
Die Nationale Einwanderungsbehörde Chinas (NIA) meldete am 29. Januar, dass im Jahr 2025 insgesamt 697 Millionen Ein- und Ausreisen registriert wurden – ein Anstieg von 14,2 % gegenüber 2024 und der höchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen. Davon entfielen 82 Millionen Reisen auf ausländische Staatsangehörige, was einem Zuwachs von 26 % im Jahresvergleich entspricht. Besonders bemerkenswert: 30 Millionen Einreisen erfolgten visafrei, ein Plus von 49,5 %. (en.people.cn)
Der Anstieg ist eine Folge zahlreicher Mobilitätsreformen, die im vergangenen Jahr eingeführt wurden: China erweiterte die visafreie Einreise einseitig auf 48 Länder, dehnte das 240-Stunden-Transitvisum auf 65 Häfen aus und startete Pilotprojekte für die Online-Passverlängerung in 50 Städten auf dem Festland. Auch Indonesien trat dem 240-Stunden-Programm bei, und fünf weitere Land- und Seehäfen in Guangdong wurden für Transit-Einreisen zugelassen.
Die Zahl der Grenzübertritte von Festlandbewohnern sank um 15 % auf 335 Millionen, während Reisende aus Hongkong, Macao und Taiwan mit 280 Millionen Übertritten ein Minus von 10 % verzeichneten. Dies deutet darauf hin, dass die inländische Nachholnachfrage und grenzüberschreitende Familienbesuche fast wieder das Niveau vor der Pandemie erreicht haben.
Für Unternehmen bedeuten diese Zahlen eine schnellere Integration von Expatriates und eine besser planbare Bewegung in der Lieferkette. Personalabteilungen sollten mit kürzeren Bearbeitungszeiten an großen Flughäfen rechnen, jedoch während der Spitzenzeiten des Frühlingsfestes auf mögliche Engpässe an kleineren Grenzstellen achten.
Mit Blick auf die Zukunft kündigten die Behörden an, dass die NIA 2026 „weiterhin die Einwanderungspolitik optimieren“ werde. Dabei deuteten sie auf weitere bilaterale visafreie Abkommen und eine Ausweitung des Pilotprojekts für elektronische Reisegenehmigungen hin, das derzeit in Hainan getestet wird.
Der Anstieg ist eine Folge zahlreicher Mobilitätsreformen, die im vergangenen Jahr eingeführt wurden: China erweiterte die visafreie Einreise einseitig auf 48 Länder, dehnte das 240-Stunden-Transitvisum auf 65 Häfen aus und startete Pilotprojekte für die Online-Passverlängerung in 50 Städten auf dem Festland. Auch Indonesien trat dem 240-Stunden-Programm bei, und fünf weitere Land- und Seehäfen in Guangdong wurden für Transit-Einreisen zugelassen.
Die Zahl der Grenzübertritte von Festlandbewohnern sank um 15 % auf 335 Millionen, während Reisende aus Hongkong, Macao und Taiwan mit 280 Millionen Übertritten ein Minus von 10 % verzeichneten. Dies deutet darauf hin, dass die inländische Nachholnachfrage und grenzüberschreitende Familienbesuche fast wieder das Niveau vor der Pandemie erreicht haben.
Für Unternehmen bedeuten diese Zahlen eine schnellere Integration von Expatriates und eine besser planbare Bewegung in der Lieferkette. Personalabteilungen sollten mit kürzeren Bearbeitungszeiten an großen Flughäfen rechnen, jedoch während der Spitzenzeiten des Frühlingsfestes auf mögliche Engpässe an kleineren Grenzstellen achten.
Mit Blick auf die Zukunft kündigten die Behörden an, dass die NIA 2026 „weiterhin die Einwanderungspolitik optimieren“ werde. Dabei deuteten sie auf weitere bilaterale visafreie Abkommen und eine Ausweitung des Pilotprojekts für elektronische Reisegenehmigungen hin, das derzeit in Hainan getestet wird.
Quelle: China Daily / People.cn