
Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) hat heute Morgen still und leise sein Service-Standards-Dashboard für Mitte Januar veröffentlicht – und die Zahlen zeigen die erste spürbare Entlastung für kanadische Arbeitgeber und potenzielle Neuankömmlinge seit fast einem Jahr. Die Bearbeitungszeit für das Atlantic Immigration Program (AIP) liegt jetzt im Durchschnitt bei 33 Monaten – vier Monate weniger als der Höchststand von 37 Monaten im Oktober 2025. Die Bearbeitungsdauer für Anträge im Parent-and-Grandparent Program außerhalb Québecs sank um drei Monate auf 26 Monate. Im Gegensatz dazu stiegen die Bearbeitungszeiten für nicht-Express-Entry Provincial Nominee Program (PNP)-Fälle um drei Monate auf 24 Monate, und die Bearbeitung von Sponsoring-Anträgen für abhängige Kinder in Kanada erhöhte sich leicht, was die ungleichmäßige Erholung des Rückstands verdeutlicht. (cicnews.com)
Die Verbesserungen folgen auf eine Investition von 42 Millionen kanadischen Dollar im vergangenen Herbst, mit der 850 zusätzliche Entscheider eingestellt und die KI-gestützte Vorprüfung ausgeweitet wurde, die risikoarme Fälle automatisch auf ihre Berechtigung prüft. Führungskräfte berichten, dass das neue System bereits 35 % der unkomplizierten Verlängerungen von Besuchervisa und 22 % der AIP-Fälle vorprüft. IRCC betont, dass keine Entscheidungen allein durch Algorithmen getroffen werden, doch Befürworter fordern weiterhin veröffentlichte „Erklärbarkeits“-Standards.
Die schnellere Bearbeitung des AIP ist besonders gute Nachrichten für Arbeitgeber in den Life-Sciences- und Clean-Tech-Clustern an der Atlantikküste, die auf diesen Strom angewiesen sind, um temporäre ausländische Arbeitskräfte in dauerhafte Einwohner umzuwandeln. Unternehmen in Halifax und Moncton berichteten Global Mobility News, dass sie nun mit mehr Zuversicht ihre Projekte für das Frühjahr 2026 planen können.
Dennoch bleiben Herausforderungen bestehen. Die Bearbeitungszeit für Arbeitserlaubnisse stieg auf durchschnittlich 83 Tage, was auf die stark gestiegenen an arbeitgeberspezifische LMIA-freie Anträge von H-1B-Inhabern zurückzuführen ist, die im Rahmen der neuen Tech Talent Strategy Kanadas nach Norden ziehen. IRCC kündigt an, dass im März ein separates Automatisierungsmodul für arbeitgeberspezifische Arbeitserlaubnisse eingeführt wird.
Für Mobility Manager lautet die Botschaft gemischt, aber mit positiver Tendenz: Kürzere Bearbeitungszeiten für AIP, Super Visa und PGP sind zu erwarten – bei PNP- und Arbeitserlaubnis-Anträgen sollte jedoch bis zum nächsten Quartalsupdate mit Verzögerungen gerechnet werden.
Die Verbesserungen folgen auf eine Investition von 42 Millionen kanadischen Dollar im vergangenen Herbst, mit der 850 zusätzliche Entscheider eingestellt und die KI-gestützte Vorprüfung ausgeweitet wurde, die risikoarme Fälle automatisch auf ihre Berechtigung prüft. Führungskräfte berichten, dass das neue System bereits 35 % der unkomplizierten Verlängerungen von Besuchervisa und 22 % der AIP-Fälle vorprüft. IRCC betont, dass keine Entscheidungen allein durch Algorithmen getroffen werden, doch Befürworter fordern weiterhin veröffentlichte „Erklärbarkeits“-Standards.
Die schnellere Bearbeitung des AIP ist besonders gute Nachrichten für Arbeitgeber in den Life-Sciences- und Clean-Tech-Clustern an der Atlantikküste, die auf diesen Strom angewiesen sind, um temporäre ausländische Arbeitskräfte in dauerhafte Einwohner umzuwandeln. Unternehmen in Halifax und Moncton berichteten Global Mobility News, dass sie nun mit mehr Zuversicht ihre Projekte für das Frühjahr 2026 planen können.
Dennoch bleiben Herausforderungen bestehen. Die Bearbeitungszeit für Arbeitserlaubnisse stieg auf durchschnittlich 83 Tage, was auf die stark gestiegenen an arbeitgeberspezifische LMIA-freie Anträge von H-1B-Inhabern zurückzuführen ist, die im Rahmen der neuen Tech Talent Strategy Kanadas nach Norden ziehen. IRCC kündigt an, dass im März ein separates Automatisierungsmodul für arbeitgeberspezifische Arbeitserlaubnisse eingeführt wird.
Für Mobility Manager lautet die Botschaft gemischt, aber mit positiver Tendenz: Kürzere Bearbeitungszeiten für AIP, Super Visa und PGP sind zu erwarten – bei PNP- und Arbeitserlaubnis-Anträgen sollte jedoch bis zum nächsten Quartalsupdate mit Verzögerungen gerechnet werden.
Quelle: CIC News
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