
Mit dem Start des Ticketverkaufs für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina in dieser Woche haben Reiseveranstalter detaillierte Reiseführer veröffentlicht, die Besucher und Unternehmenssponsoren vor den komplexen logistischen Herausforderungen zwischen der Stadt und sechs Bergregionen warnen. Das Internationale Olympische Komitee hat die fünfeinhalbstündige Fahrzeit zwischen Mailand und Cortina als die größte Mobilitätsherausforderung der Spiele eingestuft.
Experten empfehlen, auf die Hochgeschwindigkeits- und Regionalzüge von Trenord zu setzen, anstatt selbst zu fahren. Mailand wird die Frequenz des öffentlichen Nahverkehrs erhöhen und spezielle Mehrtageskarten einführen, die U-Bahn, Vorortzüge und Shuttlebusse zu den alpinen Austragungsorten abdecken. Autofahrer, die in die Dolomiten fahren, müssen gesetzlich Schneeketten oder Winterreifen mitführen und mögliche wetterbedingte Sperrungen der Brenner- und Alemagna-Strecken einkalkulieren.
Ab Mitte Januar wird die Sicherheitskontrolle deutlich verschärft. Das Innenministerium plant mobile Kontrollpunkte rund um die Fiera Milano, das San-Siro-Stadion und die Bergzielbereiche, ähnlich wie bei den Maßnahmen zum Jubiläum 2025. Gäste der Firmenhospitality sollten daher enge Zeitpläne am selben Tag zwischen Vorstandssitzungen in Mailand und Abendveranstaltungen mit Medaillenvergabe in Cortina vermeiden.
Für die Mobilitätsplaner bleibt die größte Unbekannte die Verteilung der Unterkünfte: Viele Mitarbeiter werden in Mailand übernachten und täglich mit gecharterten Bussen zu den Bergveranstaltungsorten pendeln. Unternehmen reservieren „Notfall-Tagesräume“ in der Nähe des Flughafens Bergamo, um Zeitverzögerungen abzufedern, während Reiseversicherer „Ausfall des Veranstaltungsverkehrs“ als Zusatzleistung in Gruppenpolicen aufnehmen.
Experten empfehlen, auf die Hochgeschwindigkeits- und Regionalzüge von Trenord zu setzen, anstatt selbst zu fahren. Mailand wird die Frequenz des öffentlichen Nahverkehrs erhöhen und spezielle Mehrtageskarten einführen, die U-Bahn, Vorortzüge und Shuttlebusse zu den alpinen Austragungsorten abdecken. Autofahrer, die in die Dolomiten fahren, müssen gesetzlich Schneeketten oder Winterreifen mitführen und mögliche wetterbedingte Sperrungen der Brenner- und Alemagna-Strecken einkalkulieren.
Ab Mitte Januar wird die Sicherheitskontrolle deutlich verschärft. Das Innenministerium plant mobile Kontrollpunkte rund um die Fiera Milano, das San-Siro-Stadion und die Bergzielbereiche, ähnlich wie bei den Maßnahmen zum Jubiläum 2025. Gäste der Firmenhospitality sollten daher enge Zeitpläne am selben Tag zwischen Vorstandssitzungen in Mailand und Abendveranstaltungen mit Medaillenvergabe in Cortina vermeiden.
Für die Mobilitätsplaner bleibt die größte Unbekannte die Verteilung der Unterkünfte: Viele Mitarbeiter werden in Mailand übernachten und täglich mit gecharterten Bussen zu den Bergveranstaltungsorten pendeln. Unternehmen reservieren „Notfall-Tagesräume“ in der Nähe des Flughafens Bergamo, um Zeitverzögerungen abzufedern, während Reiseversicherer „Ausfall des Veranstaltungsverkehrs“ als Zusatzleistung in Gruppenpolicen aufnehmen.
Quelle: Augustman Travel