
Schweres Winterwetter beeinträchtigt weiterhin Kanadas Luftverkehrsnetz. Am 30. Januar verzeichnete der Toronto Pearson International Airport (YYZ) laut den von Travel and Tour World zusammengestellten Betriebsstatistiken 80 Flugausfälle und 135 Verspätungen. Mehr als die Hälfte der Ausfälle betraf grenzüberschreitende Verbindungen in die USA, was die Auswirkungen auf internationale Anschlussflüge verschärfte.
Air Canada und seine Regionaltochter Jazz waren am stärksten betroffen und verursachten zusammen 72 gestörte Abflüge, gefolgt von Air Canada Rouge und WestJet. Sekundäre Verspätungen breiteten sich auf Vancouver, Boston, New York-LaGuardia und Orlando aus, da Crews und Fluggeräte nicht im geplanten Rhythmus rotieren konnten.
Die jüngste Welle von Flugausfällen folgte auf den bisher stärksten Schneefall an einem Tag in Toronto am 25. Januar, der den Flughafen dazu zwang, seinen umfassenden Schneeeinsatzplan zu aktivieren. Obwohl die Start- und Landebahnen inzwischen geräumt sind, schränken hohe Schneehaufen und andauernde Enteisungsarbeiten die Rollzeiten und die Verfügbarkeit der Gates ein. Die Flughafenleitung rechnet damit, dass die vollständige Normalisierung des Flugplans noch mehrere Tage dauern wird.
Für Geschäftsreisende lautet die Empfehlung, großzügige Zeitpuffer in die Reisepläne einzubauen und die Umbuchungsrichtlinien der Fluggesellschaften genau zu beobachten, von denen viele weiterhin gebührenfreie Änderungen für betroffene Flüge erlauben. Reisende mit Anschlussflügen nach Europa oder Asien sollten die Ausnahmeregelungen für Mindestumsteigezeiten prüfen, während Arbeitgeber, die Mitarbeiter versetzen, flexible Unterkunftsmöglichkeiten sichern sollten.
Die Entwicklung am Pearson Airport wird auch von anderen kanadischen Drehkreuzen wie Montreal und Vancouver, die kleinere Störungen meldeten, sowie von US-Fluggesellschaften, die auf Toronto als Code-Share-Drehkreuz angewiesen sind, genau verfolgt. Meteorologen prognostizieren für Ende der Woche mildere Temperaturen, was den Bodenabfertigungsteams eine Entlastung bringen dürfte.
Air Canada und seine Regionaltochter Jazz waren am stärksten betroffen und verursachten zusammen 72 gestörte Abflüge, gefolgt von Air Canada Rouge und WestJet. Sekundäre Verspätungen breiteten sich auf Vancouver, Boston, New York-LaGuardia und Orlando aus, da Crews und Fluggeräte nicht im geplanten Rhythmus rotieren konnten.
Die jüngste Welle von Flugausfällen folgte auf den bisher stärksten Schneefall an einem Tag in Toronto am 25. Januar, der den Flughafen dazu zwang, seinen umfassenden Schneeeinsatzplan zu aktivieren. Obwohl die Start- und Landebahnen inzwischen geräumt sind, schränken hohe Schneehaufen und andauernde Enteisungsarbeiten die Rollzeiten und die Verfügbarkeit der Gates ein. Die Flughafenleitung rechnet damit, dass die vollständige Normalisierung des Flugplans noch mehrere Tage dauern wird.
Für Geschäftsreisende lautet die Empfehlung, großzügige Zeitpuffer in die Reisepläne einzubauen und die Umbuchungsrichtlinien der Fluggesellschaften genau zu beobachten, von denen viele weiterhin gebührenfreie Änderungen für betroffene Flüge erlauben. Reisende mit Anschlussflügen nach Europa oder Asien sollten die Ausnahmeregelungen für Mindestumsteigezeiten prüfen, während Arbeitgeber, die Mitarbeiter versetzen, flexible Unterkunftsmöglichkeiten sichern sollten.
Die Entwicklung am Pearson Airport wird auch von anderen kanadischen Drehkreuzen wie Montreal und Vancouver, die kleinere Störungen meldeten, sowie von US-Fluggesellschaften, die auf Toronto als Code-Share-Drehkreuz angewiesen sind, genau verfolgt. Meteorologen prognostizieren für Ende der Woche mildere Temperaturen, was den Bodenabfertigungsteams eine Entlastung bringen dürfte.
Quelle: Travel and Tour World
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