
Das kambodschanische Tourismusministerium hat bestätigt, dass Inhaber chinesischer, Hongkonger und Macao-Pässe zwischen dem 15. Juni und dem 15. Oktober 2026 visafreien Zugang erhalten. Während dieser Zeit sind mehrfach 14-tägige Aufenthalte in der Hauptsaison möglich. Taiwanesische Passinhaber sind davon ausgeschlossen. Reisende müssen lediglich vor der Abreise die digitale E-Arrival-Karte des Landes ausfüllen; Gebühren fallen nicht an.
Diese Maßnahme richtet sich an einen wichtigen Quellmarkt: In den ersten elf Monaten 2025 reisten 1,1 Millionen Besucher vom chinesischen Festland nach Kambodscha – das entspricht 21 % aller Ankünfte, liegt aber noch deutlich unter dem Rekord von 2,3 Millionen aus dem Jahr 2019. Die Behörden hoffen, dass der Verzicht auf das Visum die Auslastung der Hotels in Siem Reap, Phnom Penh und an der Küste von Sihanoukville wieder steigert und Buchungen für den neuen Flughafen Siem Reap–Angkor International ankurbelt.
Für chinesische Unternehmen verkürzt das Pilotprojekt die Vorlaufzeiten für Standortbesichtigungen entlang des schnell wachsenden China-Kambodscha-Industriekorridors erheblich. Mobility-Manager sollten jedoch beachten, dass die Visafreiheit nicht in eine Arbeitserlaubnis umgewandelt werden kann; Überziehungen werden mit täglichen Geldstrafen und möglicher Sperrung geahndet. Unternehmen, die Mitarbeiter für längere Projekte entsenden, müssen weiterhin das kambodschanische EB-Geschäftsvisum sowie Mehrfacheinreiseverlängerungen beantragen.
Sicherheitsexperten warnen, dass Kambodscha gleichzeitig gegen Online-Betrugsnetzwerke vorgeht, die dem Land geschadet haben. Arbeitgeber sollten Reisende über gängige Betrugsmaschen informieren, Reisepläne bei lokalen Partnern registrieren und für umfassenden Versicherungsschutz sorgen.
Sollte das Pilotprojekt die erhofften Einnahmen bringen, könnte Phnom Penh die Visafreiheit verlängern oder ein Gegenseitigkeitsabkommen für kambodschanische Staatsbürger, die China besuchen, aushandeln – Gespräche dazu laufen nach Angaben der Behörden bereits.
Diese Maßnahme richtet sich an einen wichtigen Quellmarkt: In den ersten elf Monaten 2025 reisten 1,1 Millionen Besucher vom chinesischen Festland nach Kambodscha – das entspricht 21 % aller Ankünfte, liegt aber noch deutlich unter dem Rekord von 2,3 Millionen aus dem Jahr 2019. Die Behörden hoffen, dass der Verzicht auf das Visum die Auslastung der Hotels in Siem Reap, Phnom Penh und an der Küste von Sihanoukville wieder steigert und Buchungen für den neuen Flughafen Siem Reap–Angkor International ankurbelt.
Für chinesische Unternehmen verkürzt das Pilotprojekt die Vorlaufzeiten für Standortbesichtigungen entlang des schnell wachsenden China-Kambodscha-Industriekorridors erheblich. Mobility-Manager sollten jedoch beachten, dass die Visafreiheit nicht in eine Arbeitserlaubnis umgewandelt werden kann; Überziehungen werden mit täglichen Geldstrafen und möglicher Sperrung geahndet. Unternehmen, die Mitarbeiter für längere Projekte entsenden, müssen weiterhin das kambodschanische EB-Geschäftsvisum sowie Mehrfacheinreiseverlängerungen beantragen.
Sicherheitsexperten warnen, dass Kambodscha gleichzeitig gegen Online-Betrugsnetzwerke vorgeht, die dem Land geschadet haben. Arbeitgeber sollten Reisende über gängige Betrugsmaschen informieren, Reisepläne bei lokalen Partnern registrieren und für umfassenden Versicherungsschutz sorgen.
Sollte das Pilotprojekt die erhofften Einnahmen bringen, könnte Phnom Penh die Visafreiheit verlängern oder ein Gegenseitigkeitsabkommen für kambodschanische Staatsbürger, die China besuchen, aushandeln – Gespräche dazu laufen nach Angaben der Behörden bereits.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
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