
China startet ins Jahr 2026 mit einem klaren Vertrauensvotum internationaler Reisender. Daten des Ministeriums für öffentliche Sicherheit, die am 18. Januar veröffentlicht wurden, zeigen, dass während des dreitägigen Neujahrsfeiertags 829.000 Ausländer auf das Festland einreisten. Davon nutzten 292.000 – ein Anstieg von 35,8 % im Vergleich zum Vorjahr – eines der schnell wachsenden visafreien oder visafreien Transitprogramme Pekings.
Dieser Anstieg ist der erste handfeste Beweis dafür, dass die im vergangenen Jahr getroffene Entscheidung, die einseitigen 15- und 30-tägigen Visafreiheiten für über 45 Länder zu verlängern und das 240-Stunden-visafreie Transitprogramm auf 65 Häfen auszuweiten, Früchte trägt. Das Online-Reisebüro Qunar berichtete, dass Inhaber ausländischer Pässe Flüge zu 97 Städten auf dem Festland buchten, was darauf hindeutet, dass auch sekundäre Reiseziele wie Chengdu, Xi’an und Guilin mit einer Mischung aus kulturellem Eintauchen und digitalen Zahlungseinführungen erfolgreich werben.
Lokale Flughäfen haben eilig mehrsprachige Beschilderungen, Zahlungsterminals für ausländische Karten und KI-Chatbots eingeführt, um Neuankömmlinge bei Gesundheitsdeklarationen und Fahrdienst-Apps zu unterstützen. Multinationale Arbeitgeber begrüßen diesen Trend, da er viele administrative Hürden bei kurzfristigen Einsätzen von Prüfern, Technikern oder Vertriebsteams abbaut – dennoch müssen Mobilitätsmanager ihre Mitarbeiter daran erinnern, dass visafreier Eintritt jegliche bezahlte Tätigkeit untersagt und Überziehungen mit Bußgeldern von bis zu 10.000 RMB geahndet werden.
Tourismusökonomen erwarten, dass die Erholung weit über Fluggesellschaften und Hotels hinaus Wirkung zeigt. Die Beratungsfirma Ctrip Research prognostiziert für 2026 38 Millionen ausländische Besucher – etwa 60 % des Höchststands von 2019 – was ausreicht, um die Rentabilität der Flugrouten wiederherzustellen und Pekings Ziel zu unterstützen, den Fokus auf Dienstleistungsexporte zu legen. Fluggesellschaften haben bereits zusätzliche Verbindungen für die Frühjahrsaison auf den Strecken Seoul–Chengdu, Kuala Lumpur–Hangzhou und Vancouver–Shanghai angekündigt.
Für globale Mobilitätsteams ergibt sich daraus eine doppelte Erkenntnis: China ist wieder ein gut erreichbares Ziel für Kurzreisen, doch der Z-Visum- und Arbeitserlaubnisweg bleibt für Einsätze jeglicher Dauer mit bezahlter Tätigkeit verpflichtend.
Dieser Anstieg ist der erste handfeste Beweis dafür, dass die im vergangenen Jahr getroffene Entscheidung, die einseitigen 15- und 30-tägigen Visafreiheiten für über 45 Länder zu verlängern und das 240-Stunden-visafreie Transitprogramm auf 65 Häfen auszuweiten, Früchte trägt. Das Online-Reisebüro Qunar berichtete, dass Inhaber ausländischer Pässe Flüge zu 97 Städten auf dem Festland buchten, was darauf hindeutet, dass auch sekundäre Reiseziele wie Chengdu, Xi’an und Guilin mit einer Mischung aus kulturellem Eintauchen und digitalen Zahlungseinführungen erfolgreich werben.
Lokale Flughäfen haben eilig mehrsprachige Beschilderungen, Zahlungsterminals für ausländische Karten und KI-Chatbots eingeführt, um Neuankömmlinge bei Gesundheitsdeklarationen und Fahrdienst-Apps zu unterstützen. Multinationale Arbeitgeber begrüßen diesen Trend, da er viele administrative Hürden bei kurzfristigen Einsätzen von Prüfern, Technikern oder Vertriebsteams abbaut – dennoch müssen Mobilitätsmanager ihre Mitarbeiter daran erinnern, dass visafreier Eintritt jegliche bezahlte Tätigkeit untersagt und Überziehungen mit Bußgeldern von bis zu 10.000 RMB geahndet werden.
Tourismusökonomen erwarten, dass die Erholung weit über Fluggesellschaften und Hotels hinaus Wirkung zeigt. Die Beratungsfirma Ctrip Research prognostiziert für 2026 38 Millionen ausländische Besucher – etwa 60 % des Höchststands von 2019 – was ausreicht, um die Rentabilität der Flugrouten wiederherzustellen und Pekings Ziel zu unterstützen, den Fokus auf Dienstleistungsexporte zu legen. Fluggesellschaften haben bereits zusätzliche Verbindungen für die Frühjahrsaison auf den Strecken Seoul–Chengdu, Kuala Lumpur–Hangzhou und Vancouver–Shanghai angekündigt.
Für globale Mobilitätsteams ergibt sich daraus eine doppelte Erkenntnis: China ist wieder ein gut erreichbares Ziel für Kurzreisen, doch der Z-Visum- und Arbeitserlaubnisweg bleibt für Einsätze jeglicher Dauer mit bezahlter Tätigkeit verpflichtend.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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