
Reisende erlebten am 7. Februar 2026 erhebliche Beeinträchtigungen, als eine Welle von Verspätungen und Ausfällen die Flughäfen Heathrow, Gatwick, Manchester und Stansted traf. Daten von FlightAware, berichtet von Travel and Tour World, zeigen 250 verspätete Abflüge und acht vollständige Streichungen an den vier Flughäfen.
Heathrow war am stärksten betroffen mit 98 Verspätungen und fünf Ausfällen, vor allem bei British Airways und Virgin Atlantic auf Langstreckenflügen nach New York, Toronto und Kuwait. Gatwick verzeichnete 64 Verspätungen – besonders betroffen waren easyJet und BA Euroflyer – während Manchester drei Ausfälle und 53 Verspätungen meldete, die Fluggesellschaften von KLM bis Jet2 betrafen. Der Billigflieger Ryanair hatte 26 Verspätungen, hauptsächlich an Stansted und Manchester.
Als Hauptursachen nannten die Airlines Personalmangel im Bodenservice, anhaltend schlechtes Wetter und Folgewirkungen von europäischen Flugverkehrsbeschränkungen. Obwohl die Zahlen nur etwa 3 % des täglichen UK-Verkehrs ausmachen, führte die ungleichmäßige Verteilung dazu, dass einige Geschäftsreisen zusammenbrachen und Reisende kurzfristig nach Übernachtungsmöglichkeiten oder virtuellen Alternativen suchen mussten.
Für Mobilitäts- und Reisemanager ist der Vorfall eine Mahnung, Echtzeit-Überwachungstools zu nutzen und flexible Buchungsklassen für geschäftskritische Reisen vorab zu genehmigen. Arbeitgeber sollten zudem ihre Fürsorgepflichten überprüfen: Mitarbeiter, die stundenlang im gesicherten Bereich festgehalten werden, benötigen klare Regelungen zu Ausgabenlimits und psychologischer Unterstützung.
Obwohl sich der Betrieb in den frühen Morgenstunden des 8. Februar normalisierte, warnten Branchenverbände vor weiteren Störungen während der geschäftigen Februar-Halbzeit aufgrund chronischer Personalengpässe an den Londoner Drehkreuzen. Eine vorausschauende Planung – etwa die Verlegung von Meetings auf Regionalflughäfen oder die Bahn – könnte in den kommenden zwei Wochen von Vorteil sein.
Heathrow war am stärksten betroffen mit 98 Verspätungen und fünf Ausfällen, vor allem bei British Airways und Virgin Atlantic auf Langstreckenflügen nach New York, Toronto und Kuwait. Gatwick verzeichnete 64 Verspätungen – besonders betroffen waren easyJet und BA Euroflyer – während Manchester drei Ausfälle und 53 Verspätungen meldete, die Fluggesellschaften von KLM bis Jet2 betrafen. Der Billigflieger Ryanair hatte 26 Verspätungen, hauptsächlich an Stansted und Manchester.
Als Hauptursachen nannten die Airlines Personalmangel im Bodenservice, anhaltend schlechtes Wetter und Folgewirkungen von europäischen Flugverkehrsbeschränkungen. Obwohl die Zahlen nur etwa 3 % des täglichen UK-Verkehrs ausmachen, führte die ungleichmäßige Verteilung dazu, dass einige Geschäftsreisen zusammenbrachen und Reisende kurzfristig nach Übernachtungsmöglichkeiten oder virtuellen Alternativen suchen mussten.
Für Mobilitäts- und Reisemanager ist der Vorfall eine Mahnung, Echtzeit-Überwachungstools zu nutzen und flexible Buchungsklassen für geschäftskritische Reisen vorab zu genehmigen. Arbeitgeber sollten zudem ihre Fürsorgepflichten überprüfen: Mitarbeiter, die stundenlang im gesicherten Bereich festgehalten werden, benötigen klare Regelungen zu Ausgabenlimits und psychologischer Unterstützung.
Obwohl sich der Betrieb in den frühen Morgenstunden des 8. Februar normalisierte, warnten Branchenverbände vor weiteren Störungen während der geschäftigen Februar-Halbzeit aufgrund chronischer Personalengpässe an den Londoner Drehkreuzen. Eine vorausschauende Planung – etwa die Verlegung von Meetings auf Regionalflughäfen oder die Bahn – könnte in den kommenden zwei Wochen von Vorteil sein.
Quelle: Travel and Tour World
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