
Das Bulletin des Indischen Meteorologischen Instituts vom späten 7. Februar prognostiziert bis zum 9. Februar starken Schneefall in Jammu & Kashmir, Himachal Pradesh und Uttarakhand, während in Teilen von Uttar Pradesh und Madhya Pradesh dichter Nebel erwartet wird. Besonders die Bergbezirke Pulwama, Kargil, Dooru Verinag und Akhnoor stehen unter hoher Alarmbereitschaft, und mehrere Gebirgspässe könnten vorübergehend gesperrt werden.
Luftfahrtexperten warnen, dass Sichtweiten unter 500 Metern zu erheblichen Verzögerungen an den Flughäfen Srinagar, Leh und Dehradun führen könnten, die nur eingeschränkte Instrumentenlandesysteme besitzen. Die staatlichen Verkehrsunternehmen haben bereits den Nachtbusverkehr auf wichtigen Himalaya-Routen eingestellt.
Mobilitätsmanager von Unternehmen in den Bereichen Wasserkraft und Telekommunikation verlegen ihre Routen zu tiefer gelegenen Hubschrauberlandeplätzen oder verschieben nicht dringende Reisen. Versicherer weisen darauf hin, dass „Verbindungsverlust“-Klauseln und höhere Gewalt nur greifen, wenn die offiziellen Warnungen beachtet werden.
Reiseveranstalter für Wintersporttouristen haben die Abfahrtszeiten vorverlegt, um Nachmittags-Schneefälle zu vermeiden, während Hotels vermehrt kurzfristige Stornierungen verzeichnen. Das IMD wird stündliche Wetterupdates herausgeben, und die lokalen Behörden wurden angewiesen, Schneeräumteams in Bereitschaft zu halten.
Reisende sollten zusätzliche Ausweisdokumente und Kopien der e-Arrival-QR-Codes mitführen, da manuelle Kontrollstellen bei Stürmen oft die Verbindung verlieren, was zu Verzögerungen bei der Überprüfung führen kann.
Luftfahrtexperten warnen, dass Sichtweiten unter 500 Metern zu erheblichen Verzögerungen an den Flughäfen Srinagar, Leh und Dehradun führen könnten, die nur eingeschränkte Instrumentenlandesysteme besitzen. Die staatlichen Verkehrsunternehmen haben bereits den Nachtbusverkehr auf wichtigen Himalaya-Routen eingestellt.
Mobilitätsmanager von Unternehmen in den Bereichen Wasserkraft und Telekommunikation verlegen ihre Routen zu tiefer gelegenen Hubschrauberlandeplätzen oder verschieben nicht dringende Reisen. Versicherer weisen darauf hin, dass „Verbindungsverlust“-Klauseln und höhere Gewalt nur greifen, wenn die offiziellen Warnungen beachtet werden.
Reiseveranstalter für Wintersporttouristen haben die Abfahrtszeiten vorverlegt, um Nachmittags-Schneefälle zu vermeiden, während Hotels vermehrt kurzfristige Stornierungen verzeichnen. Das IMD wird stündliche Wetterupdates herausgeben, und die lokalen Behörden wurden angewiesen, Schneeräumteams in Bereitschaft zu halten.
Reisende sollten zusätzliche Ausweisdokumente und Kopien der e-Arrival-QR-Codes mitführen, da manuelle Kontrollstellen bei Stürmen oft die Verbindung verlieren, was zu Verzögerungen bei der Überprüfung führen kann.
Quelle: DNP India
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