
Einwanderung, Flüchtlinge und Staatsbürgerschaft Kanada (IRCC) startete das Jahr 2026 mit der größten Einladung zur Canadian Experience Class (CEC) seit fast drei Jahren. Am 7. Januar 2026 vergab die Behörde 8.000 Einladungen zur Antragstellung (ITA) für eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung, wobei die Grenze im Comprehensive Ranking System (CRS) bei 511 lag.
Diese Auslosung ist besonders wichtig für Arbeitgeber mit vielen temporären Arbeitskräften. Da CEC-Kandidaten bereits mindestens ein Jahr qualifizierte Berufserfahrung in Kanada vorweisen müssen, bietet das Programm einen schnellen Weg zur dauerhaften Niederlassung für bereits geprüfte, ausgebildete und produktive Fachkräfte. Personalabteilungen können nun die Umwandlungsplanung für ausländische Arbeitnehmer beschleunigen, deren Arbeitserlaubnisse 2026–27 auslaufen, und so sowohl Compliance-Risiken als auch Rekrutierungskosten senken.
Die Entscheidung von IRCC zeigt zudem, dass trotz der Regierungsabsicht, die Gesamtaufnahme später im Jahrzehnt zu drosseln, temporäre-zu-permanenten Wege weiterhin als Mittel zur Entspannung des Arbeitskräftemangels gesehen werden, ohne den Wohnungsmarkt in den großen Städten zusätzlich zu belasten. Arbeitgeber außerhalb der Regionen Greater Toronto und Lower Mainland – wo die Wohnkosten besonders hoch sind – sollten die Anreize der CEC nutzen, um erfahrene Kandidaten zur Umsiedlung zu gewinnen.
Schließlich wird das hohe Volumen an ITAs voraussichtlich Mitte des Jahres zu Bearbeitungsengpässen führen. Unternehmen, die CEC-Kandidaten sponsern, sollten medizinische Untersuchungen, polizeiliche Führungszeugnisse und Finanznachweise frühzeitig einreichen, um Verzögerungen zu vermeiden, sobald die Online-Antragsfenster geöffnet werden. Die Beratung durch einen Einwanderungsanwalt zur Vollständigkeit der Unterlagen bleibt dabei die beste Vorgehensweise.
Diese Auslosung ist besonders wichtig für Arbeitgeber mit vielen temporären Arbeitskräften. Da CEC-Kandidaten bereits mindestens ein Jahr qualifizierte Berufserfahrung in Kanada vorweisen müssen, bietet das Programm einen schnellen Weg zur dauerhaften Niederlassung für bereits geprüfte, ausgebildete und produktive Fachkräfte. Personalabteilungen können nun die Umwandlungsplanung für ausländische Arbeitnehmer beschleunigen, deren Arbeitserlaubnisse 2026–27 auslaufen, und so sowohl Compliance-Risiken als auch Rekrutierungskosten senken.
Die Entscheidung von IRCC zeigt zudem, dass trotz der Regierungsabsicht, die Gesamtaufnahme später im Jahrzehnt zu drosseln, temporäre-zu-permanenten Wege weiterhin als Mittel zur Entspannung des Arbeitskräftemangels gesehen werden, ohne den Wohnungsmarkt in den großen Städten zusätzlich zu belasten. Arbeitgeber außerhalb der Regionen Greater Toronto und Lower Mainland – wo die Wohnkosten besonders hoch sind – sollten die Anreize der CEC nutzen, um erfahrene Kandidaten zur Umsiedlung zu gewinnen.
Schließlich wird das hohe Volumen an ITAs voraussichtlich Mitte des Jahres zu Bearbeitungsengpässen führen. Unternehmen, die CEC-Kandidaten sponsern, sollten medizinische Untersuchungen, polizeiliche Führungszeugnisse und Finanznachweise frühzeitig einreichen, um Verzögerungen zu vermeiden, sobald die Online-Antragsfenster geöffnet werden. Die Beratung durch einen Einwanderungsanwalt zur Vollständigkeit der Unterlagen bleibt dabei die beste Vorgehensweise.
Quelle: Immigration.ca
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