
Immigration, Flüchtlinge und Staatsbürgerschaft Kanada (IRCC) hat stillschweigend bestätigt, dass die Liste der Studiengänge, die internationalen Absolventen den Zugang zur Post-Graduation Work Permit (PGWP) ermöglichen, im Jahr 2026 unverändert bleibt. Die Mitteilung, die am 17. Januar 2026 auf der IRCC-Website veröffentlicht wurde, beendet monatelange Spekulationen, wonach nach einer umfassenden Überprüfung im vergangenen Jahr weitere Diplom- und Zertifikatskurse – insbesondere kürzere Angebote von Berufsschulen – gestrichen werden könnten.
Diese Entscheidung schafft dringend benötigte Planungssicherheit für rund 250.000 internationale Studierende, die 2026 ihr Studium in Kanada abschließen werden. Im Rahmen des PGWP-Programms können Absolventen an anerkannten Bildungseinrichtungen eine offene Arbeitserlaubnis für bis zu drei Jahre erhalten, was ihnen ermöglicht, kanadische Berufserfahrung zu sammeln, die häufig den Weg zur dauerhaften Niederlassung ebnet. Schulberater und Einwanderungsanwälte hatten davor gewarnt, dass ständige Änderungen der Berechtigungsliste die akademische Planung und die Personalgewinnung für Arbeitgeber erheblich erschweren.
Universitäten und öffentlich finanzierte Colleges begrüßten die Entscheidung weitgehend und betonten, dass sie ihnen hilft, Marketingkampagnen und Stipendienangebote in wichtigen Herkunftsländern wie Indien, Nigeria und den Philippinen abzuschließen. Private Berufsschulen, die weitere Einschränkungen befürchtet hatten, zeigten sich erleichtert, warnten jedoch, dass eine „Pause“ keine langfristige Garantie für die Aufnahme bedeutet; IRCC könnte die Kriterien 2027 im Rahmen einer umfassenderen Überprüfung der Programme für temporäre Aufenthalte erneut anpassen.
Für Arbeitgeber bedeutet der Status quo weiterhin Zugang zu einem Pool arbeitsbereiter Absolventen, die ohne den bürokratischen Aufwand einer Arbeitsmarktprüfung (Labour Market Impact Assessment, LMIA) eingestellt werden können. Technologieunternehmen im Toronto–Waterloo-Gebiet berichteten der Canadian Chamber of Commerce, dass PGWP-Inhaber inzwischen etwa 18 % ihrer Junior-Belegschaft ausmachen. Personalverantwortliche erklärten, die Ankündigung ermögliche es ihnen, die Programme zur Aufnahme von Absolventen 2026 mit Zuversicht zu planen und eine Wiederholung der Situation von 2025 zu vermeiden, als kurzfristige Regeländerungen am Jahresende Unternehmen zwangen, ihre Personalpläne neu zu gestalten.
Studierende, die sich bereits in Kanada aufhalten, sollten beim Antrag auf Verlängerung der Studienerlaubnis oder auf eine PGWP eine Kopie der aktuellen Liste der Classification of Instructional Program (CIP)-Codes sichern. IRCC betonte, dass die Nachweispflicht weiterhin bei den Antragstellern liegt, die belegen müssen, dass ihr Studiengang zum Zeitpunkt der Antragstellung auf der eingefrorenen Liste steht. Berater empfehlen daher, die offizielle Liste herunterzuladen und als Nachweis beizufügen, um Ablehnungen wegen „nicht berechtigtem Studienfach“ zu vermeiden. Während die Aussetzung kurzfristig Stabilität bringt, erwarten Beteiligte weitere Konsultationen, um die PGWP-Berechtigung ab 2027 stärker an den regionalen Arbeitsmarktbedürfnissen auszurichten.
Diese Entscheidung schafft dringend benötigte Planungssicherheit für rund 250.000 internationale Studierende, die 2026 ihr Studium in Kanada abschließen werden. Im Rahmen des PGWP-Programms können Absolventen an anerkannten Bildungseinrichtungen eine offene Arbeitserlaubnis für bis zu drei Jahre erhalten, was ihnen ermöglicht, kanadische Berufserfahrung zu sammeln, die häufig den Weg zur dauerhaften Niederlassung ebnet. Schulberater und Einwanderungsanwälte hatten davor gewarnt, dass ständige Änderungen der Berechtigungsliste die akademische Planung und die Personalgewinnung für Arbeitgeber erheblich erschweren.
Universitäten und öffentlich finanzierte Colleges begrüßten die Entscheidung weitgehend und betonten, dass sie ihnen hilft, Marketingkampagnen und Stipendienangebote in wichtigen Herkunftsländern wie Indien, Nigeria und den Philippinen abzuschließen. Private Berufsschulen, die weitere Einschränkungen befürchtet hatten, zeigten sich erleichtert, warnten jedoch, dass eine „Pause“ keine langfristige Garantie für die Aufnahme bedeutet; IRCC könnte die Kriterien 2027 im Rahmen einer umfassenderen Überprüfung der Programme für temporäre Aufenthalte erneut anpassen.
Für Arbeitgeber bedeutet der Status quo weiterhin Zugang zu einem Pool arbeitsbereiter Absolventen, die ohne den bürokratischen Aufwand einer Arbeitsmarktprüfung (Labour Market Impact Assessment, LMIA) eingestellt werden können. Technologieunternehmen im Toronto–Waterloo-Gebiet berichteten der Canadian Chamber of Commerce, dass PGWP-Inhaber inzwischen etwa 18 % ihrer Junior-Belegschaft ausmachen. Personalverantwortliche erklärten, die Ankündigung ermögliche es ihnen, die Programme zur Aufnahme von Absolventen 2026 mit Zuversicht zu planen und eine Wiederholung der Situation von 2025 zu vermeiden, als kurzfristige Regeländerungen am Jahresende Unternehmen zwangen, ihre Personalpläne neu zu gestalten.
Studierende, die sich bereits in Kanada aufhalten, sollten beim Antrag auf Verlängerung der Studienerlaubnis oder auf eine PGWP eine Kopie der aktuellen Liste der Classification of Instructional Program (CIP)-Codes sichern. IRCC betonte, dass die Nachweispflicht weiterhin bei den Antragstellern liegt, die belegen müssen, dass ihr Studiengang zum Zeitpunkt der Antragstellung auf der eingefrorenen Liste steht. Berater empfehlen daher, die offizielle Liste herunterzuladen und als Nachweis beizufügen, um Ablehnungen wegen „nicht berechtigtem Studienfach“ zu vermeiden. Während die Aussetzung kurzfristig Stabilität bringt, erwarten Beteiligte weitere Konsultationen, um die PGWP-Berechtigung ab 2027 stärker an den regionalen Arbeitsmarktbedürfnissen auszurichten.