
Kurz nach der Veranstaltung in Pamplona gab das Ministerium für Inklusion eine Klarstellung heraus: Zwar unterstützt der Wirtschafts- und Sozialrat (CES) das Konzept der Regularisierung, ist jedoch nicht verpflichtet, eine formelle Stellungnahme zum Entwurf des Dekrets abzugeben. Die Erklärung richtet sich an Oppositionsparteien, die den gewählten Rechtsweg für die Maßnahme infrage gestellt hatten.
Laut Europa Press bekräftigte Ministerin Elma Saiz, dass die außerordentliche Regularisierung im Rahmen eines „Dringlichkeitsdekrets“ erfolgen wird, das nach der Ratifizierung durch den Kongress in Kraft tritt, ohne dass eine Zustimmung des CES erforderlich ist. Das Ministerium betonte, dass der soziale Dialog „fortlaufend“ sei und viele Empfehlungen des CES – wie die ausschließliche digitale Einreichung und Betrugspräventionsmaßnahmen – bereits umgesetzt wurden.
Rechtsexperten weisen darauf hin, dass das Umgehen eines formellen CES-Gutachtens bei migrationspolitischen Maßnahmen dieser Größenordnung ungewöhnlich, aber gemäß der spanischen Verfassung zulässig ist, wenn eine „außerordentliche und dringende Notwendigkeit“ vorliegt. Kritiker der Mitte-rechts-Partei Partido Popular bemängeln, dass der Schnellverfahren-Ansatz die parlamentarische Kontrolle einschränkt und Spanien bei unzureichender Abmilderung von Folgewirkungen einem EU-Vertragsverletzungsverfahren aussetzen könnte.
Für Fachleute im Bereich Mobilität ist die Botschaft klar: Die Zeitpläne bleiben eng. Unternehmen sollten die Veröffentlichungen im BOE (Amtsblatt) genau verfolgen und bereit sein, sofort nach Verkündung des Dekrets zu handeln – voraussichtlich noch vor Ostern. Verzögerungen bei der Vorbereitung der Unterlagen für berechtigte Mitarbeitende könnten dazu führen, dass Fristen zur Regularisierung verpasst werden.
Laut Europa Press bekräftigte Ministerin Elma Saiz, dass die außerordentliche Regularisierung im Rahmen eines „Dringlichkeitsdekrets“ erfolgen wird, das nach der Ratifizierung durch den Kongress in Kraft tritt, ohne dass eine Zustimmung des CES erforderlich ist. Das Ministerium betonte, dass der soziale Dialog „fortlaufend“ sei und viele Empfehlungen des CES – wie die ausschließliche digitale Einreichung und Betrugspräventionsmaßnahmen – bereits umgesetzt wurden.
Rechtsexperten weisen darauf hin, dass das Umgehen eines formellen CES-Gutachtens bei migrationspolitischen Maßnahmen dieser Größenordnung ungewöhnlich, aber gemäß der spanischen Verfassung zulässig ist, wenn eine „außerordentliche und dringende Notwendigkeit“ vorliegt. Kritiker der Mitte-rechts-Partei Partido Popular bemängeln, dass der Schnellverfahren-Ansatz die parlamentarische Kontrolle einschränkt und Spanien bei unzureichender Abmilderung von Folgewirkungen einem EU-Vertragsverletzungsverfahren aussetzen könnte.
Für Fachleute im Bereich Mobilität ist die Botschaft klar: Die Zeitpläne bleiben eng. Unternehmen sollten die Veröffentlichungen im BOE (Amtsblatt) genau verfolgen und bereit sein, sofort nach Verkündung des Dekrets zu handeln – voraussichtlich noch vor Ostern. Verzögerungen bei der Vorbereitung der Unterlagen für berechtigte Mitarbeitende könnten dazu führen, dass Fristen zur Regularisierung verpasst werden.
Quelle: Europa Press