
Aktualisierte Richtlinien vom 10. Januar bestätigen, dass Master- und Doktoratsstudierende offiziell von der zweijährigen landesweiten Obergrenze für Studiengenehmigungsanträge in Kanada ausgenommen sind und keine Provinz- oder Territorialbescheinigung (PAL/TAL) mehr benötigen. Die Änderung trat bereits am 1. Januar in Kraft, wurde jedoch diese Woche durch eine FAQ des IRCC an anerkannte Bildungseinrichtungen klargestellt.
Das 2024 eingeführte PAL/TAL-System, das den Provinzen helfen soll, die stark gestiegene Nachfrage zu steuern, gilt weiterhin für die meisten Bachelor- und College-Bewerber. Die Ausnahmeregelung für Graduierte soll die Bearbeitungszeiten verkürzen; Doktoranden profitieren zudem vom zweiwöchigen Bearbeitungsprozess im Rahmen des Student Direct Stream.
Führende Forschungsuniversitäten wie Toronto, McGill und UBC begrüßten die Ausnahmeregelung und betonten, dass sie die Rekrutierung von Spitzenkräften erleichtert und Kanadas Innovationsziele unterstützt. Auch Arbeitgeber sehen die Entscheidung positiv für die langfristige Arbeitskräfteentwicklung, da viele Graduierte über das Express Entry-Programm in den dauerhaften Aufenthalt wechseln.
Mobilitätsmanager sollten jedoch beachten, dass andere Bewerbergruppen weiterhin der Obergrenze unterliegen und einige Provinzen weiterhin optionale Bescheinigungsschreiben zur Nachverfolgung ausstellen könnten. Graduierte Bewerber werden geraten, bei der Antragstellung einen eindeutigen Nachweis über das Studienniveau beizufügen, um Verzögerungen zu vermeiden. Das IRCC wird die Antragszahlen beobachten und die Ausnahmeregelung bei erneutem Anstieg der Zahlen gegebenenfalls überdenken.
Das 2024 eingeführte PAL/TAL-System, das den Provinzen helfen soll, die stark gestiegene Nachfrage zu steuern, gilt weiterhin für die meisten Bachelor- und College-Bewerber. Die Ausnahmeregelung für Graduierte soll die Bearbeitungszeiten verkürzen; Doktoranden profitieren zudem vom zweiwöchigen Bearbeitungsprozess im Rahmen des Student Direct Stream.
Führende Forschungsuniversitäten wie Toronto, McGill und UBC begrüßten die Ausnahmeregelung und betonten, dass sie die Rekrutierung von Spitzenkräften erleichtert und Kanadas Innovationsziele unterstützt. Auch Arbeitgeber sehen die Entscheidung positiv für die langfristige Arbeitskräfteentwicklung, da viele Graduierte über das Express Entry-Programm in den dauerhaften Aufenthalt wechseln.
Mobilitätsmanager sollten jedoch beachten, dass andere Bewerbergruppen weiterhin der Obergrenze unterliegen und einige Provinzen weiterhin optionale Bescheinigungsschreiben zur Nachverfolgung ausstellen könnten. Graduierte Bewerber werden geraten, bei der Antragstellung einen eindeutigen Nachweis über das Studienniveau beizufügen, um Verzögerungen zu vermeiden. Das IRCC wird die Antragszahlen beobachten und die Ausnahmeregelung bei erneutem Anstieg der Zahlen gegebenenfalls überdenken.
Quelle: VisaHQ – Global Mobility News