
Rund 300 Fahrgäste im polnischen PKP Intercity-Netz erlebten am 18. Januar erhebliche Störungen, als zwei Lokomotiv-Ausfälle die Fernzüge IC „Bieszczady“ und IC „Wigry“ zum Stillstand brachten.
Der erste Vorfall ereignete sich kurz nach 09:30 Uhr, als eine betagte EP08-Lok des Zuges „Bieszczady“ von Krakau nach Przemyśl außerhalb von Kraków Główny ausfiel. Obwohl Techniker vor Ort eine provisorische Reparatur durchführten, die eine Abfahrt mit 30 Minuten Verspätung ermöglichte, gab die Lok 40 Kilometer weiter in Kłaj erneut den Geist auf. Eine Ersatzlok wurde schließlich angekuppelt, doch der Zug erreichte Rzeszów mit über 110 Minuten Verspätung.
Ein zweiter Ausfall beim Zug „Wigry“ auf der Strecke Warschau–Suwałki verschärfte das Chaos am Morgen. PKP Intercity bestätigte, dass keine Ersatzbusse eingesetzt wurden, da ausreichend Reservefahrzeuge verfügbar seien. Dennoch beklagten Fahrgäste überfüllte Waggons und verpasste Anschlusszüge im Regionalverkehr.
Der Vorfall verdeutlicht die anhaltenden Zuverlässigkeitsprobleme der polnischen Fernzugflotte, von denen einige Lokomotiven noch aus den 1970er Jahren stammen. Arbeitgeber, die auf den Schienenverkehr angewiesen sind – insbesondere in den Luftfahrt- und IT-Standorten in Podkarpackie – sollten ihre Mitarbeiter dazu anhalten, Live-Zugverfolgungen zu nutzen und während der Winterspitzenzeiten flexible Besprechungszeiten einzuplanen, da die Kälte mechanische Ausfälle begünstigt.
Der erste Vorfall ereignete sich kurz nach 09:30 Uhr, als eine betagte EP08-Lok des Zuges „Bieszczady“ von Krakau nach Przemyśl außerhalb von Kraków Główny ausfiel. Obwohl Techniker vor Ort eine provisorische Reparatur durchführten, die eine Abfahrt mit 30 Minuten Verspätung ermöglichte, gab die Lok 40 Kilometer weiter in Kłaj erneut den Geist auf. Eine Ersatzlok wurde schließlich angekuppelt, doch der Zug erreichte Rzeszów mit über 110 Minuten Verspätung.
Ein zweiter Ausfall beim Zug „Wigry“ auf der Strecke Warschau–Suwałki verschärfte das Chaos am Morgen. PKP Intercity bestätigte, dass keine Ersatzbusse eingesetzt wurden, da ausreichend Reservefahrzeuge verfügbar seien. Dennoch beklagten Fahrgäste überfüllte Waggons und verpasste Anschlusszüge im Regionalverkehr.
Der Vorfall verdeutlicht die anhaltenden Zuverlässigkeitsprobleme der polnischen Fernzugflotte, von denen einige Lokomotiven noch aus den 1970er Jahren stammen. Arbeitgeber, die auf den Schienenverkehr angewiesen sind – insbesondere in den Luftfahrt- und IT-Standorten in Podkarpackie – sollten ihre Mitarbeiter dazu anhalten, Live-Zugverfolgungen zu nutzen und während der Winterspitzenzeiten flexible Besprechungszeiten einzuplanen, da die Kälte mechanische Ausfälle begünstigt.
Quelle: Kolejowy Portal