
Wichtige Fluggesellschaften wie Air France, KLM und mehrere nordamerikanische Airlines haben begonnen, Flüge umzuleiten oder ganz einzustellen, die normalerweise den iranischen Luftraum überqueren oder Golf-Drehkreuze wie Dubai und Abu Dhabi anfliegen, nachdem es am Wochenende zu einer Eskalation der Spannungen zwischen Washington und Teheran gekommen war.
Laut The National haben Air France und KLM ihre Flüge in die VAE, nach Saudi-Arabien, Katar und Israel am späten Samstag eingestellt und die Aussetzung bis Sonntag verlängert. Als Grund werden „Sicherheitsbedenken“ im Zusammenhang mit der Möglichkeit eines militärischen Konflikts genannt. British Airways, Air Canada und United haben ihre Flüge nach Tel Aviv für das Wochenende gestrichen, halten Dubai jedoch vorerst im Flugplan. Die deutsche Lufthansa hat ihren Betrieb in Teheran bis zum 29. März ausgesetzt, die Tochter Austrian Airlines bis zum 16. Februar.
Emirates und Etihad haben zwar keine Flüge gestrichen, aktivieren jedoch stillschweigend alternative Flugrouten, die riskantere Lufträume meiden. Luftfahrtsicherheitsexperten betonen, wie schnell geopolitische Krisen sich auf Geschäftsreisen und Luftfrachtketten auswirken können. Sollte sich die Lage verschärfen, könnten Versicherer die Prämien für Kriegsrisiken erhöhen, was Airlines zu längeren, treibstoffintensiven Umwegen oder zur Reduzierung von Flugfrequenzen zwingen würde – mit steigenden Preisen und Engpässen bei der Frachtkapazität mitten in der Hochsaison.
Sicherheits- und Fürsorgeteams prüfen bereits Reisepläne, die betroffene Drehkreuze betreffen, während Mobilitätsmanager ihre Reisehinweise für Mitarbeiter, die in den Nahen Osten reisen oder dort umsteigen, aktualisieren. Die Situation unterstreicht zudem die Bedeutung, Reisen bei staatlichen Tracking-Programmen zu registrieren und mehrere Einreisegenehmigungen mitzuführen, falls eine Umleitung über Nachbarstaaten nötig wird.
Für multinationale Unternehmen mit Sitz in den VAE besteht das Risiko einer doppelten Störung: Die Mobilität der Mitarbeiter könnte eingeschränkt werden, während gleichzeitig regionale Projekte an Fahrt gewinnen, und die Rolle des Landes als globales Luftfahrt-Drehkreuz könnte vorübergehend an Kapazitätsgrenzen stoßen. Airlines und Regulierungsbehörden in den VAE beobachten die Lage stündlich, raten jedoch dazu, den Flugstatus bis zum Abflug genau zu prüfen.
Laut The National haben Air France und KLM ihre Flüge in die VAE, nach Saudi-Arabien, Katar und Israel am späten Samstag eingestellt und die Aussetzung bis Sonntag verlängert. Als Grund werden „Sicherheitsbedenken“ im Zusammenhang mit der Möglichkeit eines militärischen Konflikts genannt. British Airways, Air Canada und United haben ihre Flüge nach Tel Aviv für das Wochenende gestrichen, halten Dubai jedoch vorerst im Flugplan. Die deutsche Lufthansa hat ihren Betrieb in Teheran bis zum 29. März ausgesetzt, die Tochter Austrian Airlines bis zum 16. Februar.
Emirates und Etihad haben zwar keine Flüge gestrichen, aktivieren jedoch stillschweigend alternative Flugrouten, die riskantere Lufträume meiden. Luftfahrtsicherheitsexperten betonen, wie schnell geopolitische Krisen sich auf Geschäftsreisen und Luftfrachtketten auswirken können. Sollte sich die Lage verschärfen, könnten Versicherer die Prämien für Kriegsrisiken erhöhen, was Airlines zu längeren, treibstoffintensiven Umwegen oder zur Reduzierung von Flugfrequenzen zwingen würde – mit steigenden Preisen und Engpässen bei der Frachtkapazität mitten in der Hochsaison.
Sicherheits- und Fürsorgeteams prüfen bereits Reisepläne, die betroffene Drehkreuze betreffen, während Mobilitätsmanager ihre Reisehinweise für Mitarbeiter, die in den Nahen Osten reisen oder dort umsteigen, aktualisieren. Die Situation unterstreicht zudem die Bedeutung, Reisen bei staatlichen Tracking-Programmen zu registrieren und mehrere Einreisegenehmigungen mitzuführen, falls eine Umleitung über Nachbarstaaten nötig wird.
Für multinationale Unternehmen mit Sitz in den VAE besteht das Risiko einer doppelten Störung: Die Mobilität der Mitarbeiter könnte eingeschränkt werden, während gleichzeitig regionale Projekte an Fahrt gewinnen, und die Rolle des Landes als globales Luftfahrt-Drehkreuz könnte vorübergehend an Kapazitätsgrenzen stoßen. Airlines und Regulierungsbehörden in den VAE beobachten die Lage stündlich, raten jedoch dazu, den Flugstatus bis zum Abflug genau zu prüfen.
Quelle: The National