
Das Büro des Generalbeauftragten für Flüchtlinge und Staatenlose Belgiens (CGRS) hat bestätigt, dass die zwischen dem 26. und 30. Januar geplanten Asylgespräche trotz der stark eingeschränkten nationalen Bahnverbindungen während des fünftägigen Streiks wie geplant stattfinden werden.
Asylsuchende, Anwälte und Vormünder werden dringend gebeten, alle Anstrengungen zu unternehmen, um die CGRS-Zentrale in Brüssel zu erreichen. Wer am Tag des Termins nicht anreisen kann, muss dem Dispatching-Service seine Aktennummer per E-Mail mitteilen, damit ein neuer Termin vereinbart werden kann. Das CGRS wird Nichterscheinen aufgrund nachgewiesener Verkehrsausfälle nicht sanktionieren.
Obwohl die Ankündigung sich hauptsächlich an Asylsuchende richtet, gibt sie auch NGOs, Pro-Bono-Rechtsteams und Umzugsdienstleistern die Sicherheit, dass das belgische System zum internationalen Schutz während des Arbeitskampfs nicht zum Erliegen kommt. Die Aufrechterhaltung der Gesprächsfrequenz hilft, zusätzliche Rückstaus in einem Verfahren zu vermeiden, das bereits durchschnittlich sieben Monate dauert.
Für Arbeitgeber, die nicht-EU-Mitarbeiter mit eventuell begleitenden Angehörigen über Familienasyl-Kanäle umsiedeln, lautet die klare Botschaft: Planen Sie alternative Reisemöglichkeiten (Taxi-Sharing, Fahrdienste oder Übernachtungsmöglichkeiten) für den Interviewtermin ein. Das CGRS hat Kontaktdaten und Links zum Reiseplaner der SNCB veröffentlicht, damit alle Beteiligten alternative Zugverbindungen verfolgen können.
Diese Vorgehensweise steht im Gegensatz zu früheren Streiks (z. B. Februar 2024), bei denen eine generelle Verschiebung zu einem monatelangen Terminengpass führte. Mobilitätsverantwortliche sollten daher ihre Erwartungen anpassen und betroffene Entsandte entsprechend informieren.
Asylsuchende, Anwälte und Vormünder werden dringend gebeten, alle Anstrengungen zu unternehmen, um die CGRS-Zentrale in Brüssel zu erreichen. Wer am Tag des Termins nicht anreisen kann, muss dem Dispatching-Service seine Aktennummer per E-Mail mitteilen, damit ein neuer Termin vereinbart werden kann. Das CGRS wird Nichterscheinen aufgrund nachgewiesener Verkehrsausfälle nicht sanktionieren.
Obwohl die Ankündigung sich hauptsächlich an Asylsuchende richtet, gibt sie auch NGOs, Pro-Bono-Rechtsteams und Umzugsdienstleistern die Sicherheit, dass das belgische System zum internationalen Schutz während des Arbeitskampfs nicht zum Erliegen kommt. Die Aufrechterhaltung der Gesprächsfrequenz hilft, zusätzliche Rückstaus in einem Verfahren zu vermeiden, das bereits durchschnittlich sieben Monate dauert.
Für Arbeitgeber, die nicht-EU-Mitarbeiter mit eventuell begleitenden Angehörigen über Familienasyl-Kanäle umsiedeln, lautet die klare Botschaft: Planen Sie alternative Reisemöglichkeiten (Taxi-Sharing, Fahrdienste oder Übernachtungsmöglichkeiten) für den Interviewtermin ein. Das CGRS hat Kontaktdaten und Links zum Reiseplaner der SNCB veröffentlicht, damit alle Beteiligten alternative Zugverbindungen verfolgen können.
Diese Vorgehensweise steht im Gegensatz zu früheren Streiks (z. B. Februar 2024), bei denen eine generelle Verschiebung zu einem monatelangen Terminengpass führte. Mobilitätsverantwortliche sollten daher ihre Erwartungen anpassen und betroffene Entsandte entsprechend informieren.
Quelle: Office of the CGRS