
Bei der Vorstellung seines jährlichen Einwanderungsberichts am 13. Januar erklärte der Nationale Wirtschafts- und Arbeitsrat (CNEL), dass am 1. Januar 2025 offiziell 5,4 Millionen Ausländer – 9,2 % der Bevölkerung – in Italien ansässig waren.
Das Think-Tank weist darauf hin, dass die einheimische Bevölkerung Italiens zwischen 2012 und 2024 um 2,27 Millionen zurückging, während die Nettozuwanderung 1,1 Millionen Menschen hinzufügte und so den demografischen Rückgang abmilderte, aber nicht umkehrte. Rumänien bleibt mit 1,73 Millionen die größte Gemeinschaft, gefolgt von Albanien und Marokko. Allein in der Lombardei leben fast 23 % aller ausländischen Einwohner.
Der CNEL betont, dass Einwanderung „strukturell und keine Notlage“ sei, und fordert die Regierung auf, über sicherheitsorientierte Maßnahmen hinauszugehen und langfristige Integration, berufliche Ausbildung sowie die Legalisierung undokumentierter Arbeitskräfte voranzutreiben. Gewerkschaftsvertreter kritisierten bei der Vorstellung die Abhängigkeit von unvorhersehbaren „Click-Day“-Quoten und plädierten für mehrjährige Zulassungsrahmen, die sich an Arbeitsmarktprognosen orientieren.
Für Arbeitgeber untermauert der Bericht die Notwendigkeit stabiler legaler Zugangswege. Da die erwerbsfähige italienische Bevölkerung bis 2030 voraussichtlich um weitere 3 % schrumpfen wird, werden Branchen wie Logistik, Altenpflege und Bauwesen zunehmend auf Migranten angewiesen sein. Unternehmen wird empfohlen, ihre Budgets für Sprachkurse zu erhöhen und Gleichstellungspolitiken zu überprüfen, um im Wettbewerb um Talente attraktiv zu bleiben.
Politische Entscheidungsträger beziehen sich bereits in parlamentarischen Debatten über ein bevorstehendes Sicherheits- und Migrationsdekret auf die Ergebnisse. Die Daten könnten die Quoten für 2027–2029 beeinflussen und in Diskussionen über ein punktebasiertes Einwanderungspilotprojekt einfließen, das die Regierung Meloni offenbar prüft.
Das Think-Tank weist darauf hin, dass die einheimische Bevölkerung Italiens zwischen 2012 und 2024 um 2,27 Millionen zurückging, während die Nettozuwanderung 1,1 Millionen Menschen hinzufügte und so den demografischen Rückgang abmilderte, aber nicht umkehrte. Rumänien bleibt mit 1,73 Millionen die größte Gemeinschaft, gefolgt von Albanien und Marokko. Allein in der Lombardei leben fast 23 % aller ausländischen Einwohner.
Der CNEL betont, dass Einwanderung „strukturell und keine Notlage“ sei, und fordert die Regierung auf, über sicherheitsorientierte Maßnahmen hinauszugehen und langfristige Integration, berufliche Ausbildung sowie die Legalisierung undokumentierter Arbeitskräfte voranzutreiben. Gewerkschaftsvertreter kritisierten bei der Vorstellung die Abhängigkeit von unvorhersehbaren „Click-Day“-Quoten und plädierten für mehrjährige Zulassungsrahmen, die sich an Arbeitsmarktprognosen orientieren.
Für Arbeitgeber untermauert der Bericht die Notwendigkeit stabiler legaler Zugangswege. Da die erwerbsfähige italienische Bevölkerung bis 2030 voraussichtlich um weitere 3 % schrumpfen wird, werden Branchen wie Logistik, Altenpflege und Bauwesen zunehmend auf Migranten angewiesen sein. Unternehmen wird empfohlen, ihre Budgets für Sprachkurse zu erhöhen und Gleichstellungspolitiken zu überprüfen, um im Wettbewerb um Talente attraktiv zu bleiben.
Politische Entscheidungsträger beziehen sich bereits in parlamentarischen Debatten über ein bevorstehendes Sicherheits- und Migrationsdekret auf die Ergebnisse. Die Daten könnten die Quoten für 2027–2029 beeinflussen und in Diskussionen über ein punktebasiertes Einwanderungspilotprojekt einfließen, das die Regierung Meloni offenbar prüft.
Quelle: Conquiste del Lavoro
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