
Der Flughafen Edinburgh hat sich Berichten von Travel and Tour World vom 8. Februar 2026 zufolge den Flughäfen Heathrow, Gatwick, Belfast International und Bristol angeschlossen und die bisherige 100-Milliliter-Grenze für Flüssigkeiten im Handgepäck aufgehoben. Passagiere, die von diesen Drehkreuzen abfliegen, dürfen nun bis zu zwei Liter Flüssigkeiten, Gele und Aerosole mitführen und Laptops in den Taschen lassen – dank neuer 3D-Computertomographie-Scanner.
Diese Reform ist Teil eines nationalen Sicherheits-Upgrades im Wert von einer Milliarde Pfund, das 2024 gestartet wurde. Flughäfen, die die Compliance-Tests des Verkehrsministeriums (DfT) bestehen, können die alte Regel sofort lockern; Flughäfen, die noch auf die Ausrüstung warten – darunter Manchester, Luton und weitere – müssen die 100-ml-Grenze weiterhin einhalten.
Für Geschäftsreisende bedeutet die Änderung kürzere Warteschlangen und weniger Zeit für das Umfüllen von Flüssigkeiten. Allerdings könnten unterschiedliche Regeln an den Flughäfen zu Verwirrung führen. Mobilitätsteams sollten ihre Reisebriefings aktualisieren, um die jeweiligen Flughafenbestimmungen klar zu kommunizieren und daran erinnern, dass bei Anschlussflügen über Flughäfen, die noch die 100-ml-Regel anwenden, diese Beschränkung wieder gelten kann.
Flughäfen berichten zudem, dass die neuen Scanner manuelle Taschenkontrollen reduzieren und die durchschnittliche Wartezeit in der Sicherheitskontrolle um bis zu 30 % verkürzen. Betreiber von Reiseeinzelhandelsgeschäften am Flughafen erwarten höhere Umsätze, da Reisende sich sicherer fühlen, größere Flüssigkeitsmengen zu kaufen.
Bis zur landesweiten Umstellung, die für Juni 2026 geplant ist, sollten Reisende die Regeln des jeweiligen Abflughafens prüfen und Flüssigkeiten griffbereit halten, falls eine zusätzliche Kontrolle erforderlich ist.
Diese Reform ist Teil eines nationalen Sicherheits-Upgrades im Wert von einer Milliarde Pfund, das 2024 gestartet wurde. Flughäfen, die die Compliance-Tests des Verkehrsministeriums (DfT) bestehen, können die alte Regel sofort lockern; Flughäfen, die noch auf die Ausrüstung warten – darunter Manchester, Luton und weitere – müssen die 100-ml-Grenze weiterhin einhalten.
Für Geschäftsreisende bedeutet die Änderung kürzere Warteschlangen und weniger Zeit für das Umfüllen von Flüssigkeiten. Allerdings könnten unterschiedliche Regeln an den Flughäfen zu Verwirrung führen. Mobilitätsteams sollten ihre Reisebriefings aktualisieren, um die jeweiligen Flughafenbestimmungen klar zu kommunizieren und daran erinnern, dass bei Anschlussflügen über Flughäfen, die noch die 100-ml-Regel anwenden, diese Beschränkung wieder gelten kann.
Flughäfen berichten zudem, dass die neuen Scanner manuelle Taschenkontrollen reduzieren und die durchschnittliche Wartezeit in der Sicherheitskontrolle um bis zu 30 % verkürzen. Betreiber von Reiseeinzelhandelsgeschäften am Flughafen erwarten höhere Umsätze, da Reisende sich sicherer fühlen, größere Flüssigkeitsmengen zu kaufen.
Bis zur landesweiten Umstellung, die für Juni 2026 geplant ist, sollten Reisende die Regeln des jeweiligen Abflughafens prüfen und Flüssigkeiten griffbereit halten, falls eine zusätzliche Kontrolle erforderlich ist.
Quelle: Travel and Tour World