
Am 13. Februar 2026 veröffentlichte das pakistanische Tech- und Wirtschaftsportal ProPakistani eine Mitteilung, wonach die VAE die Ausstellung von 48- und 96-Stunden-Transitvisa für Inhaber pakistanischer Pässe „vorübergehend ausgesetzt“ hätten. Die Meldung bezog sich auf ein Banner auf dem Emirates-gebrandeten VFS Global-Antragsportal, das Antragsteller aufforderte, diese Visakategorien bis auf Weiteres nicht zu beantragen. (propakistani.pk)
Transitvisa erlauben Kurzaufenthalte von bis zu zwei oder vier Tagen für Passagiere mit Anschlussflügen über Dubai, Abu Dhabi oder Sharjah und werden häufig von preisbewussten Freizeitreisenden sowie Geschäftsreisenden mit mehrstufigen Reiserouten genutzt. Eine plötzliche Aussetzung würde daher Flugpläne und Hotelbuchungen erheblich stören – insbesondere für Reisende, die Dubai als Drehkreuz zwischen Südasien und Europa nutzen.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hatten die Behörden der VAE keine offizielle Stellungnahme zur angeblichen Aussetzung abgegeben oder Angaben zur Dauer gemacht. Reiseberater in Karachi und Lahore berichteten, dass sie Anträge zurückhielten, während sie auf Bestätigungen von den Visa-Abteilungen der Fluggesellschaften warteten.
Obwohl die pakistanische Botschaft die Aussetzung inzwischen zurückgewiesen hat (siehe dazu den oben verlinkten Artikel), verdeutlicht der Vorfall die dynamische Natur kurzfristiger Visapolitiken und die Bedeutung, Anbieterportale wie VFS Global aufmerksam zu beobachten, um frühzeitig Warnzeichen zu erkennen. Organisationen, die Mitarbeiter über die VAE entsenden, sollten Notfallpläne bereithalten und mögliche Umbuchungskosten einplanen, wenn ähnliche Hinweise auftauchen.
Transitvisa erlauben Kurzaufenthalte von bis zu zwei oder vier Tagen für Passagiere mit Anschlussflügen über Dubai, Abu Dhabi oder Sharjah und werden häufig von preisbewussten Freizeitreisenden sowie Geschäftsreisenden mit mehrstufigen Reiserouten genutzt. Eine plötzliche Aussetzung würde daher Flugpläne und Hotelbuchungen erheblich stören – insbesondere für Reisende, die Dubai als Drehkreuz zwischen Südasien und Europa nutzen.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hatten die Behörden der VAE keine offizielle Stellungnahme zur angeblichen Aussetzung abgegeben oder Angaben zur Dauer gemacht. Reiseberater in Karachi und Lahore berichteten, dass sie Anträge zurückhielten, während sie auf Bestätigungen von den Visa-Abteilungen der Fluggesellschaften warteten.
Obwohl die pakistanische Botschaft die Aussetzung inzwischen zurückgewiesen hat (siehe dazu den oben verlinkten Artikel), verdeutlicht der Vorfall die dynamische Natur kurzfristiger Visapolitiken und die Bedeutung, Anbieterportale wie VFS Global aufmerksam zu beobachten, um frühzeitig Warnzeichen zu erkennen. Organisationen, die Mitarbeiter über die VAE entsenden, sollten Notfallpläne bereithalten und mögliche Umbuchungskosten einplanen, wenn ähnliche Hinweise auftauchen.
Quelle: ProPakistani