
Mit 13 WM-Spielen, die im Juni und Juli 2026 in kanadischen Austragungsorten stattfinden, kündigte Ottawa am 2. Februar ein Paket temporärer Grenzsicherheitsmaßnahmen an, um Asylanträge und irreguläre Migration während des Events einzudämmen. Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) und die Canada Border Services Agency (CBSA) werden strengere Visa-Kontrollen einführen, die Haftung der Fluggesellschaften für unzureichend dokumentierte Passagiere ausweiten und zusätzliche Beamte an wichtigen Flughäfen und Grenzübergängen einsetzen.
Behörden betonten, dass der Besitz eines Spieltickets keine Einreisegarantie darstellt, und warnten, dass Besucher, die ihre Aufenthaltsgenehmigung überschreiten, mit zukünftigen Visa-Sperren rechnen müssen. Kanada bearbeitete 2024 mehr als 173.000 Asylanträge, und die Politik befürchtet einen Anstieg, falls die Reisebestimmungen während des Turniers unverändert bleiben.
Zur Unterstützung der Turnierlogistik wird IRCC weiterhin kurzfristige Arbeitserlaubnisse für ausländische Techniker, Rundfunkmitarbeiter und Offizielle erteilen, allerdings müssen Arbeitgeber nachweisen, dass keine qualifizierten Kanadier verfügbar sind und die Stellen direkt mit FIFA-veranstalteten Events verbunden sind. Die Regierung bestätigte zudem, dass ihre im November 2025 eingeführte öffentliche Richtlinie, die bestimmte FIFA-akkreditierte Mitarbeiter von der Genehmigungspflicht befreit, bis zum 31. Juli 2026 in Kraft bleibt.
Unternehmen aus Tourismus und Gastgewerbe sollten ihre Mitarbeiter und Gäste frühzeitig darauf hinweisen, Visa-Anforderungen rechtzeitig zu prüfen; mit längeren Bearbeitungszeiten ist zu rechnen, sobald die Anträge im späten Frühjahr stark ansteigen.
Behörden betonten, dass der Besitz eines Spieltickets keine Einreisegarantie darstellt, und warnten, dass Besucher, die ihre Aufenthaltsgenehmigung überschreiten, mit zukünftigen Visa-Sperren rechnen müssen. Kanada bearbeitete 2024 mehr als 173.000 Asylanträge, und die Politik befürchtet einen Anstieg, falls die Reisebestimmungen während des Turniers unverändert bleiben.
Zur Unterstützung der Turnierlogistik wird IRCC weiterhin kurzfristige Arbeitserlaubnisse für ausländische Techniker, Rundfunkmitarbeiter und Offizielle erteilen, allerdings müssen Arbeitgeber nachweisen, dass keine qualifizierten Kanadier verfügbar sind und die Stellen direkt mit FIFA-veranstalteten Events verbunden sind. Die Regierung bestätigte zudem, dass ihre im November 2025 eingeführte öffentliche Richtlinie, die bestimmte FIFA-akkreditierte Mitarbeiter von der Genehmigungspflicht befreit, bis zum 31. Juli 2026 in Kraft bleibt.
Unternehmen aus Tourismus und Gastgewerbe sollten ihre Mitarbeiter und Gäste frühzeitig darauf hinweisen, Visa-Anforderungen rechtzeitig zu prüfen; mit längeren Bearbeitungszeiten ist zu rechnen, sobald die Anträge im späten Frühjahr stark ansteigen.
Quelle: Cadena SER