
Unter politischem Druck von Krankenhäusern und Gewerkschaften versprach der Einwanderungsminister von Québec, Jean-François Roberge, am 5. Februar, Anträge von Pflegehilfskräften, Krankenschwestern und anderem ausländischen Gesundheitspersonal, die im Übergang zum neuen Programm de sélection des travailleurs qualifiés (PSTQ) feststecken, vorrangig zu bearbeiten. (montreal.citynews.ca)
Dieses Versprechen folgt auf die Entscheidung der Regierung im November 2025, das beliebte Québec-Erfahrungsprogramm (PEQ) abzuschaffen, das bisher ein wichtiger Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung für temporäre ausländische Arbeitskräfte und internationale Absolventen war. Arbeitgeber im Gesundheitssektor warnten, dass bis zu 5.000 Mitarbeiter ihren legalen Status verlieren könnten, bevor ihre PSTQ-Anträge bearbeitet werden.
Während der Fragestunde in der Nationalversammlung erklärte Roberge, dass Fälle aus dem Gesundheitswesen „priorisiert“ und bis Ende 2026 abgeschlossen werden sollen. Obwohl kein offizielles Richtliniendokument veröffentlicht wurde, deuten Quellen im Ministerium darauf hin, dass eine spezielle Bearbeitungseinheit und eine vereinfachte Dokumentenliste in Planung sind.
Für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, die bereits mit einer Personalfluktuation von über 10 Prozent zu kämpfen haben, bietet die Ankündigung kurzfristige Entlastung. Gleichzeitig signalisiert sie, dass Québec auch bei der angestrebten Reduzierung der temporären und dauerhaften Einwanderung sektorspezifische Ausnahmen zulässt.
Mobilitätsmanager sollten beachten, dass die Provinz weiterhin plant, die Zahl temporärer ausländischer Arbeitskräfte bis 2029 zu begrenzen. Unternehmen in nicht prioritären Sektoren müssen daher mit längeren Wartezeiten im PSTQ-Verfahren rechnen, wodurch bundesstaatliche Verlängerungen von Arbeitserlaubnissen oder interprovinciale Transfers als Zwischenlösungen sinnvoll sein können.
Dieses Versprechen folgt auf die Entscheidung der Regierung im November 2025, das beliebte Québec-Erfahrungsprogramm (PEQ) abzuschaffen, das bisher ein wichtiger Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung für temporäre ausländische Arbeitskräfte und internationale Absolventen war. Arbeitgeber im Gesundheitssektor warnten, dass bis zu 5.000 Mitarbeiter ihren legalen Status verlieren könnten, bevor ihre PSTQ-Anträge bearbeitet werden.
Während der Fragestunde in der Nationalversammlung erklärte Roberge, dass Fälle aus dem Gesundheitswesen „priorisiert“ und bis Ende 2026 abgeschlossen werden sollen. Obwohl kein offizielles Richtliniendokument veröffentlicht wurde, deuten Quellen im Ministerium darauf hin, dass eine spezielle Bearbeitungseinheit und eine vereinfachte Dokumentenliste in Planung sind.
Für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, die bereits mit einer Personalfluktuation von über 10 Prozent zu kämpfen haben, bietet die Ankündigung kurzfristige Entlastung. Gleichzeitig signalisiert sie, dass Québec auch bei der angestrebten Reduzierung der temporären und dauerhaften Einwanderung sektorspezifische Ausnahmen zulässt.
Mobilitätsmanager sollten beachten, dass die Provinz weiterhin plant, die Zahl temporärer ausländischer Arbeitskräfte bis 2029 zu begrenzen. Unternehmen in nicht prioritären Sektoren müssen daher mit längeren Wartezeiten im PSTQ-Verfahren rechnen, wodurch bundesstaatliche Verlängerungen von Arbeitserlaubnissen oder interprovinciale Transfers als Zwischenlösungen sinnvoll sein können.
Quelle: CityNews Montreal