
Die Nationale Einwanderungsbehörde Chinas (NIA) meldete, dass im Jahr 2025 insgesamt 697 Millionen Ein- und Ausreisen registriert wurden – ein Anstieg von 14,2 Prozent gegenüber 2024 und der höchste Wert aller Zeiten. Über 82 Millionen dieser Bewegungen entfielen auf ausländische Besucher, was einem Zuwachs von 26,4 Prozent im Jahresvergleich entspricht. Fast drei Viertel (73 Prozent) kamen im Rahmen eines der wachsenden visafreien oder visafreien Transitprogramme Chinas. Die Behörde hob besonders die schnelle Akzeptanz des 240-Stunden (10-Tage) visafreien Transits hervor, der inzwischen an 65 Grenzstellen landesweit verfügbar ist, sowie die einseitige visafreie Einreise für Staatsangehörige aus 76 Ländern. (malaysiasun.com)
Für internationale Unternehmen geht es dabei nicht nur um touristische Ankünfte: Die erleichterten Einreisebestimmungen führen zu volleren Messehallen, stärker frequentierten Schulungszentren und mehr persönlichen Geschäftsabschlüssen nach Jahren pandemiebedingter Einschränkungen. Peking digitalisierte 2025 zudem die Ankunftskarten und erweiterte die Online-Verlängerung von Aufenthaltserlaubnissen, was die Abfertigungszeiten an Flughäfen verkürzt und die Personalabteilungen entlastet, die große Expatriate-Gruppen betreuen.
Die neuesten NIA-Daten bestätigen auch, dass sich Gegenseitigkeitsabkommen zunehmend durchsetzen. Mittlerweile bieten 35 Länder chinesischen Staatsbürgern visafreien Zugang, was Geschäftsreisen ins Ausland ankurbelt und Vertriebsmissionen von Festlandfirmen in Südostasien, dem Nahen Osten und Südamerika fördert. Analysten der China Tourism Academy prognostizieren, dass die Zahl der Geschäftsreisenden im Inland 2026 um weitere 20 Prozent steigen wird, sofern die aktuelle Politik beibehalten wird.
Unternehmen wird geraten, ihre globalen Mobilitätsrichtlinien zügig anzupassen. Mitarbeiter, die über China reisen, können oft ganz auf ein Visum verzichten, sofern Flüge zu einem Drittland gebucht sind. Besucher aus den 76 visafreien Ländern dürfen nun bis zu 30 Tage für Meetings, Messen oder Familienbesuche bleiben. Einwanderungsberater betonen jedoch, dass die visafreie Einreise keine bezahlte Arbeit abdeckt – für solche Einsätze sind weiterhin das Z-Visum und eine Arbeitserlaubnis erforderlich.
Aus makroökonomischer Sicht untermauern die gestiegenen Besucherzahlen Pekings umfassendere „Öffnungspolitik“. Angesichts einer verlangsamten Binnennachfrage setzen die Behörden darauf, China als leichter zugänglichen und konsumfreundlichen Standort zu positionieren, um ausländische Investoren anzuziehen, festgefahrene Konferenzgeschäfte wiederzubeleben und die internationale Expansion der Fluggesellschaften im Vorfeld der Olympischen Spiele 2028 zu unterstützen.
Für internationale Unternehmen geht es dabei nicht nur um touristische Ankünfte: Die erleichterten Einreisebestimmungen führen zu volleren Messehallen, stärker frequentierten Schulungszentren und mehr persönlichen Geschäftsabschlüssen nach Jahren pandemiebedingter Einschränkungen. Peking digitalisierte 2025 zudem die Ankunftskarten und erweiterte die Online-Verlängerung von Aufenthaltserlaubnissen, was die Abfertigungszeiten an Flughäfen verkürzt und die Personalabteilungen entlastet, die große Expatriate-Gruppen betreuen.
Die neuesten NIA-Daten bestätigen auch, dass sich Gegenseitigkeitsabkommen zunehmend durchsetzen. Mittlerweile bieten 35 Länder chinesischen Staatsbürgern visafreien Zugang, was Geschäftsreisen ins Ausland ankurbelt und Vertriebsmissionen von Festlandfirmen in Südostasien, dem Nahen Osten und Südamerika fördert. Analysten der China Tourism Academy prognostizieren, dass die Zahl der Geschäftsreisenden im Inland 2026 um weitere 20 Prozent steigen wird, sofern die aktuelle Politik beibehalten wird.
Unternehmen wird geraten, ihre globalen Mobilitätsrichtlinien zügig anzupassen. Mitarbeiter, die über China reisen, können oft ganz auf ein Visum verzichten, sofern Flüge zu einem Drittland gebucht sind. Besucher aus den 76 visafreien Ländern dürfen nun bis zu 30 Tage für Meetings, Messen oder Familienbesuche bleiben. Einwanderungsberater betonen jedoch, dass die visafreie Einreise keine bezahlte Arbeit abdeckt – für solche Einsätze sind weiterhin das Z-Visum und eine Arbeitserlaubnis erforderlich.
Aus makroökonomischer Sicht untermauern die gestiegenen Besucherzahlen Pekings umfassendere „Öffnungspolitik“. Angesichts einer verlangsamten Binnennachfrage setzen die Behörden darauf, China als leichter zugänglichen und konsumfreundlichen Standort zu positionieren, um ausländische Investoren anzuziehen, festgefahrene Konferenzgeschäfte wiederzubeleben und die internationale Expansion der Fluggesellschaften im Vorfeld der Olympischen Spiele 2028 zu unterstützen.
Quelle: Xinhua via People’s Daily Online
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