
Ab heute, am 2. Februar 2026, treten umfassende regulatorische Änderungen in Kraft, die das „Visa-Hopping“ eindämmen und die Integrität des australischen Migrationssystems wiederherstellen sollen.
Die Ende letzten Jahres angekündigten Reformen verschärfen die Anforderungen an Englischkenntnisse, verkürzen die Toleranzzeiten bei Überziehungen und beschränken stark den Wechsel zwischen Besuchs-, Studenten- und temporären Arbeitsvisa innerhalb Australiens. Mehrfache Anträge von Besuchern können nun direkt abgelehnt werden; internationale Studierende unterliegen strengeren Kontrollen ihrer Arbeitsrechte und müssen echte Studienwege nachweisen; Arbeitgeber, die Visa sponsern, müssen höhere Gehaltsanforderungen erfüllen und sich häufigeren Compliance-Prüfungen unterziehen. (samnetwork.com.au)
Die Regierung begründet die Maßnahmen mit dem starken Anstieg der Netto-Auslandszuwanderung – für 2024-25 werden 475.000 Personen prognostiziert – sowie mit dem Druck auf Wohnraum und Infrastruktur. Das Innenministerium schätzt, dass die neuen Regeln die Zahl der temporären Visa innerhalb der nächsten 12 Monate um 85.000 reduzieren werden.
Auswirkungen auf die Wirtschaft:
• Personalvermittler müssen bei der Beantragung von Visa der Unterklassen 482 und 186 intensivere Arbeitsmarktprüfungen und bessere Qualifikationsnachweise vorlegen.
• Universitäten und Berufsschulen, die ihre Einschreibelimits überschreiten, müssen mit längeren Bearbeitungszeiten bei Studentenvisa rechnen, gemäß Ministerialer Anweisung 115.
• Absolventen sollten mit kürzeren Arbeitsrechten nach dem Studium rechnen, sofern ihre Qualifikation nicht auf einer Liste kritischer Fachkräfte steht.
Multinationale Unternehmen werden geraten, alle aktuellen Verlängerungsstrategien zu überprüfen, höhere Compliance-Kosten einzuplanen und frühzeitiger Offshore-Visaanträge zu stellen, da die Schließung von Inlandswegen die Bearbeitungszeiten um mehrere Monate verlängern könnte.
Die Ende letzten Jahres angekündigten Reformen verschärfen die Anforderungen an Englischkenntnisse, verkürzen die Toleranzzeiten bei Überziehungen und beschränken stark den Wechsel zwischen Besuchs-, Studenten- und temporären Arbeitsvisa innerhalb Australiens. Mehrfache Anträge von Besuchern können nun direkt abgelehnt werden; internationale Studierende unterliegen strengeren Kontrollen ihrer Arbeitsrechte und müssen echte Studienwege nachweisen; Arbeitgeber, die Visa sponsern, müssen höhere Gehaltsanforderungen erfüllen und sich häufigeren Compliance-Prüfungen unterziehen. (samnetwork.com.au)
Die Regierung begründet die Maßnahmen mit dem starken Anstieg der Netto-Auslandszuwanderung – für 2024-25 werden 475.000 Personen prognostiziert – sowie mit dem Druck auf Wohnraum und Infrastruktur. Das Innenministerium schätzt, dass die neuen Regeln die Zahl der temporären Visa innerhalb der nächsten 12 Monate um 85.000 reduzieren werden.
Auswirkungen auf die Wirtschaft:
• Personalvermittler müssen bei der Beantragung von Visa der Unterklassen 482 und 186 intensivere Arbeitsmarktprüfungen und bessere Qualifikationsnachweise vorlegen.
• Universitäten und Berufsschulen, die ihre Einschreibelimits überschreiten, müssen mit längeren Bearbeitungszeiten bei Studentenvisa rechnen, gemäß Ministerialer Anweisung 115.
• Absolventen sollten mit kürzeren Arbeitsrechten nach dem Studium rechnen, sofern ihre Qualifikation nicht auf einer Liste kritischer Fachkräfte steht.
Multinationale Unternehmen werden geraten, alle aktuellen Verlängerungsstrategien zu überprüfen, höhere Compliance-Kosten einzuplanen und frühzeitiger Offshore-Visaanträge zu stellen, da die Schließung von Inlandswegen die Bearbeitungszeiten um mehrere Monate verlängern könnte.
Quelle: SAM Network News