
Der Flughafen Heathrow gehört nun zu einer kleinen, aber wachsenden Gruppe britischer Drehkreuze, die vollständig auf die nächste Generation von Computertomographie-(CT)-Sicherheits-Scannern umgestellt haben. Damit fällt die bisherige 100-Milliliter-Flüssigkeitsbeschränkung für alle abreisenden Passagiere weg.
Das milliardenschwere Programm, das am 26. Januar 2026 abgeschlossen wurde, umfasste den Austausch aller Sicherheitskontrollspuren in den Terminals 2, 3, 4 und 5 durch hochauflösende CT-Geräte, die 3D-Bilder von Handgepäck erzeugen. Die Sicherheitskräfte können die Bilder nun drehen und „aufschneiden“, um Sprengstoffe und andere Bedrohungen zu erkennen, ohne dass Reisende Flüssigkeiten und große elektronische Geräte auspacken müssen. Passagiere dürfen Laptops im Handgepäck lassen und Flüssigkeiten sowie Gele in Behältern bis zu zwei Litern mitführen – das ist das 20-fache der bisherigen Menge.
Thomas Woldbye, Geschäftsführer von Heathrow, erklärte, die Scanner würden „fast 16 Millionen Plastikbeutel pro Jahr einsparen“ und die Wartezeiten verkürzen – ein Dauerärgernis für Geschäftsreisende, die über den verkehrsreichsten internationalen Flughafen Großbritanniens umsteigen. Auch Fluggesellschaften und Einzelhändler in den Terminals erwarten längere Verweildauern der Kunden, sobald der Sicherheitsengpass entschärft ist.
Mit der Umstellung erfüllt Heathrow die Vorgaben des Verkehrsministeriums, das große Flughäfen zur Installation von CT-Technologie verpflichtet hat. Zwar wurde die ursprüngliche Frist im Juni 2024 verpasst, doch Heathrow ist nun der weltweit größte Flughafen mit einer vollständigen Umrüstung. Birmingham, Bristol, Gatwick und Edinburgh hatten den Wechsel bereits 2025 vollzogen, und mehrere Regionalflughäfen planen den Abschluss noch in diesem Jahr. Reisende werden jedoch darauf hingewiesen, dass die gelockerten Regeln auf Rückflügen von Flughäfen ohne CT-Ausrüstung nicht gelten.
Für Manager globaler Mobilität und Reiseprogramme bedeutet die Änderung, dass sie ihre Vorab-Briefings anpassen müssen: Mitarbeiter, die über Heathrow reisen, können Zeit sparen, indem sie Toilettenartikel und Laptops im Handgepäck lassen, sollten aber auf Rückflügen von Flughäfen ohne CT-Technik weiterhin die herkömmlichen 100-ml-Beutel mitführen. Unternehmen sollten zudem ihre Packlisten für Entsandte und Vielflieger an die neuen Bestimmungen anpassen.
Das milliardenschwere Programm, das am 26. Januar 2026 abgeschlossen wurde, umfasste den Austausch aller Sicherheitskontrollspuren in den Terminals 2, 3, 4 und 5 durch hochauflösende CT-Geräte, die 3D-Bilder von Handgepäck erzeugen. Die Sicherheitskräfte können die Bilder nun drehen und „aufschneiden“, um Sprengstoffe und andere Bedrohungen zu erkennen, ohne dass Reisende Flüssigkeiten und große elektronische Geräte auspacken müssen. Passagiere dürfen Laptops im Handgepäck lassen und Flüssigkeiten sowie Gele in Behältern bis zu zwei Litern mitführen – das ist das 20-fache der bisherigen Menge.
Thomas Woldbye, Geschäftsführer von Heathrow, erklärte, die Scanner würden „fast 16 Millionen Plastikbeutel pro Jahr einsparen“ und die Wartezeiten verkürzen – ein Dauerärgernis für Geschäftsreisende, die über den verkehrsreichsten internationalen Flughafen Großbritanniens umsteigen. Auch Fluggesellschaften und Einzelhändler in den Terminals erwarten längere Verweildauern der Kunden, sobald der Sicherheitsengpass entschärft ist.
Mit der Umstellung erfüllt Heathrow die Vorgaben des Verkehrsministeriums, das große Flughäfen zur Installation von CT-Technologie verpflichtet hat. Zwar wurde die ursprüngliche Frist im Juni 2024 verpasst, doch Heathrow ist nun der weltweit größte Flughafen mit einer vollständigen Umrüstung. Birmingham, Bristol, Gatwick und Edinburgh hatten den Wechsel bereits 2025 vollzogen, und mehrere Regionalflughäfen planen den Abschluss noch in diesem Jahr. Reisende werden jedoch darauf hingewiesen, dass die gelockerten Regeln auf Rückflügen von Flughäfen ohne CT-Ausrüstung nicht gelten.
Für Manager globaler Mobilität und Reiseprogramme bedeutet die Änderung, dass sie ihre Vorab-Briefings anpassen müssen: Mitarbeiter, die über Heathrow reisen, können Zeit sparen, indem sie Toilettenartikel und Laptops im Handgepäck lassen, sollten aber auf Rückflügen von Flughäfen ohne CT-Technik weiterhin die herkömmlichen 100-ml-Beutel mitführen. Unternehmen sollten zudem ihre Packlisten für Entsandte und Vielflieger an die neuen Bestimmungen anpassen.
Quelle: Sky News Money Blog
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