
Starker Schneefall und starke Winde bringen Kanadas verkehrsreichste Flughäfen heute (3. Februar 2026) ins Chaos. Laut Flugverfolgungsdaten von Travel and Tour World verzeichnete Montréal-Trudeau 74 Verspätungen und 22 Flugausfälle, während Toronto Pearson 165 Verspätungen und 33 gestrichene Flüge meldete. Auch Halifax und St. John’s kämpften mit erheblichen Störungen im Flugplan.
Air Canada, Jazz und WestJet setzten „Travel-Flex“-Richtlinien in Kraft, die Passagieren eine kostenfreie Umbuchung ermöglichen. Die Bodenmannschaften nannten vereiste Start- und Landebahnen sowie eingeschränkte Sichtverhältnisse als Hauptursachen. Die Canadian Transportation Agency erinnerte die Fluggesellschaften an ihre Rückerstattungspflichten gemäß den Air Passenger Protection Regulations, wenn Verspätungen länger als drei Stunden dauern oder Übernachtungen erforderlich machen.
Für Geschäftsreisende unterstreicht der Sturm die Bedeutung von Notfallklauseln in Firmenreiserichtlinien – besonders in Kanadas Hochwinter. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter ermutigen, Airline-Apps für Echtzeit-Updates zu nutzen und Belege für Hotel- oder Verpflegungskosten aufzubewahren, da diese unter APPR oder Firmenversicherungen erstattungsfähig sein können.
Die CBSA meldete keine nennenswerten Verzögerungen an den Landgrenzen, warnte jedoch vor gefährlichen Straßenverhältnissen auf wichtigen Verkehrsachsen wie dem Highway 401 und der Autoroute 20.
Air Canada, Jazz und WestJet setzten „Travel-Flex“-Richtlinien in Kraft, die Passagieren eine kostenfreie Umbuchung ermöglichen. Die Bodenmannschaften nannten vereiste Start- und Landebahnen sowie eingeschränkte Sichtverhältnisse als Hauptursachen. Die Canadian Transportation Agency erinnerte die Fluggesellschaften an ihre Rückerstattungspflichten gemäß den Air Passenger Protection Regulations, wenn Verspätungen länger als drei Stunden dauern oder Übernachtungen erforderlich machen.
Für Geschäftsreisende unterstreicht der Sturm die Bedeutung von Notfallklauseln in Firmenreiserichtlinien – besonders in Kanadas Hochwinter. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter ermutigen, Airline-Apps für Echtzeit-Updates zu nutzen und Belege für Hotel- oder Verpflegungskosten aufzubewahren, da diese unter APPR oder Firmenversicherungen erstattungsfähig sein können.
Die CBSA meldete keine nennenswerten Verzögerungen an den Landgrenzen, warnte jedoch vor gefährlichen Straßenverhältnissen auf wichtigen Verkehrsachsen wie dem Highway 401 und der Autoroute 20.
Quelle: Travel and Tour World