
Frierende Temperaturen, Eis und Schneefall haben am 19. Januar das polnische Schienennetz erheblich beeinträchtigt. PKP Intercity meldete Verspätungen von bis zu 183 Minuten bei den morgendlichen Verbindungen. Besonders betroffen war der Zug Świnoujście–Chełm, aber auch internationale Verbindungen wie IC Danibus (Krakau–Wien) und URSA (Berlin–Przemyśl) kamen mehr als eine Stunde zu spät. (podroze.wprost.pl)
Live-Daten von PortalPasazera zeigen dutzende verspätete Züge in Poznań, Wrocław, Lublin und Gdańsk, da die Betreiber auf vereisten Gleisen die Geschwindigkeit drosseln mussten. Die Störungen folgen auf ähnliche Verspätungen von bis zu 260 Minuten am 18. Januar und verdeutlichen den zunehmenden Druck auf die Bahninfrastruktur während der anhaltenden Kältewelle.
Reisende haben Anspruch auf die EU-weit vorgeschriebene Entschädigung – 25 Prozent des Fahrpreises bei einer Verspätung von 60 Minuten und 50 Prozent ab 120 Minuten, sofern die Erstattung mehr als 16 PLN beträgt. PKP Intercity empfiehlt, Entschädigungsanträge online einzureichen und digitale Tickets sowie Verspätungsbescheinigungen aufzubewahren. (podroze.wprost.pl)
Geschäftsreisenden mit festen Terminen wird geraten, auf frühmorgendliche oder späte Abendverbindungen auszuweichen, wo noch Puffer im Fahrplan bestehen, oder in Erwägung zu ziehen, trotz wetterbedingter Probleme an Flughäfen auf Inlandsflüge umzusteigen. Firmenrichtlinien sollten zudem daran erinnern, dass bei Zugverspätungen von über 60 Minuten Arbeitgeber nach polnischem Arbeitsrecht angemessene Verpflegungskosten erstatten können.
Blickt man voraus, setzt der Bahnbetreiber PKP PLK zusätzliche Enteisungseinheiten und Heizpunkte an kritischen Knotenpunkten ein, warnt jedoch, dass eine weitere arktische Kaltfront für den 21. bis 22. Januar die Störungen verlängern könnte.
Live-Daten von PortalPasazera zeigen dutzende verspätete Züge in Poznań, Wrocław, Lublin und Gdańsk, da die Betreiber auf vereisten Gleisen die Geschwindigkeit drosseln mussten. Die Störungen folgen auf ähnliche Verspätungen von bis zu 260 Minuten am 18. Januar und verdeutlichen den zunehmenden Druck auf die Bahninfrastruktur während der anhaltenden Kältewelle.
Reisende haben Anspruch auf die EU-weit vorgeschriebene Entschädigung – 25 Prozent des Fahrpreises bei einer Verspätung von 60 Minuten und 50 Prozent ab 120 Minuten, sofern die Erstattung mehr als 16 PLN beträgt. PKP Intercity empfiehlt, Entschädigungsanträge online einzureichen und digitale Tickets sowie Verspätungsbescheinigungen aufzubewahren. (podroze.wprost.pl)
Geschäftsreisenden mit festen Terminen wird geraten, auf frühmorgendliche oder späte Abendverbindungen auszuweichen, wo noch Puffer im Fahrplan bestehen, oder in Erwägung zu ziehen, trotz wetterbedingter Probleme an Flughäfen auf Inlandsflüge umzusteigen. Firmenrichtlinien sollten zudem daran erinnern, dass bei Zugverspätungen von über 60 Minuten Arbeitgeber nach polnischem Arbeitsrecht angemessene Verpflegungskosten erstatten können.
Blickt man voraus, setzt der Bahnbetreiber PKP PLK zusätzliche Enteisungseinheiten und Heizpunkte an kritischen Knotenpunkten ein, warnt jedoch, dass eine weitere arktische Kaltfront für den 21. bis 22. Januar die Störungen verlängern könnte.
Quelle: Wprost / PortalPasazera
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