
Weniger als einen halben Tag nach Öffnung des Antragsfensters für die landwirtschaftlichen Saisonarbeitsgenehmigungen 2026 hat das Ministerium für Arbeit und Sozialpolitik mit der Mitteilung Nr. 64/2026 die Verteilung von 40.075 Saisonarbeitsgenehmigungen auf die Regionen Italiens bestätigt. (lavoro.gov.it) Die Regionen Lombardei, Venetien und Emilia-Romagna – mit der höchsten Konzentration an Obst- und Gemüseexporteuren – erhielten die größten Kontingente, während Restquoten zentral zurückgehalten werden, um sie später neu zu verteilen.
Die schnelle Zuteilung zeigt, wie Italien das Kontingentmanagement seit dem Chaos im Vorjahr verfeinert hat, als Tausende Anträge hängen blieben, weil lokale Ämter vor der Aktualisierung der zentralen Datenbank keine Genehmigungen mehr hatten. Nach dem neuen Modell fallen nicht beanspruchte Provinzplätze nach 50 Tagen an das Ministerium zurück und werden dann an Präfekturen mit weiterem Arbeitskräftemangel neu vergeben.
Für Agrarbetriebe ist die Botschaft klar: Vollständige Unterlagen sofort einreichen – sonst riskieren sie, dass Arbeitskräfte an benachbarte Provinzen vergeben werden. Arbeitgeber, die die heutige Frist verpassen, können zwar weiterhin Anträge stellen, ihre Akten werden jedoch in einem elektronischen Wartebereich geparkt, bis zusätzliche Kontingente frei werden oder ein neuer Erlass erlassen wird.
Multinationale Unternehmen sollten die lokale Kontingentvergabe genau beobachten und Notfallpläne vorbereiten, etwa kurzfristige innergemeinschaftliche Entsendungen oder die Auslagerung der Ernte an bereits visaberechtigte Genossenschaften. Das nächste Kontingentbulletin des Ministeriums wird Mitte März erwartet, was den Firmen ein enges Zeitfenster lässt, um bei den Präfekturen eine Umverteilung zu beantragen.
Die schnelle Zuteilung zeigt, wie Italien das Kontingentmanagement seit dem Chaos im Vorjahr verfeinert hat, als Tausende Anträge hängen blieben, weil lokale Ämter vor der Aktualisierung der zentralen Datenbank keine Genehmigungen mehr hatten. Nach dem neuen Modell fallen nicht beanspruchte Provinzplätze nach 50 Tagen an das Ministerium zurück und werden dann an Präfekturen mit weiterem Arbeitskräftemangel neu vergeben.
Für Agrarbetriebe ist die Botschaft klar: Vollständige Unterlagen sofort einreichen – sonst riskieren sie, dass Arbeitskräfte an benachbarte Provinzen vergeben werden. Arbeitgeber, die die heutige Frist verpassen, können zwar weiterhin Anträge stellen, ihre Akten werden jedoch in einem elektronischen Wartebereich geparkt, bis zusätzliche Kontingente frei werden oder ein neuer Erlass erlassen wird.
Multinationale Unternehmen sollten die lokale Kontingentvergabe genau beobachten und Notfallpläne vorbereiten, etwa kurzfristige innergemeinschaftliche Entsendungen oder die Auslagerung der Ernte an bereits visaberechtigte Genossenschaften. Das nächste Kontingentbulletin des Ministeriums wird Mitte März erwartet, was den Firmen ein enges Zeitfenster lässt, um bei den Präfekturen eine Umverteilung zu beantragen.
Quelle: Ministero del Lavoro
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