
Lange Wartezeiten für Visastempel bei US-Konsulaten in Indien verwandeln routinemäßige Heimaturlaube für H-1B-Arbeitnehmer in karrieregefährdende Herausforderungen. Laut Einwanderungsanwälten, die am 15. Januar befragt wurden, sind Termine in den Vertretungen in Chennai, Hyderabad und Mumbai inzwischen bis Ende April ausgebucht. Dies führt dazu, dass indische IT-Fachkräfte monatelang untätig bleiben und amerikanische Arbeitgeber kurzfristig Ersatz organisieren müssen.
Der Rückstau ist auf verschärfte Prüfungen der sozialen Medien zurückzuführen, die durch die Januar-Durchführungsverordnung der Trump-Regierung eingeführt wurden und die Bearbeitungszeiten für Interviews verdoppelt haben. Inder stellen über 70 Prozent aller H-1B-Inhaber; selbst eine zweimonatige Abwesenheit kann Projektverzögerungen, verlorene abrechenbare Stunden und im schlimmsten Fall Vertragskündigungen nach sich ziehen.
Einige Unternehmen verlegen betroffene Mitarbeiter vorübergehend mit Kurzzeit-Arbeitserlaubnissen in nahegelegene Standorte in Kanada und Mexiko, was die Umzugskosten um bis zu 40 Prozent erhöht. Andere beantragen Ausnahmen für Remote-Arbeit, doch Exportkontrollvorschriften schränken den Zugriff auf bestimmte US-Technologien im Ausland ein.
Führungskräften im Bereich globale Mobilität wird empfohlen: (1) Visastempel-Termine bereits bei Einreichung des US-Antrags zu buchen, (2) Ersatzarbeitsgenehmigungen vorzuhalten, die eine Versetzung in ausländische Tochtergesellschaften ermöglichen, und (3) die Einhaltung der Gehaltsvorschriften für im Ausland festsitzende Mitarbeiter sicherzustellen, insbesondere dort, wo staatliche „Work-from-anywhere“-Steuerregelungen gelten.
Der Rückstau ist auf verschärfte Prüfungen der sozialen Medien zurückzuführen, die durch die Januar-Durchführungsverordnung der Trump-Regierung eingeführt wurden und die Bearbeitungszeiten für Interviews verdoppelt haben. Inder stellen über 70 Prozent aller H-1B-Inhaber; selbst eine zweimonatige Abwesenheit kann Projektverzögerungen, verlorene abrechenbare Stunden und im schlimmsten Fall Vertragskündigungen nach sich ziehen.
Einige Unternehmen verlegen betroffene Mitarbeiter vorübergehend mit Kurzzeit-Arbeitserlaubnissen in nahegelegene Standorte in Kanada und Mexiko, was die Umzugskosten um bis zu 40 Prozent erhöht. Andere beantragen Ausnahmen für Remote-Arbeit, doch Exportkontrollvorschriften schränken den Zugriff auf bestimmte US-Technologien im Ausland ein.
Führungskräften im Bereich globale Mobilität wird empfohlen: (1) Visastempel-Termine bereits bei Einreichung des US-Antrags zu buchen, (2) Ersatzarbeitsgenehmigungen vorzuhalten, die eine Versetzung in ausländische Tochtergesellschaften ermöglichen, und (3) die Einhaltung der Gehaltsvorschriften für im Ausland festsitzende Mitarbeiter sicherzustellen, insbesondere dort, wo staatliche „Work-from-anywhere“-Steuerregelungen gelten.
Quelle: The Times of India
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