
Italienische Arbeitgeber stehen kurz vor dem Startschuss für den ersten „Click-Day“ zur Einwanderung im Jahr 2026. Am Montag, den 12. Januar um 09:00 Uhr, öffnet das Innenministerium über das ALI-Portal 88.000 Saisonarbeitsplätze in der Landwirtschaft sowie im Tourismus und Gastgewerbe – alle nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ im Rahmen des neuen dreijährigen Flussdekrets. Das sind 10 % mehr als im Vorjahr und soll den erwarteten Rekordernten und der starken Nachfrage in Hotels an Italiens Küsten und Kunststädten für die kommende Sommersaison gerecht werden.
Unternehmen können ihre Anträge bereits seit Oktober vorab ausfüllen, und viele große landwirtschaftliche Genossenschaften setzen automatisierte Upload-Tools ein, die ausgefüllte Formulare in Millisekunden absenden. Einwanderungsanwälte warnen jedoch, dass doppelte Anträge oder fehlende Dokumente vom neuen automatischen Ablehnungsfilter des Portals erkannt werden – eine Sicherheitsmaßnahme, die nach Serverabstürzen durch Bots während des Ansturms 2025 eingeführt wurde.
Sobald eine elektronische Protokollnummer vergeben ist, ist der Quotenplatz für den Antragsteller gesichert. Die Provinz-Einwanderungsstellen (Sportelli Unici) müssen nun das Nulla Osta innerhalb von 30 Tagen abschließen – halb so lange wie bisher –, damit die Arbeitskräfte rechtzeitig vor Beginn der Frühjahrspflanzungen ankommen können. Erfolgreiche Antragsteller dürfen bis zu neun Monate bleiben und können bei Abschluss eines unbefristeten Arbeitsvertrags in einen Nicht-Saisonstatus wechseln.
Für Personal- und Mobilitätsmanager ergeben sich klare praktische Konsequenzen: Erstens sollten Unterkunftserklärungen, Tariflohntabellen und Vollmachtsdokumente vor Montag finalisiert werden. Zweitens sind Notfallpläne für den Fall von Serverüberlastungen nötig; IT-Teams sollten VPN-Verbindungen und Zwei-Faktor-Authentifizierung einem Stresstest unterziehen. Drittens sollten die Fachabteilungen informiert werden, dass die nächsten Antragsfenster – am 9. Februar für den Tourismus und am 16. Februar für Nicht-Saisonkräfte – noch schneller ausgebucht sein werden.
Unternehmen, die das Fenster am Montag verpassen, müssen möglicherweise auf die EU-Blaukarte oder innerbetriebliche Versetzungen ausweichen, die höhere Gehaltsanforderungen und längere Bearbeitungszeiten mit sich bringen. Angesichts des europaweiten Arbeitskräftemangels sichern sich Arbeitgeber, die am 12. Januar eine Genehmigung erhalten, ihre Arbeitskräfte für die Ernte 2026 und die Hochsaison im Tourismus und verschaffen sich so einen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern, die im Frühjahr noch nach Personal suchen.
Unternehmen können ihre Anträge bereits seit Oktober vorab ausfüllen, und viele große landwirtschaftliche Genossenschaften setzen automatisierte Upload-Tools ein, die ausgefüllte Formulare in Millisekunden absenden. Einwanderungsanwälte warnen jedoch, dass doppelte Anträge oder fehlende Dokumente vom neuen automatischen Ablehnungsfilter des Portals erkannt werden – eine Sicherheitsmaßnahme, die nach Serverabstürzen durch Bots während des Ansturms 2025 eingeführt wurde.
Sobald eine elektronische Protokollnummer vergeben ist, ist der Quotenplatz für den Antragsteller gesichert. Die Provinz-Einwanderungsstellen (Sportelli Unici) müssen nun das Nulla Osta innerhalb von 30 Tagen abschließen – halb so lange wie bisher –, damit die Arbeitskräfte rechtzeitig vor Beginn der Frühjahrspflanzungen ankommen können. Erfolgreiche Antragsteller dürfen bis zu neun Monate bleiben und können bei Abschluss eines unbefristeten Arbeitsvertrags in einen Nicht-Saisonstatus wechseln.
Für Personal- und Mobilitätsmanager ergeben sich klare praktische Konsequenzen: Erstens sollten Unterkunftserklärungen, Tariflohntabellen und Vollmachtsdokumente vor Montag finalisiert werden. Zweitens sind Notfallpläne für den Fall von Serverüberlastungen nötig; IT-Teams sollten VPN-Verbindungen und Zwei-Faktor-Authentifizierung einem Stresstest unterziehen. Drittens sollten die Fachabteilungen informiert werden, dass die nächsten Antragsfenster – am 9. Februar für den Tourismus und am 16. Februar für Nicht-Saisonkräfte – noch schneller ausgebucht sein werden.
Unternehmen, die das Fenster am Montag verpassen, müssen möglicherweise auf die EU-Blaukarte oder innerbetriebliche Versetzungen ausweichen, die höhere Gehaltsanforderungen und längere Bearbeitungszeiten mit sich bringen. Angesichts des europaweiten Arbeitskräftemangels sichern sich Arbeitgeber, die am 12. Januar eine Genehmigung erhalten, ihre Arbeitskräfte für die Ernte 2026 und die Hochsaison im Tourismus und verschaffen sich so einen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern, die im Frühjahr noch nach Personal suchen.
Quelle: VisaHQ – Global Mobility News