
Das italienische Ministerium für Infrastruktur und Verkehr hat eine Reihe von landesweiten Streiks bestätigt, die am 16. Februar beginnen und sich bis Ende des Monats erstrecken könnten. Die ersten Auswirkungen betreffen den Luftverkehr: Piloten, Kabinenpersonal, Bodenmannschaften und Handling-Mitarbeiter beteiligen sich an einem 24-stündigen Streik an den wichtigsten Flughäfen – Mailand Malpensa, Mailand Linate, Rom Fiumicino, Venedig Marco Polo und Verona.
ITA Airways hat bereits die Stornierung von über 200 Flügen angekündigt, während Fluggesellschaften wie Vueling, easyJet und die regionalen Lufthansa-Tochtergesellschaften die Auswirkungen auf Slots prüfen. Das italienische Gesetz verpflichtet die Airlines, „geschützte Flugzeiten“ (07:00–10:00 Uhr und 18:00–21:00 Uhr) einzuhalten, doch etwa 70 % der für den 16. Februar geplanten Abflüge liegen außerhalb dieser Zeitfenster. Für Reisende aus Brasilien ist besondere Vorsicht bei Verbindungen über Europa geboten, da Italien das Eingangstor für Geschäftsreisende zu Mode-Messen in Mailand oder zum Automobilstandort Turin ist.
Der Streikplan sieht zudem einen Bahnstreik am 27. Februar vor, der Hochgeschwindigkeits- und Regionalzüge beeinträchtigen könnte. Diese Überschneidung der Proteste erhöht die logistische Unsicherheit in einer Zeit, in der brasilianische DMCs Ski-Pakete in den italienischen Alpen vermarkten.
Corporate-Mobility-Manager werden geraten, Tickets mit Umstieg in Madrid, Zürich oder Paris umzubuchen, flexible Unterkünfte zu buchen und die Reiseversicherung mit Verspätungsschutz zu aktivieren. Für in Mailand ansässige Expats empfiehlt sich Homeoffice sowie die Vorverlegung von Arztterminen oder der Erneuerung der Aufenthaltsgenehmigung (permesso di soggiorno), die eine Reise erfordern.
Die Streiks unterstreichen die Bedeutung von Höhere-Gewalt-Klauseln in Geschäftsreiseverträgen und betonen die Notwendigkeit einer proaktiven Kommunikation zwischen globalem HR, Dienstleistern und brasilianischen Reisenden in Europa.
ITA Airways hat bereits die Stornierung von über 200 Flügen angekündigt, während Fluggesellschaften wie Vueling, easyJet und die regionalen Lufthansa-Tochtergesellschaften die Auswirkungen auf Slots prüfen. Das italienische Gesetz verpflichtet die Airlines, „geschützte Flugzeiten“ (07:00–10:00 Uhr und 18:00–21:00 Uhr) einzuhalten, doch etwa 70 % der für den 16. Februar geplanten Abflüge liegen außerhalb dieser Zeitfenster. Für Reisende aus Brasilien ist besondere Vorsicht bei Verbindungen über Europa geboten, da Italien das Eingangstor für Geschäftsreisende zu Mode-Messen in Mailand oder zum Automobilstandort Turin ist.
Der Streikplan sieht zudem einen Bahnstreik am 27. Februar vor, der Hochgeschwindigkeits- und Regionalzüge beeinträchtigen könnte. Diese Überschneidung der Proteste erhöht die logistische Unsicherheit in einer Zeit, in der brasilianische DMCs Ski-Pakete in den italienischen Alpen vermarkten.
Corporate-Mobility-Manager werden geraten, Tickets mit Umstieg in Madrid, Zürich oder Paris umzubuchen, flexible Unterkünfte zu buchen und die Reiseversicherung mit Verspätungsschutz zu aktivieren. Für in Mailand ansässige Expats empfiehlt sich Homeoffice sowie die Vorverlegung von Arztterminen oder der Erneuerung der Aufenthaltsgenehmigung (permesso di soggiorno), die eine Reise erfordern.
Die Streiks unterstreichen die Bedeutung von Höhere-Gewalt-Klauseln in Geschäftsreiseverträgen und betonen die Notwendigkeit einer proaktiven Kommunikation zwischen globalem HR, Dienstleistern und brasilianischen Reisenden in Europa.
Quelle: Mercado & Eventos
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