfachkräfte erhielten mit 69 Einladungen den größten Anteil, gefolgt von Spezialisten aus den Bereichen Design, Ingenieurwesen und IT mit 63 sowie Lehrkräften mit 22 Einladungen.
Das GSM-Programm ermöglicht es dem Bundesstaat, Bewerber zu nominieren, deren Qualifikationen und Erfahrungen den lokalen Arbeitsmarktbedürfnissen entsprechen. Nach einer Pause während der Dezemberferien kündigten die Behörden an, dass die monatlichen Einladungsrunden nun wieder aufgenommen werden, wobei die nächste Ziehung für Anfang Februar geplant ist. Die Landesregierung betont, dass Einladungen weiterhin vorrangig für Berufe auf der State Occupation List sowie für Kandidaten, die bereit sind, sich in regionalen Zentren wie Mount Gambier, Whyalla und Port Augusta niederzulassen, vergeben werden.
Für Arbeitgeber bietet die Januar-Runde einen wertvollen Frühindikator, wohin die Fachkräfte-Visa-Ströme fließen. Gesundheitsanbieter können in den nächsten sechs Monaten mit einem Zustrom von Pflegekräften, Physiotherapeuten und medizinischen Laborwissenschaftlern rechnen, während Ingenieurbüros bereits ab März mit Visa für Elektro- und Bauingenieure rechnen sollten. Unternehmen, die Talente über das Employer Nomination Scheme sponsern möchten, profitieren ebenfalls, da viele Inhaber des Subclass-491-Visums nach Erfüllung der regionalen Arbeitsanforderungen den Übergang zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung über eine Arbeitgebersponsoring anstreben.
Interessierte Bewerber sollten beachten, dass der Wettbewerb weiterhin hoch ist. Südaustralien hat 2025 über 11.000 Registrierungen für Interessenbekundungen (ROI) verschickt, jedoch weniger als 3.000 Personen zur Nominierungsbewerbung eingeladen. Akademische Zeugnisse, Englischkenntnisse und Nachweise zur Beschäftigungsfähigkeit im Bundesstaat bleiben entscheidend. Migrationsberater empfehlen entscheidungsbereite Anträge mit aktuellen Kompetenzbewertungen und polizeilichen Führungszeugnissen, um von der schnellen Bearbeitung der Nominierungen durch den Staat zu profitieren, die derzeit durchschnittlich vier Wochen dauert.
Quelle: The Economic Times
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