
Die US-Regierung hat einen aktualisierten „Fan Travel Guide“ für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 veröffentlicht und dabei klargestellt, dass es keine Lockerungen bei den Einreisebestimmungen geben wird. Das am 6. Februar veröffentlichte Dokument, das in den frühen Morgenstunden des 11. Februar von brasilianischen Medien aufgegriffen wurde, betont, dass alle ausländischen Besucher – einschließlich Brasilianer – ein gültiges B1/B2-Visum, einen Reisepass mit mindestens sechs Monaten Gültigkeit sowie den Nachweis finanzieller Mittel für den Aufenthalt vorlegen müssen.
US-Behörden wiesen Gerüchte über einen automatischen „FIFA Pass“ ähnlich dem Fan-ID aus Russland 2018 zurück: Der neue FIFA Pass dient ausschließlich als Zutrittsberechtigung zu den Stadien und ersetzt kein Visum. Der Leitfaden weist darauf hin, dass die durchschnittliche Wartezeit für ein Visumsgespräch in São Paulo 220 Tage beträgt und empfiehlt, den Antrag bereits im ersten Halbjahr 2026 zu stellen.
Für Unternehmen, die Kunden oder Marketingteams zur WM entsenden wollen, lautet die Empfehlung, bevorzugte konsularische Verfahren zu nutzen oder Mitarbeiter mit bereits vorhandenem US-Visum einzusetzen. Banken und Sponsoren, die Hospitality-Bereiche betreiben, müssen zudem den steuerlichen Status ihrer temporär entsandten Mitarbeiter beachten.
Einwanderungsanwälte warnen, dass die jüngste Aussetzung von Einwanderungsvisa (Green Cards) keine Auswirkungen auf Nicht-Einwanderer-Kategorien hat, aber die Konsulate durch Umverteilung der Kapazitäten belasten könnte. Außerdem müssen Touristen, die Kanada und Mexiko – Co-Gastgeber des Turniers – besuchen wollen, die jeweiligen Einreisebestimmungen wie die kanadische eTA und das mexikanische Visum erfüllen.
Der Fan Travel Guide enthält zudem Empfehlungen zu Krankenversicherung, Impfungen und Transport zwischen den Austragungsorten und unterstreicht die Notwendigkeit einer sorgfältigen logistischen Planung für brasilianische Fans.
US-Behörden wiesen Gerüchte über einen automatischen „FIFA Pass“ ähnlich dem Fan-ID aus Russland 2018 zurück: Der neue FIFA Pass dient ausschließlich als Zutrittsberechtigung zu den Stadien und ersetzt kein Visum. Der Leitfaden weist darauf hin, dass die durchschnittliche Wartezeit für ein Visumsgespräch in São Paulo 220 Tage beträgt und empfiehlt, den Antrag bereits im ersten Halbjahr 2026 zu stellen.
Für Unternehmen, die Kunden oder Marketingteams zur WM entsenden wollen, lautet die Empfehlung, bevorzugte konsularische Verfahren zu nutzen oder Mitarbeiter mit bereits vorhandenem US-Visum einzusetzen. Banken und Sponsoren, die Hospitality-Bereiche betreiben, müssen zudem den steuerlichen Status ihrer temporär entsandten Mitarbeiter beachten.
Einwanderungsanwälte warnen, dass die jüngste Aussetzung von Einwanderungsvisa (Green Cards) keine Auswirkungen auf Nicht-Einwanderer-Kategorien hat, aber die Konsulate durch Umverteilung der Kapazitäten belasten könnte. Außerdem müssen Touristen, die Kanada und Mexiko – Co-Gastgeber des Turniers – besuchen wollen, die jeweiligen Einreisebestimmungen wie die kanadische eTA und das mexikanische Visum erfüllen.
Der Fan Travel Guide enthält zudem Empfehlungen zu Krankenversicherung, Impfungen und Transport zwischen den Austragungsorten und unterstreicht die Notwendigkeit einer sorgfältigen logistischen Planung für brasilianische Fans.
Quelle: R7 – Passaporte para o Mundo
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