
Die niederländische Freizeitfluggesellschaft Transavia hat am 26. Januar um 13:08 Uhr Ortszeit in den VAE eine Betriebsmeldung herausgegeben, in der sie die sofortige Aussetzung aller Flüge zwischen Amsterdam und Dubai bis mindestens Mittwoch, den 28. Januar, ankündigt. Als Grund nennt die Airline die Unmöglichkeit, den iranischen, irakischen und israelischen Luftraum zu durchqueren, ohne interne Risikoschwellen zu überschreiten, nachdem es zu einer Zunahme militärischer Spannungen in der Region gekommen ist.
Transavia betont, dass „die Lage in Dubai selbst sicher ist“, erklärt jedoch, dass die erforderlichen Umwege zur Umgehung mehrerer Konfliktzonen die Flüge unwirtschaftlich und logistisch kompliziert machen würden. Passagiere mit Tickets für den betroffenen Zeitraum wurden automatisch per SMS oder E-Mail informiert. Sie können eine Umbuchung nach dem 28. Januar beantragen oder „angemessene alternative Transportkosten“ für Reisen mit einer anderen Fluggesellschaft geltend machen.
Für Mobilitätsplaner ist das Timing ungünstig: Viele niederländische und Benelux-Multinationale rotieren im Februar Personal in den Golfraum für Projektstarts und die Gulfood 2026. Personalabteilungen sollten Reisende entweder auf KLM/Emirates-Codeshares umstellen – sofern diese verfügbar sind – oder alternative Routen über Doha, Maskat oder Dschidda prüfen und dabei die Schengen-Ausreise- und Wiedereinreisebestimmungen beachten. Unternehmen mit entsandten Mitarbeitern, die in die Niederlande zurückkehren, müssen zudem darauf achten, dass die Schengen-90/180-Tage-Regel nicht unbeabsichtigt überschritten wird, falls sich der Aufenthalt in den VAE verlängert.
Die Airline überprüft die Sicherheitslage täglich und könnte die Aussetzung verlängern, falls Überflüge weiterhin nicht möglich sind. Risikomanager sollten den 28. Januar daher als vorläufigen Termin betrachten und flexible Hotel- sowie Bodentransportbuchungen in Dubai vornehmen.
Transavia betont, dass „die Lage in Dubai selbst sicher ist“, erklärt jedoch, dass die erforderlichen Umwege zur Umgehung mehrerer Konfliktzonen die Flüge unwirtschaftlich und logistisch kompliziert machen würden. Passagiere mit Tickets für den betroffenen Zeitraum wurden automatisch per SMS oder E-Mail informiert. Sie können eine Umbuchung nach dem 28. Januar beantragen oder „angemessene alternative Transportkosten“ für Reisen mit einer anderen Fluggesellschaft geltend machen.
Für Mobilitätsplaner ist das Timing ungünstig: Viele niederländische und Benelux-Multinationale rotieren im Februar Personal in den Golfraum für Projektstarts und die Gulfood 2026. Personalabteilungen sollten Reisende entweder auf KLM/Emirates-Codeshares umstellen – sofern diese verfügbar sind – oder alternative Routen über Doha, Maskat oder Dschidda prüfen und dabei die Schengen-Ausreise- und Wiedereinreisebestimmungen beachten. Unternehmen mit entsandten Mitarbeitern, die in die Niederlande zurückkehren, müssen zudem darauf achten, dass die Schengen-90/180-Tage-Regel nicht unbeabsichtigt überschritten wird, falls sich der Aufenthalt in den VAE verlängert.
Die Airline überprüft die Sicherheitslage täglich und könnte die Aussetzung verlängern, falls Überflüge weiterhin nicht möglich sind. Risikomanager sollten den 28. Januar daher als vorläufigen Termin betrachten und flexible Hotel- sowie Bodentransportbuchungen in Dubai vornehmen.
Quelle: Transavia
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