
Ab dem 3. Februar 2026 hat Immigration New Brunswick (INB) die Bearbeitung der Endorsements im Rahmen des Atlantic Immigration Program (AIP) grundlegend geändert. Neue Anträge auf Endorsements werden künftig in einen monatlichen Kandidatenpool aufgenommen, statt nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ bearbeitet zu werden. INB lädt Kandidaten basierend auf den provinziellen Prioritäten ein, und Bewerbungen, die länger als 365 Tage im Pool verbleiben, verfallen.
In einer strengeren Maßnahme hat die Provinz vorübergehend die Annahme von AIP-Endorsements für Stellen im Bereich Unterkunft und Gastronomie (NAICS 72) sowie für dreizehn weitere Berufe gestoppt, darunter Einzelhandelsleiter, Köche, Bäcker und Versand-/Empfangspersonal. Nur Arbeitgeber aus den Bereichen Gesundheitswesen, Bildung und Bauwesen dürfen AIP weiterhin für die Rekrutierung aus dem Ausland nutzen. Die angebotenen Stellen für ausländische Fachkräfte müssen aus von der Regierung initiierten Rekrutierungsprogrammen stammen.
Diese Richtlinie reagiert auf den Druck der Bundesregierung, die Zahl der temporären Aufenthaltsgenehmigungen zu reduzieren, sowie auf die zunehmende Kritik, dass die AIP-Einstellungen im Niedriglohnsektor zur Wohnraumknappheit beitragen. Durch die Umstellung auf ein Pool-Modell erwartet New Brunswick, die Einwanderungszahlen besser an die Arbeitsmarktdaten anzupassen und die Bearbeitungsprozesse für Arbeitgeber in prioritären Branchen planbarer zu machen.
Unternehmen, die bisher auf AIP für Gastronomie- und Hotelberufe gesetzt haben, sollten alternative Programme wie das Temporary Foreign Worker Program prüfen oder die Qualifikation lokaler Mitarbeiter fördern. Arbeitgeber in den Bereichen Gesundheit, Bau und Bildung profitieren hingegen von den vorhersehbareren monatlichen Auswahlverfahren.
In einer strengeren Maßnahme hat die Provinz vorübergehend die Annahme von AIP-Endorsements für Stellen im Bereich Unterkunft und Gastronomie (NAICS 72) sowie für dreizehn weitere Berufe gestoppt, darunter Einzelhandelsleiter, Köche, Bäcker und Versand-/Empfangspersonal. Nur Arbeitgeber aus den Bereichen Gesundheitswesen, Bildung und Bauwesen dürfen AIP weiterhin für die Rekrutierung aus dem Ausland nutzen. Die angebotenen Stellen für ausländische Fachkräfte müssen aus von der Regierung initiierten Rekrutierungsprogrammen stammen.
Diese Richtlinie reagiert auf den Druck der Bundesregierung, die Zahl der temporären Aufenthaltsgenehmigungen zu reduzieren, sowie auf die zunehmende Kritik, dass die AIP-Einstellungen im Niedriglohnsektor zur Wohnraumknappheit beitragen. Durch die Umstellung auf ein Pool-Modell erwartet New Brunswick, die Einwanderungszahlen besser an die Arbeitsmarktdaten anzupassen und die Bearbeitungsprozesse für Arbeitgeber in prioritären Branchen planbarer zu machen.
Unternehmen, die bisher auf AIP für Gastronomie- und Hotelberufe gesetzt haben, sollten alternative Programme wie das Temporary Foreign Worker Program prüfen oder die Qualifikation lokaler Mitarbeiter fördern. Arbeitgeber in den Bereichen Gesundheit, Bau und Bildung profitieren hingegen von den vorhersehbareren monatlichen Auswahlverfahren.
Quelle: Government of New Brunswick