
Die Bundespolizei Brasiliens (PF) nutzte die erste Januarwoche 2026 für eine koordinierte Großaktion am internationalen Flughafen São Paulo/Guarulhos. Zwischen dem 1. und 5. Januar nahmen die Beamten Flüchtige aus drei Bundesstaaten fest, beschlagnahmten zahlreiche gefälschte Pässe und stellten einen Kokainkurier auf dem Weg nach Frankreich.
Ein am 6. Januar veröffentlichtes Kommuniqué hebt neue UV-Scanner und Echtzeit-Abgleiche mit INTERPOL-Datenbanken hervor. Ein automatisiertes Bewertungssystem vergibt jedem Reisenden vor der ersten Kontrolle einen Risikowert – eine Technologie, die laut PF die Aufdeckung von Dokumentenfälschungen im Jahresvergleich verdoppelt hat, allerdings zu etwas längeren Warteschlangen in Stoßzeiten führt.
Für globale Mobilitätsteams bedeuten die verschärften Kontrollen höhere Anforderungen an die Passqualität. Reisende sollten sicherstellen, dass ihre Pässe in einwandfreiem Zustand sind und etwaige Zweitstaatsangehörigkeiten korrekt in den Personalakten vermerkt sind. Inhaber von Not- oder vorläufigen Pässen werden gebeten, mindestens 30 Minuten früher am Flughafen zu erscheinen. Fluggesellschaften mit Crew-Basen am GRU berichten bislang von minimalen Abflugverzögerungen.
Die PF plant, das verbesserte Dokumentenprüfsystem vor dem Karneval auch an den Flughäfen Rio Galeão und Brasília einzuführen. Dies ist Teil der landesweiten „Operação Janus“, die Zoll, Einwanderungsbehörden und Drogenfahndung vernetzt. Unternehmen sollten ihre Expatriates über die neuen Kontrollen informieren und die Reiserichtlinien überprüfen, um verpasste Flüge durch unerwartete Nachkontrollen zu vermeiden.
Ein am 6. Januar veröffentlichtes Kommuniqué hebt neue UV-Scanner und Echtzeit-Abgleiche mit INTERPOL-Datenbanken hervor. Ein automatisiertes Bewertungssystem vergibt jedem Reisenden vor der ersten Kontrolle einen Risikowert – eine Technologie, die laut PF die Aufdeckung von Dokumentenfälschungen im Jahresvergleich verdoppelt hat, allerdings zu etwas längeren Warteschlangen in Stoßzeiten führt.
Für globale Mobilitätsteams bedeuten die verschärften Kontrollen höhere Anforderungen an die Passqualität. Reisende sollten sicherstellen, dass ihre Pässe in einwandfreiem Zustand sind und etwaige Zweitstaatsangehörigkeiten korrekt in den Personalakten vermerkt sind. Inhaber von Not- oder vorläufigen Pässen werden gebeten, mindestens 30 Minuten früher am Flughafen zu erscheinen. Fluggesellschaften mit Crew-Basen am GRU berichten bislang von minimalen Abflugverzögerungen.
Die PF plant, das verbesserte Dokumentenprüfsystem vor dem Karneval auch an den Flughäfen Rio Galeão und Brasília einzuführen. Dies ist Teil der landesweiten „Operação Janus“, die Zoll, Einwanderungsbehörden und Drogenfahndung vernetzt. Unternehmen sollten ihre Expatriates über die neuen Kontrollen informieren und die Reiserichtlinien überprüfen, um verpasste Flüge durch unerwartete Nachkontrollen zu vermeiden.
Quelle: VisaHQ – Global Mobility News