
Mit der internationalen Nachfrage, die sich auf nahezu Rekordniveau erholt hat, veröffentlichte das australische Passamt (APO) am 16. Januar 2026 eine Mitteilung, in der Bürger dazu aufgefordert werden, „frühzeitig zu planen“ und mindestens sechs Wochen zwischen Antragstellung und Erhalt eines neuen Reisepasses für Auslandsreisen einzuplanen.
Obwohl die regulären Bearbeitungszeiten Ende 2025 bei etwa drei Wochen lagen, warnt das APO, dass saisonale Spitzen – insbesondere vor Ostern und dem Sommer auf der Nordhalbkugel – die Kapazitäten erneut stark beanspruchen. Während des März-Hochs im vergangenen Jahr überschritten 28 Prozent der Standardanträge die Servicezeiten, was Tausende Reisende dazu veranlasste, die zweitägige Prioritätsbearbeitung für 252 AUD zu buchen. Die Behörde warnt, dass ähnliche Engpässe 2026 drohen, wenn Antragsteller die Passverlängerung auf die letzte Minute verschieben.
Für Teams im Bereich globale Mobilität kommt diese Erinnerung zur rechten Zeit. Viele Mitarbeitende mit Subclass-482- und 494-Visa besitzen Pässe, die während der Rotation im Kalenderjahr die Sechs-Monats-Gültigkeitsgrenze erreichen. Ein abgelaufener Pass kann ein Visum ungültig machen und die Arbeitsberechtigung erschweren, was Projektpläne gefährdet. Arbeitgeber werden daher angehalten, Passablaufdaten in Mobilitätsmanagementsystemen zu überprüfen und gegebenenfalls Prioritätsgebühren einzuplanen.
Das APO weist zudem auf länderspezifische Gültigkeitsanforderungen hin – einige Länder verlangen bei Einreise eine Gültigkeit von neun Monaten – sowie auf die Wiedereinführung der elektronischen Reisegenehmigung (ETA) für das Vereinigte Königreich ab dem 25. Februar 2026. Reisende mit doppelter britisch-australischer Staatsbürgerschaft müssen einen gültigen britischen Pass oder ein kostenpflichtiges Certificate of Entitlement vorweisen, um ihr Aufenthaltsrecht auszuüben.
Praktische Empfehlungen von Mobilitätsberatern umfassen interne Kommunikation an Mitarbeitende, die Organisation von Pass-Sprechstunden auf großen Projektstandorten sowie die Nutzung des Online-Trackers des APO, um den Status von Anträgen für umziehende Mitarbeitende transparent zu machen. Obwohl die Mitteilung keine regulatorische Änderung darstellt, kann die Missachtung der Hinweise zu teuren Umbuchungen, Verzögerungen bei Einsätzen und Reputationsverlust bei Kunden führen.
Obwohl die regulären Bearbeitungszeiten Ende 2025 bei etwa drei Wochen lagen, warnt das APO, dass saisonale Spitzen – insbesondere vor Ostern und dem Sommer auf der Nordhalbkugel – die Kapazitäten erneut stark beanspruchen. Während des März-Hochs im vergangenen Jahr überschritten 28 Prozent der Standardanträge die Servicezeiten, was Tausende Reisende dazu veranlasste, die zweitägige Prioritätsbearbeitung für 252 AUD zu buchen. Die Behörde warnt, dass ähnliche Engpässe 2026 drohen, wenn Antragsteller die Passverlängerung auf die letzte Minute verschieben.
Für Teams im Bereich globale Mobilität kommt diese Erinnerung zur rechten Zeit. Viele Mitarbeitende mit Subclass-482- und 494-Visa besitzen Pässe, die während der Rotation im Kalenderjahr die Sechs-Monats-Gültigkeitsgrenze erreichen. Ein abgelaufener Pass kann ein Visum ungültig machen und die Arbeitsberechtigung erschweren, was Projektpläne gefährdet. Arbeitgeber werden daher angehalten, Passablaufdaten in Mobilitätsmanagementsystemen zu überprüfen und gegebenenfalls Prioritätsgebühren einzuplanen.
Das APO weist zudem auf länderspezifische Gültigkeitsanforderungen hin – einige Länder verlangen bei Einreise eine Gültigkeit von neun Monaten – sowie auf die Wiedereinführung der elektronischen Reisegenehmigung (ETA) für das Vereinigte Königreich ab dem 25. Februar 2026. Reisende mit doppelter britisch-australischer Staatsbürgerschaft müssen einen gültigen britischen Pass oder ein kostenpflichtiges Certificate of Entitlement vorweisen, um ihr Aufenthaltsrecht auszuüben.
Praktische Empfehlungen von Mobilitätsberatern umfassen interne Kommunikation an Mitarbeitende, die Organisation von Pass-Sprechstunden auf großen Projektstandorten sowie die Nutzung des Online-Trackers des APO, um den Status von Anträgen für umziehende Mitarbeitende transparent zu machen. Obwohl die Mitteilung keine regulatorische Änderung darstellt, kann die Missachtung der Hinweise zu teuren Umbuchungen, Verzögerungen bei Einsätzen und Reputationsverlust bei Kunden führen.
Quelle: Australian Passport Office