
Angesichts der steigenden Nachfrage nach internationalen Reisen hat die Bundespolizeidirektion in Rio de Janeiro am Mittwoch (11.) etwa 4.000 neue wöchentliche Termine für die Passbeantragung freigegeben. Die Servicezentren in den Einkaufszentren Rio Sul, Leblon und Via Parque sind nun an Werktagen von 10 bis 22 Uhr geöffnet; der Standort am Flughafen Galeão hat seine Öffnungszeiten auf 4 bis 19 Uhr an Werktagen und 8 bis 16 Uhr an Wochenenden ausgeweitet.
Diese Maßnahme folgt auf wiederholte Beschwerden über fehlende Termine im Online-Buchungssystem. Laut Bundespolizei verkürzt sich die durchschnittliche Wartezeit zwischen Antragstellung und persönlichem Termin von 48 auf 18 Tage. Notfälle (Reisen aus gesundheitlichen oder beruflichen Gründen mit Nachweis) können weiterhin täglich bis zu 60 Personen am Galeão-Terminal berücksichtigt werden.
Geschäftsreisebüros zeigen sich erfreut: Multinationale Unternehmen, die kurzfristig Mitarbeiter entsenden müssen, gaben bisher bis zu 2.000 R$ für Agenten aus, um Termine vorzuziehen. Die Erweiterung senkt Kosten und operative Unsicherheiten, insbesondere angesichts der Zunahme kurzfristiger Einsätze in die USA und nach Europa.
Für Privatpersonen weist die Bundespolizei darauf hin, dass brasilianische Pässe weiterhin zehn Jahre gültig sind und automatische Ablaufbenachrichtigungen jetzt über die Gov.br-App versendet werden. Wer bereits ein Protokoll hat, kann online zweimal innerhalb von 30 Tagen einen neuen Termin vereinbaren.
Experten für globale Mobilität empfehlen Unternehmen, ihre Mitarbeiterdokumentendatenbanken umgehend zu aktualisieren und Erinnerungen zur Passverlängerung zu verstärken, um „Überraschungen“ zu vermeiden, die kritische Reisen verzögern könnten.
Diese Maßnahme folgt auf wiederholte Beschwerden über fehlende Termine im Online-Buchungssystem. Laut Bundespolizei verkürzt sich die durchschnittliche Wartezeit zwischen Antragstellung und persönlichem Termin von 48 auf 18 Tage. Notfälle (Reisen aus gesundheitlichen oder beruflichen Gründen mit Nachweis) können weiterhin täglich bis zu 60 Personen am Galeão-Terminal berücksichtigt werden.
Geschäftsreisebüros zeigen sich erfreut: Multinationale Unternehmen, die kurzfristig Mitarbeiter entsenden müssen, gaben bisher bis zu 2.000 R$ für Agenten aus, um Termine vorzuziehen. Die Erweiterung senkt Kosten und operative Unsicherheiten, insbesondere angesichts der Zunahme kurzfristiger Einsätze in die USA und nach Europa.
Für Privatpersonen weist die Bundespolizei darauf hin, dass brasilianische Pässe weiterhin zehn Jahre gültig sind und automatische Ablaufbenachrichtigungen jetzt über die Gov.br-App versendet werden. Wer bereits ein Protokoll hat, kann online zweimal innerhalb von 30 Tagen einen neuen Termin vereinbaren.
Experten für globale Mobilität empfehlen Unternehmen, ihre Mitarbeiterdokumentendatenbanken umgehend zu aktualisieren und Erinnerungen zur Passverlängerung zu verstärken, um „Überraschungen“ zu vermeiden, die kritische Reisen verzögern könnten.
Quelle: JusBrasil / Jornal do Brasil
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