
In einer überraschenden Entwicklung, die auf eine Entspannung der sino-britischen Beziehungen hindeutet, bestätigte Präsident Xi Jinping am 8. Februar 2026, dass Inhaber eines britischen Reisepasses künftig bis zu 30 Tage visafrei in das chinesische Festland einreisen dürfen. Die Ankündigung folgt auf den Gipfel zwischen Starmer und Xi vom 29. bis 31. Januar in Peking, bei dem Handel und Mobilität im Mittelpunkt standen.
Bisher war das Vereinigte Königreich von Chinas begrenzten Visa-Waiver-Pilotprogrammen ausgeschlossen, was Geschäftsreisende zu umfangreichen Anträgen, Fingerabdruckabgaben und einer Einreisegebühr von 151 Pfund zwang. Das neue System – das voraussichtlich innerhalb von drei Monaten in Kraft tritt – gilt für Tourismus, Geschäftstreffen, Familienbesuche und Transit, schließt jedoch bezahlte Beschäftigung aus.
Die britische Wirtschaft dürfte sofort profitieren. Mobilitätsteams können die Vorlaufzeit für kurzfristige Einsätze um 7 bis 10 Tage verkürzen, während Exporteure mit geringeren Reisekosten und schnelleren Geschäftsabschlüssen rechnen. Auch Fluggesellschaften könnten eine steigende Nachfrage auf den Strecken London–Shanghai und Manchester–Peking verzeichnen, von denen viele noch unter dem Niveau vor der Pandemie liegen.
Risikoexperten warnen jedoch, dass China sich das Recht vorbehält, die Visafreiheit einseitig auszusetzen, und dass sensible Bereiche (Verteidigung, NGOs, Journalismus) weiterhin mit zusätzlichen Kontrollen rechnen müssen. Britische Behörden haben bislang keine Lockerungen für chinesische Staatsbürger angekündigt, die weiterhin ein Visum für das Vereinigte Königreich benötigen.
Unternehmen mit Aktivitäten in China sollten ihre Reiserichtlinien aktualisieren, Mitarbeiter über die 30-Tage-Grenze informieren und sicherstellen, dass Doppelstaatler einen britischen Pass mitführen, um die Visafreiheit zu nutzen. Das Foreign, Commonwealth & Development Office wird voraussichtlich eine offizielle Anleitung herausgeben, sobald ein konkretes Umsetzungsdatum feststeht.
Bisher war das Vereinigte Königreich von Chinas begrenzten Visa-Waiver-Pilotprogrammen ausgeschlossen, was Geschäftsreisende zu umfangreichen Anträgen, Fingerabdruckabgaben und einer Einreisegebühr von 151 Pfund zwang. Das neue System – das voraussichtlich innerhalb von drei Monaten in Kraft tritt – gilt für Tourismus, Geschäftstreffen, Familienbesuche und Transit, schließt jedoch bezahlte Beschäftigung aus.
Die britische Wirtschaft dürfte sofort profitieren. Mobilitätsteams können die Vorlaufzeit für kurzfristige Einsätze um 7 bis 10 Tage verkürzen, während Exporteure mit geringeren Reisekosten und schnelleren Geschäftsabschlüssen rechnen. Auch Fluggesellschaften könnten eine steigende Nachfrage auf den Strecken London–Shanghai und Manchester–Peking verzeichnen, von denen viele noch unter dem Niveau vor der Pandemie liegen.
Risikoexperten warnen jedoch, dass China sich das Recht vorbehält, die Visafreiheit einseitig auszusetzen, und dass sensible Bereiche (Verteidigung, NGOs, Journalismus) weiterhin mit zusätzlichen Kontrollen rechnen müssen. Britische Behörden haben bislang keine Lockerungen für chinesische Staatsbürger angekündigt, die weiterhin ein Visum für das Vereinigte Königreich benötigen.
Unternehmen mit Aktivitäten in China sollten ihre Reiserichtlinien aktualisieren, Mitarbeiter über die 30-Tage-Grenze informieren und sicherstellen, dass Doppelstaatler einen britischen Pass mitführen, um die Visafreiheit zu nutzen. Das Foreign, Commonwealth & Development Office wird voraussichtlich eine offizielle Anleitung herausgeben, sobald ein konkretes Umsetzungsdatum feststeht.
Quelle: Diocese De Dili News