
Internationale Studierende, die Kanada ins Auge fassen, können aufatmen: Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) bestätigte am 18. Januar 2026, dass es in diesem Jahr keine Änderungen an der Liste der akademischen Programme geben wird, die für eine Post-Graduation Work Permit (PGWP) qualifizieren.
Diese Ankündigung beendet wochenlange Spekulationen, dass Ottawa die Zulassungsvoraussetzungen verschärfen könnte, um Missbrauch des Programms einzudämmen und Bedenken hinsichtlich Wohnraum und Arbeitsmarktkapazitäten zu adressieren. Praktisch bedeutet das, dass Studierende, die sich bereits für Programme an Designated Learning Institutions (DLIs) beworben haben oder dies bald tun, ohne Angst weitermachen können, dass ihr Weg zu einer dreijährigen offenen Arbeitserlaubnis mitten im Studium wegfällt.
Warum das für die Wirtschaft wichtig ist: Kanada setzt zunehmend auf ehemalige internationale Studierende, um seinen Talentpool zu sichern. Rund 42 % aller Express Entry-Einladungen im Jahr 2025 gingen an PGWP-Inhaber – eine Gruppe, die Arbeitgeber wegen ihrer kanadischen Ausbildung, Arbeitsbereitschaft und Flexibilität durch die offene Arbeitserlaubnis bevorzugen. Die Einfrierung der Liste gibt Recruitern, insbesondere in MINT-Berufen und im Gesundheitswesen, Planungssicherheit bei der Campus-Rekrutierung.
Für Studierende bedeutet die Botschaft vor allem Klarheit. Sie müssen weiterhin mindestens acht Monate Vollzeit in einem zulässigen Programm studieren und den PGWP innerhalb von 180 Tagen nach Erhalt ihres Abschlusszeugnisses beantragen. Die Einfrierung verlängert weder die Dauer der Arbeitserlaubnis noch beeinflusst sie die Bearbeitungszeiten in Kanada, die im Januar bei etwa 17 Tagen lagen.
Auch Bildungseinrichtungen profitieren: DLIs können ihre Programme international bewerben, ohne Werbematerialien anpassen oder Gebühren wegen plötzlicher Regeländerungen erstatten zu müssen. Analysten gehen davon aus, dass die Entscheidung zum Status quo kanadischen Institutionen hilft, ihre Marktanteile gegenüber Großbritannien und Australien zu halten, die Ende 2025 ihre Post-Study-Work-Regeln verschärft haben.
Diese Ankündigung beendet wochenlange Spekulationen, dass Ottawa die Zulassungsvoraussetzungen verschärfen könnte, um Missbrauch des Programms einzudämmen und Bedenken hinsichtlich Wohnraum und Arbeitsmarktkapazitäten zu adressieren. Praktisch bedeutet das, dass Studierende, die sich bereits für Programme an Designated Learning Institutions (DLIs) beworben haben oder dies bald tun, ohne Angst weitermachen können, dass ihr Weg zu einer dreijährigen offenen Arbeitserlaubnis mitten im Studium wegfällt.
Warum das für die Wirtschaft wichtig ist: Kanada setzt zunehmend auf ehemalige internationale Studierende, um seinen Talentpool zu sichern. Rund 42 % aller Express Entry-Einladungen im Jahr 2025 gingen an PGWP-Inhaber – eine Gruppe, die Arbeitgeber wegen ihrer kanadischen Ausbildung, Arbeitsbereitschaft und Flexibilität durch die offene Arbeitserlaubnis bevorzugen. Die Einfrierung der Liste gibt Recruitern, insbesondere in MINT-Berufen und im Gesundheitswesen, Planungssicherheit bei der Campus-Rekrutierung.
Für Studierende bedeutet die Botschaft vor allem Klarheit. Sie müssen weiterhin mindestens acht Monate Vollzeit in einem zulässigen Programm studieren und den PGWP innerhalb von 180 Tagen nach Erhalt ihres Abschlusszeugnisses beantragen. Die Einfrierung verlängert weder die Dauer der Arbeitserlaubnis noch beeinflusst sie die Bearbeitungszeiten in Kanada, die im Januar bei etwa 17 Tagen lagen.
Auch Bildungseinrichtungen profitieren: DLIs können ihre Programme international bewerben, ohne Werbematerialien anpassen oder Gebühren wegen plötzlicher Regeländerungen erstatten zu müssen. Analysten gehen davon aus, dass die Entscheidung zum Status quo kanadischen Institutionen hilft, ihre Marktanteile gegenüber Großbritannien und Australien zu halten, die Ende 2025 ihre Post-Study-Work-Regeln verschärft haben.
Quelle: Times of India