
Mit dem bevorstehenden neuntägigen Neujahrsurlaub 2026 hat das chinesische Außenministerium gemeinsam mit der Botschaft und den Konsulaten in Japan eine ungewöhnlich deutliche Reisewarnung herausgegeben und chinesische Staatsbürger aufgefordert, „in nächster Zeit von Reisen nach Japan abzusehen“. Die am 26. Januar veröffentlichte Mitteilung verweist auf einen Anstieg von Straftaten gegen chinesische Touristen, eine Reihe starker Erdbeben, die Zentraljapan weiterhin erschüttern, sowie offizielle japanische Warnungen vor möglichen Nachbeben.
Die Warnung empfiehlt chinesischen Staatsbürgern, die sich bereits in Japan aufhalten, lokale Sicherheitsinformationen aufmerksam zu verfolgen, seismische Warnungen zu beachten und große Menschenansammlungen zu meiden. Reisende sollen Pässe und Wertgegenstände getrennt aufbewahren, gefährliche Stadtviertel meiden und im Notfall sofort Kontakt zu chinesischen Vertretungen aufnehmen.
Die drei größten chinesischen Fluggesellschaften – Air China, China Eastern und China Southern – reagierten schnell, um besorgten Passagieren entgegenzukommen. Tickets, die vor dem 26. Januar für Flüge zwischen China und Japan im Zeitraum vom 29. März bis 24. Oktober 2026 ausgestellt wurden, können nun kostenlos erstattet oder umgebucht werden. Dies erweitert eine zuvor bis zum 28. März gültige Kulanzregelung. Branchenzahlen von Flight Master zeigen, dass im Februar 49 China-Japan-Verbindungen komplett ausgesetzt werden, allein auf der Strecke Beijing Daxing–Kansai entfallen 113 Flüge.
Die zeitliche Lage ist besonders relevant für multinationale Unternehmen, die auf kurzfristige Dienstreisen zwischen den beiden Volkswirtschaften angewiesen sind. Personalabteilungen sollten anstehende Einsätze überprüfen, klären, ob Mitarbeiter unter die neue Rückerstattungsregelung fallen, und alternative Routen über Südkorea oder Südostasien in Betracht ziehen, die in diesem Jahr Japan als beliebteste Auslandsziele auf chinesischen Buchungsplattformen abgelöst haben. Unternehmen mit Fürsorgepflicht sollten zudem ihre Reisendenverfolgung und Notfallprotokolle an die aktuellen chinesischen Empfehlungen anpassen.
Langfristig verdeutlicht die Warnung, wie schnell geopolitische oder naturbedingte Ereignisse etablierte Reiserouten stören können. Mobility-Manager in Unternehmen sollten regionale Drehkreuze diversifizieren und sicherstellen, dass japanische Visa, Aufenthaltskarten und Versicherungen für chinesische Mitarbeiter gültig bleiben, falls Reisen kurzfristig wieder aufgenommen werden.
Die Warnung empfiehlt chinesischen Staatsbürgern, die sich bereits in Japan aufhalten, lokale Sicherheitsinformationen aufmerksam zu verfolgen, seismische Warnungen zu beachten und große Menschenansammlungen zu meiden. Reisende sollen Pässe und Wertgegenstände getrennt aufbewahren, gefährliche Stadtviertel meiden und im Notfall sofort Kontakt zu chinesischen Vertretungen aufnehmen.
Die drei größten chinesischen Fluggesellschaften – Air China, China Eastern und China Southern – reagierten schnell, um besorgten Passagieren entgegenzukommen. Tickets, die vor dem 26. Januar für Flüge zwischen China und Japan im Zeitraum vom 29. März bis 24. Oktober 2026 ausgestellt wurden, können nun kostenlos erstattet oder umgebucht werden. Dies erweitert eine zuvor bis zum 28. März gültige Kulanzregelung. Branchenzahlen von Flight Master zeigen, dass im Februar 49 China-Japan-Verbindungen komplett ausgesetzt werden, allein auf der Strecke Beijing Daxing–Kansai entfallen 113 Flüge.
Die zeitliche Lage ist besonders relevant für multinationale Unternehmen, die auf kurzfristige Dienstreisen zwischen den beiden Volkswirtschaften angewiesen sind. Personalabteilungen sollten anstehende Einsätze überprüfen, klären, ob Mitarbeiter unter die neue Rückerstattungsregelung fallen, und alternative Routen über Südkorea oder Südostasien in Betracht ziehen, die in diesem Jahr Japan als beliebteste Auslandsziele auf chinesischen Buchungsplattformen abgelöst haben. Unternehmen mit Fürsorgepflicht sollten zudem ihre Reisendenverfolgung und Notfallprotokolle an die aktuellen chinesischen Empfehlungen anpassen.
Langfristig verdeutlicht die Warnung, wie schnell geopolitische oder naturbedingte Ereignisse etablierte Reiserouten stören können. Mobility-Manager in Unternehmen sollten regionale Drehkreuze diversifizieren und sicherstellen, dass japanische Visa, Aufenthaltskarten und Versicherungen für chinesische Mitarbeiter gültig bleiben, falls Reisen kurzfristig wieder aufgenommen werden.
Quelle: Global Times
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