
Das Innenministerium veröffentlichte am 6. Februar 2026 stillschweigend das neueste tägliche Update des Registers der zugelassenen Sponsoren (Arbeitnehmer), ein Datensatz, der von Personal- und Global-Mobility-Teams, die Nicht-UK-Bürger über die Skilled Worker- und Scale-up-Routen beschäftigen, genau beobachtet wird. Die aktualisierte CSV-Datei zeigt 100 neu genehmigte Sponsoren – viele aus den Bereichen Hightech-Fertigung und Life Sciences – sowie 42 Streichungen, darunter mehrere Anbieter in der Erwachsenenpflege, bei denen Compliance-Prüfungen Verstöße bei Gehaltszahlungen oder der Dokumentation aufdeckten.
Die Aufrechterhaltung der Sponsorenlizenz ist von entscheidender Bedeutung: Wird eine Lizenz entzogen, haben die gesponserten Mitarbeiter 60 Tage Zeit, einen neuen Arbeitgeber zu finden oder das Vereinigte Königreich zu verlassen. Das tägliche Register fungiert daher als Frühwarnsystem für entsandte Mitarbeiter und Unternehmen, die innerbetriebliche Versetzungen organisieren. Mobility-Manager sollten die aktualisierte Liste (Stand 6. Februar 2026) herunterladen und ihre Zulieferer sorgfältig überprüfen, um zu vermeiden, dass Mitarbeiter versehentlich bei nicht konformen Firmen eingesetzt werden.
Der Anstieg der Genehmigungen steht im Einklang mit der Brexit-Strategie der Regierung, die „hochwertige Sektoren“ gezielt fördert und gleichzeitig die Regeln in anderen Bereichen verschärft. Die gleichzeitigen Streichungen zeigen jedoch die zunehmende Bereitschaft des Innenministeriums, gegen Missbrauch vorzugehen: Zwischen 2022 und Mitte 2025 verloren 566 Pflegeanbieter ihre Lizenzen, und Minister deuteten bereits längere Sperrzeiten für Wiederholungstäter an.
Einwanderungsanwälte weisen darauf hin, dass die tägliche Veröffentlichung kaum Fehler zulässt. Sie empfehlen Sponsoren, mindestens vierteljährliche interne Audits durchzuführen, um sicherzustellen, dass Gehaltsabrechnungen, Nachweise zum Arbeitsrecht und Meldungen bei Änderungen stets aktuell sind. Unternehmen, die für 2026 umfangreiche Einstellungsrunden planen, sollten das Register wöchentlich beobachten und Auslöser für Lizenzsperrungen in Lieferantenverträge aufnehmen.
Das Update des Registers erfolgt zeitgleich mit der Anhebung der Englisch-Sprachanforderungen für neue Skilled Worker-Anträge auf CEFR B2 ab dem 8. Januar 2026, was die Compliance-Anforderungen für Arbeitgeber weiter verschärft.
Die Aufrechterhaltung der Sponsorenlizenz ist von entscheidender Bedeutung: Wird eine Lizenz entzogen, haben die gesponserten Mitarbeiter 60 Tage Zeit, einen neuen Arbeitgeber zu finden oder das Vereinigte Königreich zu verlassen. Das tägliche Register fungiert daher als Frühwarnsystem für entsandte Mitarbeiter und Unternehmen, die innerbetriebliche Versetzungen organisieren. Mobility-Manager sollten die aktualisierte Liste (Stand 6. Februar 2026) herunterladen und ihre Zulieferer sorgfältig überprüfen, um zu vermeiden, dass Mitarbeiter versehentlich bei nicht konformen Firmen eingesetzt werden.
Der Anstieg der Genehmigungen steht im Einklang mit der Brexit-Strategie der Regierung, die „hochwertige Sektoren“ gezielt fördert und gleichzeitig die Regeln in anderen Bereichen verschärft. Die gleichzeitigen Streichungen zeigen jedoch die zunehmende Bereitschaft des Innenministeriums, gegen Missbrauch vorzugehen: Zwischen 2022 und Mitte 2025 verloren 566 Pflegeanbieter ihre Lizenzen, und Minister deuteten bereits längere Sperrzeiten für Wiederholungstäter an.
Einwanderungsanwälte weisen darauf hin, dass die tägliche Veröffentlichung kaum Fehler zulässt. Sie empfehlen Sponsoren, mindestens vierteljährliche interne Audits durchzuführen, um sicherzustellen, dass Gehaltsabrechnungen, Nachweise zum Arbeitsrecht und Meldungen bei Änderungen stets aktuell sind. Unternehmen, die für 2026 umfangreiche Einstellungsrunden planen, sollten das Register wöchentlich beobachten und Auslöser für Lizenzsperrungen in Lieferantenverträge aufnehmen.
Das Update des Registers erfolgt zeitgleich mit der Anhebung der Englisch-Sprachanforderungen für neue Skilled Worker-Anträge auf CEFR B2 ab dem 8. Januar 2026, was die Compliance-Anforderungen für Arbeitgeber weiter verschärft.
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