
Eine Welle neuer Regeln für Studentenvisa, die am 8. Februar 2026 vorgestellt wurden, katapultiert Australien in dieselbe „hochgradig überprüfte“ Liga wie die USA, Kanada und Großbritannien. Zu den wichtigsten Änderungen gehört die Erhöhung der Antragsgebühr für das Subclass-500-Visum auf 2.000 AUD, ein neuer Genuine Student (GS)-Test, der die bisherige Genuine Temporary Entrant-Erklärung ersetzt, sowie die Einstufung Indiens in die höchste Risikokategorie – was strengere Dokumentenprüfungen und längere Bearbeitungszeiten zur Folge hat.
Bildungsagenten bezeichnen den GS-Test als die größte Verfahrensänderung seit einem Jahrzehnt. Antragsteller müssen nun detaillierte Nachweise zu Studienabsichten, Karriereplänen und Bindungen an ihr Heimatland vorlegen. „Copy-and-paste-Erklärungen sind passé“, warnt die in Sydney ansässige Agentin Neha Kumar. Universitäten eilen, ihre Zulassungsbescheide so anzupassen, dass sie die Relevanz des Studiengangs klar darlegen und die Sachbearbeiter überzeugen.
Die Regierung hat zudem die Visumskontingente für 2026 auf 295.000 Plätze erhöht – nach 270.000 im Vorjahr – betont aber gleichzeitig, dass die Qualitätsanforderungen steigen. Das Innenministerium argumentiert, dass die höheren Gebühren und die Risikoeinstufung nicht ernst gemeinte Bewerber abschrecken und Australiens Bildungsmarke nach mehreren hochkarätigen Visumsbetrugsfällen im Jahr 2025 schützen sollen.
Für Arbeitgeber bedeutet das neue System eine Umgestaltung der Talentpipeline für Absolventen. Weniger Nicht-STEM-Studierende könnten für das Post-Study-Work-Visum infrage kommen, während Absolventen aus den Bereichen MINT und Gesundheitswesen weiterhin stark nachgefragt sind. Mobility-Manager sollten ihre Stipendienbudgets überprüfen – allein die höhere Antragsgebühr verursacht bei einer Gruppe von 150 Praktikanten Mehrkosten von rund 300.000 AUD.
Studierende, die sich bereits im System befinden, sind von der neuen Gebühr ausgenommen, müssen aber den GS-Test für alle Folgevisa bestehen. Einwanderungsanwälte empfehlen, gut dokumentierte Anträge mindestens acht Wochen vor Studienbeginn einzureichen, da die Botschaften sich erst an die neuen Regeln gewöhnen müssen.
Bildungsagenten bezeichnen den GS-Test als die größte Verfahrensänderung seit einem Jahrzehnt. Antragsteller müssen nun detaillierte Nachweise zu Studienabsichten, Karriereplänen und Bindungen an ihr Heimatland vorlegen. „Copy-and-paste-Erklärungen sind passé“, warnt die in Sydney ansässige Agentin Neha Kumar. Universitäten eilen, ihre Zulassungsbescheide so anzupassen, dass sie die Relevanz des Studiengangs klar darlegen und die Sachbearbeiter überzeugen.
Die Regierung hat zudem die Visumskontingente für 2026 auf 295.000 Plätze erhöht – nach 270.000 im Vorjahr – betont aber gleichzeitig, dass die Qualitätsanforderungen steigen. Das Innenministerium argumentiert, dass die höheren Gebühren und die Risikoeinstufung nicht ernst gemeinte Bewerber abschrecken und Australiens Bildungsmarke nach mehreren hochkarätigen Visumsbetrugsfällen im Jahr 2025 schützen sollen.
Für Arbeitgeber bedeutet das neue System eine Umgestaltung der Talentpipeline für Absolventen. Weniger Nicht-STEM-Studierende könnten für das Post-Study-Work-Visum infrage kommen, während Absolventen aus den Bereichen MINT und Gesundheitswesen weiterhin stark nachgefragt sind. Mobility-Manager sollten ihre Stipendienbudgets überprüfen – allein die höhere Antragsgebühr verursacht bei einer Gruppe von 150 Praktikanten Mehrkosten von rund 300.000 AUD.
Studierende, die sich bereits im System befinden, sind von der neuen Gebühr ausgenommen, müssen aber den GS-Test für alle Folgevisa bestehen. Einwanderungsanwälte empfehlen, gut dokumentierte Anträge mindestens acht Wochen vor Studienbeginn einzureichen, da die Botschaften sich erst an die neuen Regeln gewöhnen müssen.
Quelle: Travel and Tour World
Wie VisaHQ helfen kann
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