
Das Tor Nordwestchinas summt wieder. Zahlen der Xinjiang General Station of Immigration Inspection zeigen, dass die 17 Land-, Schienen- und Luftgrenzübergänge der Region im Jahr 2025 insgesamt 4,435 Millionen Ein- und Ausreisen verzeichneten – ein Plus von 36,4 Prozent im Jahresvergleich und der höchste Wert aller Zeiten. Fahrzeug- und Zugbewegungen stiegen um 26,6 Prozent auf 1,724 Millionen, angetrieben von einem starken Anstieg bei China-Europa-Frachtzügen und grenzüberschreitenden Touristenbussen.
Der Schienenkorridor stach besonders hervor: 43.000 internationale Zugverbindungen wurden kontrolliert – mehr als in jeder anderen chinesischen Provinz. Der Flughafen Urumqi wickelte 35 Prozent aller Passagierflüge zwischen China und Zentralasien ab und festigte damit seine Rolle als regionales Drehkreuz. Die Behörden führen das Wachstum auf „grüne Kanäle“ für Agrarimporte, verlängerte Öffnungszeiten und die Online-Einreichung von Ausländer-Landekarten zurück, was die Abfertigungszeiten um bis zu 40 Minuten verkürzte.
Für Supply-Chain-Manager bestätigen die Daten, dass Xinjiang kein Engpass mehr ist. Automobilhersteller transportierten 178.000 fertige Fahrzeuge über die Region im Rahmen eines neuen Drive-Through-Zollsystems, während Reiseveranstalter berichten, dass Gruppenbuchungen für Grenzbesichtigungstouren sich verdoppelten.
Es wird erwartet, dass Peking das vorab eingeführte Schienemanifest-System Xinjiangs 2026 an weiteren Landgrenzübergängen einführt – eine Entwicklung, die den eurasischen Handel und die Mobilität weiter beschleunigen könnte.
Der Schienenkorridor stach besonders hervor: 43.000 internationale Zugverbindungen wurden kontrolliert – mehr als in jeder anderen chinesischen Provinz. Der Flughafen Urumqi wickelte 35 Prozent aller Passagierflüge zwischen China und Zentralasien ab und festigte damit seine Rolle als regionales Drehkreuz. Die Behörden führen das Wachstum auf „grüne Kanäle“ für Agrarimporte, verlängerte Öffnungszeiten und die Online-Einreichung von Ausländer-Landekarten zurück, was die Abfertigungszeiten um bis zu 40 Minuten verkürzte.
Für Supply-Chain-Manager bestätigen die Daten, dass Xinjiang kein Engpass mehr ist. Automobilhersteller transportierten 178.000 fertige Fahrzeuge über die Region im Rahmen eines neuen Drive-Through-Zollsystems, während Reiseveranstalter berichten, dass Gruppenbuchungen für Grenzbesichtigungstouren sich verdoppelten.
Es wird erwartet, dass Peking das vorab eingeführte Schienemanifest-System Xinjiangs 2026 an weiteren Landgrenzübergängen einführt – eine Entwicklung, die den eurasischen Handel und die Mobilität weiter beschleunigen könnte.
Quelle: Guangming Daily
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