
Am 26. Januar bestätigte die US-Regierung eine am 21. Januar in Kraft getretene Exekutivanordnung, die die Ausstellung von Einwanderungsvisa für Staatsangehörige aus 75 Ländern mit geringer Rückführungskooperation aussetzt. Obwohl Inder nicht auf der Sperrliste stehen, hat die Maßnahme unerwartete Folgen: Rund 50.000 familienbasierte Green Cards könnten im Haushaltsjahr 2026 ungenutzt bleiben. Nach US-Recht werden nicht genutzte Familienkontingente im Folgejahr auf die arbeitsbasierten (EB) Kategorien übertragen.
Eine ähnliche Übertragung während der Pandemie führte zu einem Rekordfortschritt bei den Prioritätsdaten für EB-2 und EB-3 Indien, was Tausende indische Fachkräfte dazu veranlasste, I-485-Anträge zur Statusanpassung einzureichen. Einwanderungsanwälte rechnen damit, dass sich dieser Effekt im Haushaltsjahr 2027 wiederholen könnte, falls das neue Verbot ein ganzes Jahr bestehen bleibt. Erste Prognosen gehen davon aus, dass die jährlichen EB-Kontingente von 140.000 auf etwa 190.000 steigen könnten, was indischen Antragstellern mit langen Wartezeiten unerwartet neue Chancen eröffnet.
Indische Unternehmen mit US-Niederlassungen sollten ihre berechtigten Mitarbeiter dazu anhalten, die Gültigkeit ihrer PERM-Arbeitszertifikate, medizinischen Untersuchungen und polizeilichen Führungszeugnisse zu überprüfen und auf dem neuesten Stand zu halten, um bei Fortschritt der Prioritätsdaten schnell reagieren zu können. Familien, die eine EB-5-Investition in Betracht ziehen, sollten ihre Zeitpläne überdenken, da ein erweitertes EB-Kontingent eine günstigere, arbeitsbasierte Alternative bieten könnte.
Kritiker bemängeln, dass die Politik die Familienimmigration politisiert und rechtliche Anfechtungen drohen, doch solange Gerichte nicht eingreifen, kann eine strategische Planung jetzt Jahre an Wartezeit für indische Staatsangehörige verkürzen.
Eine ähnliche Übertragung während der Pandemie führte zu einem Rekordfortschritt bei den Prioritätsdaten für EB-2 und EB-3 Indien, was Tausende indische Fachkräfte dazu veranlasste, I-485-Anträge zur Statusanpassung einzureichen. Einwanderungsanwälte rechnen damit, dass sich dieser Effekt im Haushaltsjahr 2027 wiederholen könnte, falls das neue Verbot ein ganzes Jahr bestehen bleibt. Erste Prognosen gehen davon aus, dass die jährlichen EB-Kontingente von 140.000 auf etwa 190.000 steigen könnten, was indischen Antragstellern mit langen Wartezeiten unerwartet neue Chancen eröffnet.
Indische Unternehmen mit US-Niederlassungen sollten ihre berechtigten Mitarbeiter dazu anhalten, die Gültigkeit ihrer PERM-Arbeitszertifikate, medizinischen Untersuchungen und polizeilichen Führungszeugnisse zu überprüfen und auf dem neuesten Stand zu halten, um bei Fortschritt der Prioritätsdaten schnell reagieren zu können. Familien, die eine EB-5-Investition in Betracht ziehen, sollten ihre Zeitpläne überdenken, da ein erweitertes EB-Kontingent eine günstigere, arbeitsbasierte Alternative bieten könnte.
Kritiker bemängeln, dass die Politik die Familienimmigration politisiert und rechtliche Anfechtungen drohen, doch solange Gerichte nicht eingreifen, kann eine strategische Planung jetzt Jahre an Wartezeit für indische Staatsangehörige verkürzen.
Quelle: The Economic Times
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