
Unternehmen in ganz Sumatra wurden diese Woche daran erinnert, dass lokale Feiertage die Visa-Logistik für China erheblich beeinträchtigen können. Das Chinese Visa Application Service Centre (CVASC) in Medan war am 16. Januar wegen des islamischen Feiertags Isra Mi’raj geschlossen und öffnete erst am Montag, den 19. Januar, wieder. Expressanträge, die am 13. Januar eingereicht wurden, wurden am 15. Januar bearbeitet, doch alle regulären Anträge erfahren mindestens eine Verzögerung von zwei Werktagen – was die Rückgabe mancher Pässe gefährlich nah an den Reisehöhepunkt zum chinesischen Neujahrsfest Anfang Februar rückt.
Das 2024 eröffnete CVASC in Medan betreut sechs Provinzen und hat kürzlich ein hybrides Verfahren eingeführt: Online-Voranmeldung kombiniert mit persönlicher biometrischer Erfassung. Dieses Modell führt vor Feiertagen zu Engpässen, da Antragsteller versuchen, die Fristen einzuhalten. VisaHQ empfiehlt, dringende Fälle an die Zentren in Jakarta oder Surabaya weiterzuleiten, die geöffnet blieben, oder Kurierdienste zu nutzen, um Pässe zwischen den Städten zu transportieren.
Der Vorfall verdeutlicht ein grundlegendes Compliance-Problem: Chinesische Konsulate weltweit orientieren sich an den Feiertagskalendern des Gastlandes, nicht an denen des chinesischen Festlands. Mobilitätsteams müssen daher lokale religiöse Feiertage Monate im Voraus planen und Starttermine von Einsätzen oder Flugbuchungen entsprechend anpassen.
Für indonesische Führungskräfte, die nach China reisen, kann die Verzögerung kurzfristige Änderungen bei Lieferantenaudits oder Werksinspektionen erzwingen. Auch chinesische Expat-Familien, die in Sumatra an Ressourcenprojekten arbeiten, wurden überrascht, als sie versuchten, ihre Q- oder S-Visa vor der Heimreise zum Frühlingsfest abzuschließen.
Das CVASC betont, dass Erstbewerber und Personen, deren Fingerabdrücke älter als fünf Jahre sind, weiterhin persönlich erscheinen müssen – was bedeutet, dass verlorene Bearbeitungstage nicht durch postalische Einreichungen ausgeglichen werden können.
Das 2024 eröffnete CVASC in Medan betreut sechs Provinzen und hat kürzlich ein hybrides Verfahren eingeführt: Online-Voranmeldung kombiniert mit persönlicher biometrischer Erfassung. Dieses Modell führt vor Feiertagen zu Engpässen, da Antragsteller versuchen, die Fristen einzuhalten. VisaHQ empfiehlt, dringende Fälle an die Zentren in Jakarta oder Surabaya weiterzuleiten, die geöffnet blieben, oder Kurierdienste zu nutzen, um Pässe zwischen den Städten zu transportieren.
Der Vorfall verdeutlicht ein grundlegendes Compliance-Problem: Chinesische Konsulate weltweit orientieren sich an den Feiertagskalendern des Gastlandes, nicht an denen des chinesischen Festlands. Mobilitätsteams müssen daher lokale religiöse Feiertage Monate im Voraus planen und Starttermine von Einsätzen oder Flugbuchungen entsprechend anpassen.
Für indonesische Führungskräfte, die nach China reisen, kann die Verzögerung kurzfristige Änderungen bei Lieferantenaudits oder Werksinspektionen erzwingen. Auch chinesische Expat-Familien, die in Sumatra an Ressourcenprojekten arbeiten, wurden überrascht, als sie versuchten, ihre Q- oder S-Visa vor der Heimreise zum Frühlingsfest abzuschließen.
Das CVASC betont, dass Erstbewerber und Personen, deren Fingerabdrücke älter als fünf Jahre sind, weiterhin persönlich erscheinen müssen – was bedeutet, dass verlorene Bearbeitungstage nicht durch postalische Einreichungen ausgeglichen werden können.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
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